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Woraus und wie macht man eine lebendige Hecke auf der Datscha?
Viele Worte wurden den verschiedenen Arten von Einfriedungen gewidmet – hölzernen, steinernen, metallenen… Es gibt jedoch eine weitere, die nicht weniger attraktiv und dekorativ ist – die lebendige Hecke.
Trotz der Schwierigkeit ihrer Anlage hat sie sich bei Besitzern von Privatgrundstücken weit verbreitet. Ihre Entstehungsgeschichte ist ebenso alt wie die des Zauns.
Und heute ist die lebendige Hecke ein modisches Element der Landschaftsgestaltung. Neben den Funktionen eines Zauns bietet sie zahlreiche Möglichkeiten, die Sie zu schätzen wissen werden, wenn Sie sie auf Ihrem Grundstück errichten.
Wir werden versuchen zu erklären, woraus man am besten eine lebendige Hecke macht, wovon die Pflanzenauswahl abhängt und wie man sie auf dem Grundstück pflanzt.
Pflanzenauswahl für einen lebenden Zaun auf der Datscha
Die Wahl der einen oder anderen Pflanze hängt von mehreren Faktoren ab, der wichtigste davon ist der Typ der lebendigen Hecke. Ebenso wichtig ist es, die klimatischen Bedingungen der Region zu berücksichtigen, ob die lebende Wand an einem sonnigen oder schattigen Standort liegen wird, und ihren Verwendungszweck.
Lebendige Hecken gibt es in geschnittener und frei wachsender Form. Im ersten Fall sollte man Arten wählen, die den Formschnitt gut vertragen und ihre Form behalten. Solche Pflanzen müssen eine dichte Krone und gute Belaubung haben. Wenn eine rechteckige Form gewählt wird, kommen nur schattentolerante Arten in Frage (Hainbuche, Eibe).

Optimal sind ein Trapez (Schräge von mindestens 10°) und ein Dreieck (Seitenneigung von 70–80°). Auch eine runde Form ist möglich, die dem natürlichen Wuchs vieler Arten besser entspricht, allerdings ist es schwierig, sie zu schneiden.

Es ist sehr schön, eine geschnittene Hecke durch die Mischung verschiedener Arten zu schaffen – Liguster, Cotoneaster, Eibe, Berberitze, Weißdorn.

Wenn die erste Art kompakte Umrisse hat und sich für kleine Grundstücke eignet, wird für eine frei wachsende Hecke viel Platz benötigt, denn ihre Breite kann 3 m oder mehr erreichen.

Für diese Zwecke eignen sich schön blühende Arten (Spierstrauch, Pfeifenstrauch, Deutzie) und Pflanzen mit kompakten Kronenformen (Kanadische Fichte, Gemeiner Wacholder). Ein Vorteil einer solchen Hecke ist, dass kein Schnitt zur Formerhaltung erforderlich ist.

Es gibt auch eine Einteilung nach der Höhe:
1. Einfassungen bis 1 m. Die Pflanzen sollten kompakt, langsam wachsend und kleinblättrig sein. Japanischer Spindelstrauch und Glänzende Heckenkirsche eignen sich beispielsweise für eine geschnittene Einfassung. Für eine frei wachsende – Japanische Quitte, Mahonie, Heidekraut, Japanischer Spierstrauch.

2. Mittlere Höhe (1–3 m). Es eignen sich nicht nur Sträucher, sondern auch kleine Bäume. Eine solche Hecke lässt sich aus Westlicher Thuja und ihren Formen herstellen, geeignet sind auch Blasenspiere, Gemeiner Liguster, Weißdorne, Berberitze, Pfeifenstrauch.

3. Lebendige Wände mit einer Höhe von über 3 m. Sie sollen vor Wind, Staub und Lärm schützen und dienen dem Schutz der Grundstücksgrenzen. Geeignet sind Bäume, die Schnitt gut vertragen – Gemeine Hainbuche, Fichte, Linde, Silberweide (Kugelform), Thuja.

Sehr schön wirkt eine lebendige Hecke in Kombination mit Metall-, Holz- und Steinzäunen. In solchen Fällen sollte die Hecke nicht sehr dicht sein. Geeignet sind Kletterpflanzen (Kletterhortensie, Efeu), schön blühende Sträucher (Flieder, Hagebutten, Spiersträucher, Rosen).

Schnell wachsende Arten sind für geschnittene Hecken wenig geeignet, doch wenn man schnell eine lebendige Wand schaffen möchte, sind solche Pflanzen unverzichtbar.
Wie pflanzen Sie eine lebendige Hecke richtig?
Der erste Schritt bei der Anlage einer grünen Wand ist die Bodenvorbereitung. An der vorgesehenen Pflanzstelle müssen alle Unkräuter entfernt werden. Dies kann durch Umgraben und Auflockern des Bodens mit anschließender Entfernung der ober- und unterirdischen Pflanzenteile erfolgen. Eine weitere Methode ist die chemische Behandlung mit Herbiziden (z. B. Roundup).
Wenn der Boden lehmig und schwer ist, fügen Sie Sand hinzu; wenn er sandig-lehmig ist, geben Sie Lehm hinzu. Zur Senkung des Säuregehalts fügen Sie Kalk hinzu, bei alkalischem Boden Torf. Düngen Sie den Boden ebenfalls. Wenn Sie finanziell nicht eingeschränkt sind, können Sie im Handel fertige Erde kaufen und verwenden.
Als Nächstes markieren Sie die Pflanzstellen, indem Sie eine Schnur spannen. Abhängig von der Menge des Pflanzmaterials müssen Sie einen Graben (manuell oder mit Maschineneinsatz) oder einzelne Pflanzlöcher für jede Pflanze ausheben. So reicht für eine einreihige Hecke ein Graben von 50 cm Breite, für eine zweireihige bis zu 90 cm. Die Tiefe sollte mindestens 50-60 cm betragen.

Das Pflanzmaterial sollte von hoher Qualität sein, erwerben Sie es daher in Baumschulen oder in spezialisierten Gartencentern und -geschäften.
Die Pflanzzeit ist der Herbst oder das frühe Frühjahr (vor dem Austreiben der Blätter). Frost und Niederschlag sind wichtige Faktoren, die Sie beachten sollten. Daher pflanzt man in südlichen Regionen besser im Herbst, in nördlichen im Frühjahr. Wenn die Pflanze im Container verkauft wurde, kann sie zu jeder Zeit der Vegetationsperiode gepflanzt werden.
Ist das Wurzelsystem offen, muss die Pflanzung so bald wie möglich erfolgen, sonst trocknen die Wurzeln aus und die Pflanze geht nicht an. Um die Wurzeln für eine Weile zu schützen, können Sie sie in einen Plastikbeutel mit feuchten Sägespänen geben.
Um die Anwachsrate zu erhöhen, empfehlen wir, die Wurzeln in einen Brei aus Ton und Kuhmistlösung zu tauchen.

Langsam wachsende, schattentolerante Arten mit schmaler Krone sollten dichter gepflanzt werden als lichtliebende, schnell wachsende mit breiter, ausladender Krone. Auch bei der Anlage von formierten Heckenwänden pflanzt man dichter. Daher sollte der Pflanzabstand bei einer geschnittenen Hecke 0,4-0,6 m und bei einer freiwachsenden Hecke mittlerer Höhe 0,8-1,0 m betragen. Der Reihenabstand sollte entsprechend 0,6-0,8 m bzw. 1,0-1,5 m betragen. Für Einfassungen und Heckenwände müssen diese Werte etwa um das Doppelte verringert oder erhöht werden.
Nach dem Pflanzen wird der Boden verdichtet, gewässert und mit Torf, Sägespänen oder zerkleinerter Rinde gemulcht. Wenn die Hecke als Windschutz dienen soll, wird sie senkrecht zur vorherrschenden Windrichtung gepflanzt.
Vergessen Sie nicht, Ihren grünen Zaun zu pflegen, und schon bald werden Sie eine schöne und funktionale Dekoration für Ihr Grundstück erhalten.
Wie richtet man einen lebenden Zaun im Garten ein und was pflanzt man am besten als Hecke?
Hässliche Zäune verderben das Landschaftsbild. Die Pflanzung einer Hecke im Garten hilft, die Grundstücksgrenzen zu markieren, ohne die natürliche Harmonie zu stören. Es ist angenehm zu entspannen, während man nicht auf morsche Bretter oder Betonplatten, sondern auf einen blühenden Strauch blickt. Einen solchen Zaun zu schaffen, ist sogar einfacher, als eine massive Mauer zu bauen, und er wird seine Funktion viele Jahre lang hervorragend erfüllen.
Welche Arten von lebenden Zäunen gibt es?
Je nach Zweck und Geschmack der Besitzer gibt es Hecken in verschiedenen Arten. Wenn Sie einen Zaun benötigen, der Ihr Grundstück vor Vieh oder Menschen schützt, die direkt durch Ihr Gelände gehen möchten, ist ein hoher, möglichst dorniger Strauch mit starken, hohen Stämmen erforderlich. Für dekorative Sichtschutzwände oder die Unterteilung der Fläche in verschiedene Zonen eignen sich Kletterpflanzen und andere krautartige Gewächse.
Pflanzliche Einfriedungen lassen sich nach verschiedenen Merkmalen kategorisieren:
- hohe, mittlere und niedrige;
- immergrüne und laubabwerfende;
- geschnittene und frei wachsende;
- durchgehende und halbdurchsichtige;
- einreihige und kaskadenförmige;
- einheitliche und gemischte.
Je nachdem, welche Art Ihnen am besten gefällt, müssen Sie entscheiden, was Sie pflanzen, um eine lebende Hecke im Garten zu erhalten. Als niedrige Einfassungen können nicht nur Sträucher, sondern auch krautige Stauden wie Pfingstrosen, Phlox oder Lilien verwendet werden. Solche Einfassungen umrahmen Wege perfekt und unterteilen das Blumenbeet in mehrere Abschnitte.
Auf einem Spielplatz ist ein Labyrinth durchaus sinnvoll. Für Kleinkinder sollten Sie keine hohen Sträucher pflanzen, damit die Kinder keine Angst bekommen, wenn sie sich auf den Wegen verirren. Für Jugendliche können Sie ein anspruchsvolleres Labyrinth mit verschiedenen Abzweigungen und Wänden aus hohen Pflanzen anlegen. Wenn Sie in der Mitte eine freie Fläche lassen, können Sie dort kleine Picknicks veranstalten, einen Grill aufstellen und mit der ganzen Familie entspannen.
Womit beginnen?
Sie haben ein neues Grundstück erhalten. Womit beginnen Sie die Erschließung? Natürlich mit dem Zaun. Die Einfriedung sollte ausreichend hoch, durchgehend und stabil sein. Verzichten Sie gleich auf Pflanzen mit ungewöhnlich schönen Blüten oder schmackhaften Früchten, wenn Sie nicht möchten, dass jeder Passant ein Stück der Hecke mitnimmt.
Für die Gestaltung der Grundstücksgrenzen eignen sich:
- Flieder;
- Weißdorn;
- Wacholder;
- Hartriegel.
An den Grundstücksgrenzen pflanzt man besser Pflanzen, die keinen Rückschnitt benötigen und frei wachsen können. Dabei sollten Sie bedenken, dass Ihre Bepflanzung das Nachbargrundstück nicht beschatten darf; es ist ratsam, keine Sorten zu wählen, die höher als 2 m werden. Wenn Sie an Ihrer Nordgrenze eine durchgehende Wand aus flauschigen Fichten pflanzen, wachsen diese in einigen Jahren zu riesigen Bäumen heran und verdecken dem Nachbarn die Hälfte seines Grundstücks von der Sonne. Im Konfliktfall können Sie gezwungen werden, die Bäume zu fällen.
Vielleicht haben die Nachbarn im Garten bereits hässliche Betonkonstruktionen errichtet, und Sie fühlen sich auf Ihrem Grundstück wie in einem Gefängnishof. Diese Situation lässt sich leicht beheben. Im ersten Jahr pflanzen Sie entlang der vorhandenen Konstruktionen Kletterpflanzen, die schnell eine grüne Sichtschutzwand bilden:
- Windengewächse;
- Prunkbohnen;
- Wilder Wein;
- Hopfen.
Im Herbst können Sie die Einjährigen durch langlebige Sträucher ersetzen. In diesem Fall brauchen Sie keine Angst vor Gartendieben zu haben und können Wein, Himbeeren, Rosen und andere attraktive Kulturen pflanzen.
Unterteilung des Grundstücks in Zonen
Das Grundstück haben Sie abgegrenzt, nun müssen Sie entscheiden, welche Zonen Sie auf Ihrem Gelände abtrennen möchten. Wenn die Fläche klein ist, können Sie lebende Zäune anlegen, die als Sichtschutz dienen und gleichzeitig eine Ernte liefern.
Um den Spielplatz und den Ruhebereich herum können Sie pflanzen:
- Weinreben;
- Johannisbeeren;
- Himbeeren;
- Geißblatt;
- Felsenbirne;
- Brombeeren;
- Stachelbeeren.
Auf geräumigen Grundstücken können Sie eine kunstvolle Kaskadenhecke anlegen. Die hintere Reihe besteht aus frei wachsenden Sträuchern, die weiteren Ebenen werden nach Wunsch der Eigentümer geformt. Stilvoll wirken Zäune aus Pflanzen einer Art, aber mit unterschiedlicher Färbung von Blättern und Blüten. Sie können die Reihen gerade schneiden, um eine klare Stufe zu erhalten, oder sie in Wellen- oder Zackenform bringen.
Niedrige Bordüren bieten enormen Spielraum für Kreativität. Ihre Aufgabe ist es nicht, das Grundstück zu verschließen oder zu schützen, sie betonen lediglich die Grenzen. Von einer solchen Abgrenzung wird weder Dichte noch Festigkeit verlangt. Kleine Büsche, die in Form von Kugeln, Kegeln oder Tierfiguren geschnitten sind, wirken eindrucksvoll. Ecken und Kanten können mit blauen Fichten oder anderen Bäumen mit ungewöhnlicher Blattfarbe markiert werden.
Manchmal wird ein Zaun nicht für viele Jahre benötigt, sondern nur für ein paar Saisons – zum Beispiel, um ein Grundstück abzuschirmen, auf dem Sie etwas bauen. Bei der Lösung dieses Problems hilft Ihnen ein auf 2 m Höhe gespanntes Seil und Kletterpflanzen: Prunkwinde, Kapuzinerkresse, Feuerbohne. Hinter der grünen Wand sind Ziegel, Baugruben und andere unschöne Ansichten nicht zu sehen, und wenn die Arbeiten beendet sind, kann die Hecke ohne Bedenken beseitigt werden.
Lebende Gitter
Eine Spalierhecke, die an ein dekoratives Gitter erinnert, kann zur Zierde des Grundstücks werden. Verwenden Sie dafür Sträucher mit nicht zu dünnen Stämmen: Weißdorn, Weide. Pflanzen Sie die Gewächse mit minimalem Abstand zueinander. Bereiten Sie vorab Spaliere oder Holzkonstruktionen vor, an denen die Triebe befestigt werden.
Im ersten Jahr lassen Sie die Sträucher frei wachsen, und im Herbst schneiden Sie alle Triebe ab, wobei Sie Stümpfe von nicht mehr als 12 cm Höhe stehen lassen. Nach einem Jahr lassen Sie die kräftigen Triebe stehen und verflechten sie in einem Winkel von 45° miteinander. An den Verbindungsstellen der Zweige schneiden Sie die Rinde ein und fixieren die Triebe fest. Das Ergebnis sollte ein Netz aus Rauten sein.
Die gestaltete Hecke wird an Spalieren oder einem Gitterrahmen befestigt. Entfernen Sie anschließend alle Triebe, die nicht in der Ebene des Sichtschutzes wachsen, und schneiden Sie die Spitzen auf einer geraden Linie. Der Zaun wird schmal, nimmt wenig Platz ein und kann in puncto Dekorativität mit einer üppigen mehrstöckigen Konstruktion konkurrieren. Ein lebendes Gitter hilft, sowohl einen Betonzaun als auch ein unschönes Gebäude zu verbergen.
Zaun aus Bäumen
Eine lebende Hecke im Garten kann nicht nur aus Sträuchern, sondern auch aus Bäumen angelegt werden. Eine solche Mauer wird lange wachsen, aber Schönheit und Stabilität rechtfertigen die Wartezeit. Unmittelbar nach der Pflanzung muss der Hauptstamm abgeschnitten werden, wobei etwa 15 cm Höhe stehen bleiben. Danach beginnen sich die Seitenzweige intensiv zu entwickeln. Nach einigen Jahren kann weder ein Mensch noch ein Tier durch die dichte Hecke dringen.
Für die Bepflanzung sollten Bäume gewählt werden, die einen Rückschnitt gut vertragen: Ahorn, Linde, Hainbuche. Die Pappel wächst schnell, bietet hervorragenden Schutz vor Staub und Lärm und kann gestutzt werden, aber ihre Zweige sind sehr brüchig. Bei starkem Wind kann ein großes Stück des Baumes abbrechen und die Bepflanzung beschädigen oder Menschen verletzen. Der zweite Grund, warum Pappeln auf dem Grundstück nicht wünschenswert sind, ist die enorme Menge an Flusen.
Ein Zaun aus Nadelbäumen ist sehr schön, nur wird er mit der Zeit zu hoch und die Spitzen der Tannen können nicht gekürzt werden. Eine solche Wand kann auf der Nordseite des Grundstücks angelegt werden, wenn es an einen Fluss oder Wald grenzt und der Schatten niemanden stört. Wenn die unteren Zweige im Laufe der Jahre austrocknen und absterben, kann zwischen den Stämmen eine durchgehende Wand aus Sträuchern gezogen werden.
Erwerb von Setzlingen
Für Hecken ist es besser, Pflanzen zu verwenden, die ursprünglich in Ihrer Region heimisch sind und sich an die klimatischen Besonderheiten angepasst haben. Wenn Sie einen Zaun im Garten aus anspruchsvollen exotischen Sträuchern anlegen, können diese sich ungleichmäßig entwickeln, einige Exemplare werden krank oder sterben ab, und ein durchgehender schöner Zaun wird nicht entstehen. Die anspruchslose Weide, der Flieder oder der Weißdorn sind viel zuverlässiger.
Für kleine Grundstücke können Setzlinge aus Stecklingen gezogen werden. Diese Option eignet sich für niedrige Einfassungen; bereits im Jahr nach der Pflanzung erreichen die Pflanzen die gewünschte Höhe. Pflanzmaterial für einen hohen Zaun im Garten selbst zu ziehen, ist nur möglich, wenn Sie bereit sind, mehrere Jahre zu warten.
Wenn der Umfang eingefriedet werden soll, werden viele Setzlinge benötigt, und diese müssen ausreichend groß sein. Wählen Sie Sträucher, die nicht älter als 6 Jahre sind. Achten Sie beim Kauf auf die Wurzeln; stellen Sie sicher, dass sie feucht und gesund sind. Die Krone sollte gleichmäßig in alle Richtungen entwickelt sein.
Pflanzung einer lebenden Hecke
Graben Sie einen Graben mit einer Tiefe und Breite von jeweils 0,5 m. Wenn Sie eine Kaskadenhecke anlegen möchten, vergrößern Sie die Breite um einen halben Meter pro Stufe. Füllen Sie den Boden mit Sand zur Drainage. Die obere fruchtbare Schicht legen Sie beim Graben beiseite; sie wird zum Auffüllen der Wurzeln verwendet.
Pflanzen Sie Bäume in einem Abstand von 1 m zueinander, hohe Sträucher können alle 0,7 m platziert werden. Je niedriger die Pflanzen, desto dichter sollte die Bepflanzung sein. Wässern Sie die Gräben gut und geben Sie auf den Boden fruchtbare Erde, gemischt mit organischem Dünger und Hydrogel. Wenn Sie Setzlinge in Containern gekauft haben, pflanzen Sie diese mitsamt dem Erdballen ein. Das offene Wurzelsystem sollte idealerweise mit einem Wachstumsstimulator behandelt werden. Schneiden Sie alle trockenen, beschädigten und kranken Triebe ab, bestäuben Sie die Schnittstellen mit zerkleinerter Holzkohle und pflanzen Sie die Sträucher in den Graben.
Stellen Sie für hohe Pflanzen Pfähle auf, damit sie während der Bewurzelungsphase nicht vom Wind hin und her geschaukelt werden. Verfüllen Sie die Gräben mit Erde, verdichten Sie sie leicht und wässern Sie sie, damit keine Lufteinschlüsse zurückbleiben. Mulchen Sie die obere Schicht mit gemähtem Gras, Kompost oder Torf.
Als Mulch können Sie Ziersand und Kieselsteine in verschiedenen Farben erwerben. Damit können Sie entlang der Bepflanzungen verschiedene Ornamente legen.
Pflege der grünen Hecke
Damit Ihr grüner Zaun im Garten immer eine Augenweide ist, benötigt er gute Pflege. Sorgen Sie zunächst für ausreichend Feuchtigkeit, damit Sie nicht durch herabhängende Blätter und verwelkte Blütenstände die Stimmung verdorben wird. Wenn der Boden nicht mit einer Mulchschicht bedeckt ist, lockern Sie die obere Schicht auf beiden Seiten mindestens 50 cm weit auf. Wässern Sie den Boden mit reichlich Wasser, damit er bis in eine Tiefe von etwa 40 cm mit Feuchtigkeit durchtränkt wird.
Die Düngung hängt von der Pflanzenart ab und davon, ob Sie die Früchte verzehren werden. Im Frühjahr düngen Sie mit organischem Dünger – 5 kg pro m². Im Sommer düngen Sie mit Kalium- und Phosphordünger. Im Herbst bereiten Sie eine Mischung aus 50 g Ammoniumsulfat, 30 g Kalisalz und 50 g Superphosphat zu.
Besondere Aufmerksamkeit ist dem Schnitt der Hecke zu widmen. Diese Arbeit muss regelmäßig durchgeführt werden, sonst wird die dekorative Hecke zu einem dichten Dickicht. Bei jungen Pflanzen wird in den ersten zwei Jahren mehrmals pro Saison geschnitten, um die Entwicklung neuer Triebe zu fördern. Ausgewachsene Bäume und Sträucher werden im Frühjahr und Herbst geschnitten. Dabei werden alle kranken, beschädigten und trockenen Triebe sowie Äste, die in die falsche Richtung wachsen oder die Krone zu stark verdichten, entfernt. Danach werden Triebe entfernt und gekürzt, die der Hecke ein ungepflegtes Aussehen verleihen.
Fazit
Ein grüner Zaun im Garten erfordert keine großen finanziellen Ausgaben, aber die Pflanzen brauchen sorgfältige Pflege. Wägen Sie alle Vor- und Nachteile ab: Können Sie regelmäßig viele Sträucher gießen und schneiden oder ist es besser, einmal eine fertige Konstruktion zu installieren und sie dann zu vergessen? In Ecken, die nicht von Staub und Schmutz erreicht werden, können Sie einen Zaun aus Obstkulturen anlegen, die Sie mit Vitaminvorräten versorgen.
Für die Pflanzung einer Hecke sollten Sie Pflanzen wählen, die Schnitt gut vertragen und während der gesamten Saison schön aussehen. Nadel- und immergrüne Kulturen sowie Sträucher mit bunten Blättern sehen hervorragend aus. Sie können Sorten derselben Art, aber mit unterschiedlichen Blütezeiten auswählen, dann wird die Hecke den ganzen Sommer über mit leuchtenden Farben erfreuen.
Damit die Hecke nicht unordentlich aussieht, müssen Sie lernen, die Sträucher richtig zu schneiden. Wenn die Wand zu lang ist, können Sie sie nicht auf der gesamten Länge auf eine Höhe bringen, sondern Zinnen, Erhebungen, Kugeln formen. Ein grüner Zaun schützt Ihr Grundstück und erfüllt es mit Schönheit und dem herrlichen Duft blühender Pflanzen.
Gartenzaun — Hecke
Sie können für die Datscha eine Ziegelmauer bauen und hinter einer undurchsichtigen Steinwand entspannen. Eine Hecke hilft Ihnen, der Natur näher zu sein, die Einheit mit ihr zu spüren und den Duft eines blühenden und duftenden Gartens einzuatmen. Sie ist nicht nur sehr schön, sondern dient auch als hervorragende Einfriedung Ihres Grundstücks. Ein guter Schutz des Grundstücks — die stacheligen Zweige des Weißdorns sind ein ebenso schwer zu überwindendes Hindernis wie gewöhnliche Zäune. Hinter der Hecke auf der Grundstücksseite können Sie einen dekorativen Zaun anbringen: einen metallenen wie auf dem Foto oder einen hölzernen.
Eine grüne Hecke, ebenso wie ein Holzzaun oder ein Zaun aus Profilblech, bietet einen zuverlässigen Sichtschutz und hilft, das Grundstück vor Wind zu schützen. Entlang von Autobahnen und landwirtschaftlichen Flächen werden eigens Bäume und Sträucher gepflanzt, die als Windschutzstreifen dienen. Wenn Sie die äußere Grenze Ihres Grundstücks gestalten möchten, benötigen Sie Setzlinge von recht hohen Sträuchern mit einer Höhe von 2-3 Metern. Die gewünschte Form der Gartenhecke können Sie durch regelmäßigen Schnitt erreichen. Für einen solchen Zaun eignen sich ideal Weide, Schneeball, Haselnuss, Gemeines Geißblatt und Tatarisches Geißblatt, einige Arten von Pfeifenstrauch, Gold-Johannisbeere und andere. Für eine hohe stachelige Hecke auf der Datscha sind Weißdorn und Gemeine Berberitze gut geeignet. Eine völlig blickdichte Hecke entsteht aus Pflanzungen von Weide oder Weißdorn, wenn man ihre Zweige beim Wachsen miteinander verflieht.
Eine Hecke anzulegen ist viel schwieriger, als einen gewöhnlichen Zaun zu bauen. Es erfordert viel Zeit. Aber letztendlich ist sie günstiger und dient in vielen Fällen genauso gut wie traditionelle Gartenumzäunungen. Und vor allem kann sie dem Garten einen unvergleichlichen Charme verleihen, indem sie den Raum in einzelne gemütliche Ecken unterteilt und gleichzeitig guten Windschutz bietet. Der «grüne» Zaun hat eine jahrhundertealte Geschichte und war zu allen Zeiten ein wichtiger Bestandteil der Gartenlandschaft, da er es ermöglicht, mit dem Kontrast ihrer regelmäßigen Formen zu natürlich wachsenden Bäumen und Sträuchern zu spielen. Sehen Sie sich Beispiele in der Rubrik «Foto-News» an.
Eine Hecke kann aus verschiedenen Pflanzenarten bestehen, und viele von ihnen dienen Vögeln als Zuhause, was sie noch attraktiver macht, besonders auf der Datscha.
In der Regel werden alle Gartenumzäunungen in 2 Typen unterteilt — klassische, formale, also solche mit regelmäßigen Formen (was eindeutig darauf hinweist, dass es sich um eine künstliche Hecke handelt), und informelle, die eher an eine Reihe dicht bewachsener Sträucher erinnern, wobei diese nicht unbedingt einer Art angehören müssen und daher mit unterschiedlicher Geschwindigkeit wachsen. Im letzteren Fall nimmt eine solche Hecke auf der Datscha deutlich mehr Platz ein.
Die formale Hecke auf der Datscha ist eine Art Kunstwerk; alle Pflanzen werden dicht und gleichmäßig gepflanzt und mit zunehmendem Wachstum sorgfältig geschnitten, was sich wiederum günstig auf die Fülle und Dichte des Laubs auswirkt.
Der häufigste Fehler beim Anlegen einer «grünen» Hecke ist die Verwendung schnell wachsender Sträucher. Sie können den für sie vorgesehenen Raum schnell füllen, aber sie tun dies zu eifrig und bereiten Ihnen viel zusätzliche Mühe, ihr grünes Wuchern zu bändigen. Es ist immer besser, einige Jahre zu warten und eine Hecke aus «ruhigeren» Pflanzenarten zu ziehen. Diese ordentliche und schöne Einzäunung macht sich in der Zukunft bezahlt, Sie werden sie genießen, und die Nachbarn werden eine solche auch haben wollen.
Die Pflanzen sollten bereits in jungen Jahren geschnitten werden, indem regelmäßig die längsten Triebe entfernt werden. Dies ist notwendig, damit sich innen keine dicken und sehnigen Stämmchen bilden, die sehr unschön und «knöchern» durch das Laub scheinen können. Je niedriger und dichter die Blätter wachsen, desto besser. Wenn schließlich die Grundkonturen der Hecke geformt sind, bleibt nur noch wenig zu tun — sie regelmäßig zu schneiden und zu korrigieren.
Größe und Form der Einfriedung für das Wochenendhaus hängen direkt von ihrem Zweck ab. Ein Zaun aus Wellblech, der dazu dient, etwas vor neugierigen Blicken zu verbergen oder zu verstecken, kann sehr hoch sein, während eine «grüne» Hecke, die eine Plantage mit Heilkräutern umgibt, klein, ordentlich und rein dekorativ sein kann.
Es gibt mehrere Pflanzenarten, die traditionell als die besten für die Anlage von «grünen» Hecken gelten. Das sind — Eibe, Buchsbaum, Rotbuche, Weißdorn, Weide. Niedrig wachsende Myrte wird meistens für niedrige Hecken verwendet, während andere Myrtengewächse sehr effektiv für höhere Hecken sind. Die Wahl geeigneter Pflanzen für eine lebende Hecke wird stark von den natürlichen Bedingungen sowie lokalen Traditionen beeinflusst, die auf dem Anbau bestimmter Arten von Gartensträuchern basieren. Den besten Rat für Ihren lebenden Zaun im Einzelfall kann nur ein Fachmann geben, zum Beispiel aus einer Gärtnerei.
Welche selbst gezogenen Pflanzen für eine lebende Hecke werden auf dem Wochenendhaus verwendet?
Ein Zaun ist für jedes Anwesen eines Eigenheimbaus oder eines Wochenendhausgrundstücks obligatorisch, mit dem die Bewohner versuchen, ihre gemütliche kleine Welt von fremden Anwesenheiten in Form von interessierten Blicken abzuschirmen. Aber einige sehen nicht gern auf einen zwei Meter hohen Metallzaun oder eine trostlose lange Betonmauer.
Die optimale Lösung, die den natürlichen Charakter des Hofes nicht beeinträchtigt, aber das Grundstück vor Staub, Lärm und Windböen schützt, ist die Anlage einer lebenden Hecke aus Pflanzen, die in einer Reihe gepflanzt werden.
Eine dichte Bepflanzung mit Park- und Gartenbaumarten schützt den Hof nicht nur vor unerwünschten Eingriffen, sondern verschönert auch das Grundstück eines Privathauses. Ein Faktor, der für die Verwendung einer grünen Hecke im Garten spricht, ist, dass die Kosten für eine solche selbst angelegte Hecke deutlich niedriger sind als die Kosten für den Bau einer massiven Einfriedung aus modernen Baumaterialien. Für die Aufzucht einer grünen Hecke werden viele Pflanzenarten verwendet. Einige benötigen Pflege und regelmäßigen Schnitt, um eine schöne geometrische Form zu erhalten, andere wachsen ohne Schnitt und erfreuen das Auge schlicht mit einer Farbenpracht im Herbst.
Unterschiede zwischen grünen Hecken
Nach der Höhe
Lebende Zäune werden je nach Wuchsverhalten in drei Arten unterteilt:
niedrige, dazu zählen Bordüren, die Pflanzenhöhe erreicht 1 Meter, werden verwendet, um die Umrisse von Blumenbeeten, Rasenflächen, Fuß- und Radwegen zu definieren;- Eine Hecke mit einer Höhe von bis zu 2 Metern wird verwendet, um Funktionsbereiche unterschiedlicher Nutzung auf dem Grundstück abzugrenzen;
- Eine lebende Hecke, die eine Höhe von mehr als zwei Metern erreicht, dient der Begrenzung des Grundstücks und wird entlang seiner Grenzen gepflanzt.
In Abhängigkeit vom erstellten Profil
Eine grüne Hecke kann verschiedene Formen haben, die ihr durch den Schnitt verliehen werden:
- Die konische Form wird dem Busch verliehen, indem die grüne Masse allmählich von einer breiten Basis zu einer schmalen, verlängerten Spitze abgeschnitten wird. Diese Form ermöglicht eine gleichmäßige Sonneneinstrahlung aller Pflanzen, beginnend von den unteren;
- Eine geradlinige vertikale Wand unterstreicht strenge Linien, wird in klassischen Varianten verwendet und benötigt bei hervorragender visueller Abgeschirmtheit wenig Platz;
- Ein Zaun mit abgerundeter Form zeichnet sich durch eine sanfte Verjüngung zum oberen Teil aus, wird für niedrige Hecken verwendet und erfordert eine aufwändige Pflege, um die Form zu erhalten.
Ein gründlicher Schnitt wird bei Pflanzen im zweiten Wachstumsjahr nach dem Pflanzen vorgenommen. Ein starker Rückschnitt ist notwendig, um das Wachstum der Triebe zu aktivieren und die Pflanze zum Verzweigen anzuregen. Nach dem Austreiben der Zweige werden für die sich formenden Büsche Schablonen verwendet, um den Busch in die gewünschte Form zu schneiden. Dieses seitliche und obere Beschneiden wird von Hand über die gesamte Länge der Hecke, in der Regel 2 bis 4 Mal pro Saison, durchgeführt, um die sich entwickelnde Form zu erhalten. Für den Schnitt werden je nach Arbeitsvolumen elektrische Werkzeuge und Gartenscheren verwendet.
Nach der Reihenanzahl der Pflanzung
Einreihige Hecken werden von Hand aus niedrigwüchsigen oder hohen Pflanzen geformt, die in gleichem Abstand zueinander in einer Linie gepflanzt werden; Sträucher werden in einem Abstand von bis zu 50 cm platziert, Bäume bis zu 150 cm;- Eine mehrreihige Bepflanzung sieht die Verwendung von Pflanzen unterschiedlicher Höhe vor, die der Höhe nach hintereinander gepflanzt werden; sie werden meist im Versatz angeordnet, und der Abstand hängt von der Pflanzenart ab.
Lebende Hecke in Eigenregie anlegen
Regeln zur Pflanzenauswahl
Unabhängig von der Heckenart sollten die Pflanzen nach Standardregeln ausgewählt werden, damit sie dem Klima entsprechen und keine Probleme bereiten:
- Damit die Pflanzen problemlos neben dem Grundstück existieren können, sollte man die Laub- und Nadelholzarten wählen, die zur Klimazone unserer Region gehören;
- Wenn der Zaun auf der Nordseite liegt und ständig ohne Sonnenlicht ist, dann wählt man Pflanzenarten, die anspruchslos sind und kein ständiges Licht benötigen;
- Für vielbeschäftigte Menschen, die keine Zeit haben, sich ständig um das Schneiden und die Formpflege des Zauns zu kümmern, sollte man Pflanzen für eine ungeformte Hecke aus Apfelbaum, Schneeball, Geißblatt, Flieder usw. wählen;
- Wenn man die Luft im Hof reinigen und mit nützlichen Phytonziden anreichern möchte, dann verwendet man Nadelholzarten;
- Ein Wechsel von Nadel- und Laubholzarten ist zulässig, aber im Winter wird ein solcher Zaun aufgrund der kahlen Äste uneinheitlich aussehen;
- Die beste Zeit für die Anlage einer lebenden Hecke ist die Mitte der Frühjahrssaison;
- Zur Steigerung des Nutzens pflanzt man als Sträucher fruchttragende Büsche von Johannisbeere, Stachelbeere, Hagebutte, Berberitze, Hartriegel, Sanddorn usw.;
- Eine dichte und leichtere Heckenstruktur erhält man durch das Pflanzen von mehrjährigen Kletterpflanzen an einem Gerüst;
- Für die Gestaltung einer lebenden Hecke ist es wünschenswert, Sträucher, Bäume und Pflanzen mit kleinen Blättern zu verwenden, die beim Beschneiden eine gleichmäßige obere Schicht bilden.
Regeln für die Markierung einer lebenden Hecke
Die Markierung erfolgt mit etwa 50 cm langen Pflöcken, die an den Schlüsselstellen der zukünftigen Hecke, an Kurven, Kreuzungen mit anderen linearen Konstruktionen und Gebäuden aufgestellt werden. Nach dem Eingraben wird eine Schnur oder Kordel daran gebunden, um die Richtung zu bestimmen und die Pflanzlinie auszurichten. Entlang der gespannten Schnur wird ein Graben ausgehoben, dessen Tiefe von der gepflanzten Pflanzenart abhängt. Die Breite des Grabens beträgt etwa 70 cm.
Da die Pflanze ständig am selben Ort leben und sich entwickeln wird, wird der Boden gründlich für die Pflanzung vorbereitet. Der Grabenboden wird mit einer Mistgabel gelockert, und es werden die notwendigen organischen und mineralischen Düngemittel eingebracht. Die beim Ausheben entnommene Erde wird mit einer kleinen Menge Dünger vermischt. Nach der Vorbereitung der Pflanze zum Pflanzen, dem Abschneiden von beschädigten und gebrochenen Teilen des Wurzelsystems, wird sie in das Loch gesetzt und mit der vorbereiteten Düngermischung bedeckt.
Aufbau des Rahmens
Als Stütze für eine lebende Hecke, die man selbst anlegt, wird ein Rahmen vorbereitet, der ein gewöhnlicher Lattenzaun oder ein Maschendrahtzaun auf Pfosten sein kann. Wenn diese entlang der zukünftigen Hecke nicht vorhanden sind, muss er installiert werden. Zunächst wird ein Graben für die Pflanzung der Pflanzen ausgehoben.
Am Anfang und Ende des Bereichs der Grube werden Pfähle in der benötigten Höhe aufgestellt, abhängig von der Größe der Hecke. Als Stützen werden Metall-, Holz- oder Betonprodukte verwendet, die zur Stabilisierung bis zu 60 cm tief in den Boden eingegraben werden. Zwischen den Stützen werden in Längsrichtung in gleichmäßigen Abständen in der Höhe eine Nylonschnur oder ein Edelstahldraht gespannt. Die letzte Reihe hängt von der Höhe der Hecke ab.
Als Nächstes werden die Pflanzen gepflanzt, dazu wird der Boden gedüngt. Es ist ratsam, eine Menge fruchtbaren Schwarzerdebodens einzubringen, wenn der Boden auf dem Grundstück zu wünschen übrig lässt. Die Setzlinge sollten am besten Ende März oder Anfang April eingegraben werden. Manchmal ist es effektiv, dies im Herbst zu tun, einen Monat vor den erwarteten Frösten.
Pflanzenarten für eine selbstgemachte Hecke
Jede Pflanzenart wird für bestimmte Zwecke verwendet; durch ihr Wachstum kann sie helfen, eine unansehnliche blinde Wand eines Gebäudes zu verdecken oder eine Komposition in der Mitte des Gartens zu schaffen.
Mehrjährige Kletterpflanzen mit verholztem oder krautigem Stiel
Zu diesen Kletterpflanzenarten gehören: Gemeiner Hopfen, Chinesischer Zitronenwein, Kletterrose, Clematis, Amur-Weinrebe, Efeu, Geißblatt, Nachtschatten, Blauregen.
Für effektives Wachstum und Vermehrung
diese Art von Kletterpflanzen benötigt unbedingt eine feste Stütze mit eigenen Händen zu schaffen, vorzugsweise in Gitterform. So werden sich die Pflanzen viel schneller entwickeln und in die Höhe streben. Der Graben sollte einen halben Meter vom Rahmen entfernt sein.
Alle grünen Pflanzen der rankenden Art werden regelmäßig beschnitten, da sie ein intensives Wachstum aufweisen. Diese Maßnahme darf nicht vernachlässigt werden, da sonst die überwuchernden Kletterpflanzen verwildert und formlos aussehen.
Einjährige Kletterpflanzen
Sie sind gut darin, dass nach dem Winter an einer neuen Stelle eine andere Art gepflanzt werden kann und ein neues Äußeres geschaffen werden kann. Zu den Einjährigen gehören: Duftende Platterbse, Kapuzinerkresse, Dolichos, Prunkwinde, Kobea, dekorative Feuerbohne, stachelfrüchtige Springgurke, Zierkürbis.
Manchmal werden einjährige Kletterpflanzen verwendet, um Lücken zu schließen in langsam wachsenden Hecken aus mehrjährigen Individuen. Einjährige werden direkt aus Samen in den Boden gepflanzt und erst nach dem Einsetzen eines stabilen frostfreien Klimas.
Lebende Zäune aus Nadelbäumen und -sträuchern
Nadelholzarten werden für selbstgemachte Hecken verwendet, wenn das Grundstück des Sommerhauses vor ungebetenen Besuchern geschützt werden muss, wobei dies sowohl Menschen als auch verschiedene wilde und domestizierte Tiere sein können.
Zu den nachteiligen Faktoren zählt, dass Nadelhecken ziemlich lange wachsen, es werden etwa 3–4 Jahre benötigt, und Zäune aus lebenden Nadelbäumen haben ständig das gleiche Aussehen, sie blühen nicht.
Um den zweiten Nachteil zu beheben, werden vor dem Hintergrund ausreichend hoher Nadelpflanzen bunte Pflanzen gesetzt, um das Erscheinungsbild des grünen Zauns abwechslungsreicher zu gestalten.
In unserer Region ist die Thuja-Nadelholzhecke sehr verbreitet. Die Pflanze dient als zuverlässige Barriere, hält Schnee zurück und tarnt unschöne Gebäude. Sie ist die anspruchsloseste Pflanze unter den Nadelgehölzen; bei richtiger Pflege welkt sie nie und verliert ihre Nadeln nicht.
Für die Anpflanzung als Hecke und auch die Fichte, die in unserem Land in den Sorten Sibirische, Orientalische, Graue und Purpurfichte vorkommt. Die Pflanze hat eine ausladende Krone und versperrt die Sicht vollständig.
Als undurchdringliches lebendiges Gebüsch eignet sich die Pflanze Wacholder hervorragend, dessen Nadeln sogar einen violetten Farbton haben können. Eine solche Pflanze kann bis zu 200 Jahre alt werden. Die schuppige und die chinesische Wacholderart sind aufgrund ihrer Frostbeständigkeit sehr verbreitet.
Laubsträucher und -bäume für die Hecke
Häufig wird die Anpflanzung der Hainbuche praktiziert. Um schnell eine dichte Hecke ohne Lücken zu erhalten, nimmt man junge Setzlinge, die eine halbe Meter Höhe erreicht haben. Mit der Formgebung kann nach zwei Wachstumsjahren begonnen werden.
Gut wächst und gedeiht in sumpfigen und feuchten Böden die Weidenhecke. Für sie wird vorab ein Gerüst vorbereitet, an das beim Pflanzen zweijährige verholzte Setzlinge gebunden werden. Nach ein paar Jahren verwandelt sich ein solcher Zaun in eine dichte Wand.
Ein schöner und eleganter lebender Zaun kann aus Weißdornbüschen geformt werden. Für die Pflanzung wählt man ziemlich alte Setzlinge, die 4–5 Jahre alt sind. Im nächsten Jahr werden sie bis auf den Stock zurückgeschnitten.
Hagebuttensträucher können bei Verwendung als Hecke eine Höhe von etwa drei Metern erreichen. Sie werden zunächst in einer Reihe gepflanzt, da die Pflanze schnell wuchert und über die vorgesehenen Grenzen hinauswächst. Die Pflanze sollte mit Präparaten gegen Mehltau, Blattläuse und Milben behandelt werden. Sie benötigt einen regelmäßigen Formschnitt.
Mittel- und niedrigwüchsige Pflanzen für die Hecke im Garten
Zierhecken können mittel- und niedrigwüchsig, geschnitten oder ungeschnitten sein. Den Garten und die Beete vor Staub und Windböen zu schützen, ist mit verschiedenen Straucharten möglich.
Sträucher von schwarzem und rotem Holunder wachsen sehr schnell und treiben üppig aus; sie müssen ständig geschnitten werden, sonst sieht die Hecke zerzaust aus.
Die Baumhortensie bildet eine außergewöhnlich blühende und attraktive Hecke für den Garten. Für die Pflanzung kauft man am besten Setzlinge, die direkt in der Baumschule gezogen wurden; die Pflanze erreicht eine Höhe von bis zu 1,5 m.
Ein Zaun aus Schneeball erfreut das Auge den ganzen Frühling mit einer lebendigen Fülle rosafarbener Blütenblätter an den Büschen. Sehr effektiv wirken Pflanzungen vor einem zweiten Hintergrund aus Nadelbäumen.
Fliederhecke Nach zwei Jahren bildet es ein so dichtes Geflecht aus Trieben und Ästen, dass es für Menschen und alle Tierarten völlig undurchdringlich wird. Um die Dichte noch weiter zu erhöhen, wird empfohlen, die nachgewachsenen Triebe miteinander zu verflechten und sie mit Draht oder einer festen Schnur zu befestigen.
Hecken auf dem Gartengrundstück zu ziehen, wird immer beliebter, da solche improvisierten Zäune, abgesehen vom Nutzen, die Kreativität des Menschen fördern, der sich dieser malerischen Aufgabe angenommen hat.
Pflanzung einer lebenden Hecke und Pflege der Hecke
Um eine richtige Krone mit ungewöhnlicher Form zu formen, wird viel Zeit und das Geschick des Gärtners benötigt.
Tipps zur Erstellung eines Zauns aus Pflanzen
Landschaftsgestaltung ist eine ernsthafte Aufgabe. Damit die Komposition harmonisch wirkt, sollten alle Pflanzen sorgfältig nach Farbe und Vorlieben ausgewählt werden. Darüber hinaus können Bäume nicht nur schön, sondern auch funktional sein. Beispielsweise kann ein Haus in offenem Gelände durch eine lebende Hecke aus Nadelgehölzen geschützt werden, die den Grundstückseigentümer vor kaltem Wind schützen. Wenn das Haus nur als Sommerhaus genutzt wird, reicht es, Laubbäume zu pflanzen. Sie werden blühen und im Frühling das Auge erfreuen. Zum Schutz vor Tieren sollte man auf stachelige Sorten (Berberitze) achten.
Die erste Entscheidung, die zu treffen ist, betrifft die Bepflanzung für eine lebende Hecke auf dem Gartengrundstück. Alle derartigen Strukturen lassen sich grob in mehrere Kategorien einteilen:
- Grüne Bordüren – Einfriedungen bis zu 0,5 m Höhe, die nicht nur entlang des Grundstücksumfangs, sondern auch zur Dekoration von Beeten oder Wegen verwendet werden (Buchsbaum, Magnolie, Heidekraut);
- Hecke – ein Bauwerk bis zu 2,5 m Höhe, das vor Wind schützt und Schatten am Zaun erzeugt;
- Grüne Wand – ein Zaun über 2,5 m Höhe, der zur vollständigen Abgrenzung des Grundstücks gepflanzt wird.
Der Besitzer eines Grundstücks mit einer lebenden Hecke sollte alle Feinheiten des Baumschnitts erlernen. Wenn die Krone nicht geformt und sorgfältig geschnitten wird, wirkt die Hecke ungepflegt.
Welche Pflanzen kann man verwenden?
Ein grüner Zaun, eine lebende Hecke – das bietet eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten zur Verschönerung und zum Schutz des Hauses. Je nach Zielsetzung können sowohl hohe Bäume als auch einjährige Blumen und Sträucher angebaut werden. Bäume werden jung gepflanzt und wachsen mit jedem Jahr allmählich zu einer vollwertigen Einfriedung heran. Im zweiten Fall hat die lebende grüne Hecke einen dekorativen Wert und wird zur Verschönerung eines gewöhnlichen Zauns verwendet.
Niedrige Hecken werden zu dekorativen Zwecken verwendet – sie schützen das Grundstück nicht vor Wind oder Sonne.
Zaun aus dekorativer Thuja
Die Thuja ist ein immergrüner Nadelbaum, der sich hervorragend für die Anlage einer Hecke eignet. Sie wird in den Boden gepflanzt oder in eine spezielle Ziegelmauer gesetzt, in die die Setzlinge gesetzt werden. Für den Anbau in kaltem Klima eignen sich ausschließlich Sorten der westlichen Thuja. Östliche Sorten vertragen Frost nicht, besonders in jungen Jahren.
Die Thuja kann durch einige Zypressenarten ersetzt werden, ist aber besser an ein gemäßigtes Klima angepasst. Sie macht sich hervorragend auf Grundstücken, die vollständig im klassischen Stil gestaltet sind, sowie in Kombination mit großen Pflastersteinen oder rotem Backstein. Dieser Baum wächst langsam und erfordert die Beachtung einiger Pflegeregeln:
- Die Setzlinge werden in einem gut beleuchteten Bereich platziert, benachbarte Pflanzen können relativ nahe beieinander stehen;
- Es wird fruchtbarer Boden mit Torf- oder Humusanteil benötigt, auch kann die Thuja regelmäßig mit organischen Düngemitteln versorgt werden;
- Junge Setzlinge werden für den Winter mit hellem Stoff abgedeckt, damit die Nadeln unter der Einwirkung von grellem Sonnenlicht und weißem Schnee nicht ausbleichen;
- Die Krone muss jährlich beschnitten werden, damit die Bäume üppig wachsen.
Eine lebende Hecke aus Thuja erfordert sorgfältige Pflege. Junge Setzlinge vertragen helles Sonnenlicht nicht gut, aber in schattigen Bereichen werden ihre Kronen gelb und fallen ab.
Für die Anlage einer Thuja-Hecke sollten frostbeständige Sorten ausgewählt werden.
Hecke aus wildem Wein
Eine lebende Hecke im Garten kann aus einigen Arten des Wilden Weins (Jungfernrebe) gebaut werden. Ihre Früchte sind ungenießbar, aber die Ranken werden zu dekorativen Zwecken für die Anlage einer grünen Hecke verwendet. Die Triebe können die senkrechten Wände des Zauns umschlingen, ohne Lücken zwischen den Blättern zu lassen.
Für den Anbau einer Hecke können mehrere Sorten der Jungfernrebe verwendet werden:
- Der Dreispitzige Wilder Wein (Parthenocissus tricuspidata) – eine hohe Pflanze, anspruchslos an den Standort und die Bodenbeschaffenheit, kann jedoch bei Temperaturen unter -15 Grad absterben.
- Der Henrys Wild Wein (Parthenocissus henryana) – eine Weinrebe mit leuchtenden Blättern, die im Herbst eine leuchtend rote Färbung annehmen.
- Der Fünflappige Wilde Wein (Parthenocissus quinquefolia) – wächst gut in feuchtem Boden und ist widerstandsfähig gegen Temperaturschwankungen.
Die Weinhecke treibt die ersten Blätter im zeitigen Frühjahr aus, und sie halten bis zum späten Herbst. Die Pflanze ist anspruchslos gegenüber den Haltungsbedingungen, und ohne besondere Pflege können die Zweige im ersten Jahr bis zu 3-4 m wachsen. Am Ende der Saison müssen jedoch das Laub eingesammelt und die Triebe gestutzt werden.
Die Weinranke wächst gut an und breitet sich schnell entlang des Gerüsts aus, so dass ein vollwertiger Zaun entsteht.
Flexibler Zaun aus Weide
Die Weide ist nicht nur ein großer Baum mit herabhängenden Ästen, sondern auch eine riesige Auswahl an Sträuchern. Für eine lebende Hecke aus Weide sollte man niedrig wachsende Sorten mit ausladender Krone wählen (Haruko Nishiki, Purpurweide, Babylonische Weide oder Spitzweide). Diese Pflanzen sind anspruchslos an die Haltungsbedingungen und können erhebliche Temperaturschwankungen aushalten.
Wenn Sie die Weide als Pflanze für die Anlage einer lebenden Hecke wählen, sollten Sie an ihre wichtigsten Eigenschaften denken:
- Unter natürlichen Bedingungen wächst sie am Ufer von Gewässern, daher ist bei trockenem Boden eine häufige regelmäßige Bewässerung erforderlich;
- An sonnenexponierten Standorten können die Blätter verblassen und abfallen;
- Die Weide wächst schnell auf fruchtbaren Böden, daher sollte regelmäßig organischer Dünger in den Boden eingearbeitet werden;
- Bei hohem Grundwasserspiegel oder in der Nähe von Gewässern kann die Pflanze deutlich seltener gegossen werden.
Eine flexible Weidenhecke eignet sich für die Gestaltung von Grundstücken im Landhausstil. Für einen vollwertigen durchbrochenen Zaun werden junge Setzlinge, ein Rahmen oder Seile benötigt. Während des Wachstums des Hauptstamms werden die benachbarten Pflanzen miteinander verflochten und mit Seilen oder anderen Konstruktionen fixiert. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige Hecke mit symmetrischem Muster, bei der sich die Stämme der benachbarten Bäume gegenseitig stützen.
Damit der Weidenzaun stabil ist, werden die Stängel der benachbarten Pflanzen während ihres Wachstums miteinander verflochten.
Hecke aus Ziersträuchern
Anstelle von vollwertigen hohen Bäumen können auch Ziersträucher angebaut werden. Sie wirken harmonisch von der Außenseite des Zauns sowie um Pavillons und Ruhezonen herum. In der Höhe erreichen solche Pflanzen selten mehr als 1 m, daher können sie nicht vor Wind oder Sonne schützen.
Eine lebende Hecke aus Sträuchern kann unterschiedlich aussehen. Für diese Zwecke können immergrüne Sorten oder solche, die jedes Jahr ihr Laub erneuern, ausgewählt werden. Es lohnt sich, auf einige grundlegende Straucharten zu achten, die anspruchslos in der Pflege sind:
- Buchsbaum – immergrüner Strauch mit kleinen einfarbigen Blättern und dichter Krone;
- Flieder – großer Strauch, der jeden Frühling mit duftenden Blüten erfreut;
- Weißdorn – bildet nicht nur schöne Blüten, sondern auch nützliche Beeren;
- Tamariske – ausladender Strauch mit vielen kleinen rosa Blütenständen.
Eine lebende Hecke aus Bäumen oder Sträuchern hat ausschließlich dekorativen Wert, wenn ihre Höhe 1,5–2 m nicht überschreitet. Eine solche Hecke sollte aus Sicherheitsgründen auf der Außenseite des normalen Zauns platziert werden.
Blumenarrangements als lebende Hecke
Ein gewöhnlicher Beton- oder Ziegelzaun sowie eine stabile Metallkonstruktion können ebenfalls schön und ungewöhnlich aussehen. Die Verzierung des Zauns mit Blumen eignet sich für Wochenendgrundstücke, die nur in der warmen Jahreszeit bewohnt werden. Rosen, Veilchen und andere Zierblumen eignen sich zur Dekoration von Hecken oder Toren.
Eine lebende Hecke aus Rosensträuchern ist eine kreative Lösung für die Gartengestaltung.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, Blumen am Zaun anzuordnen, damit sie harmonisch und gepflegt aussehen:
- Hängetöpfe – die einfachste Variante, die sich für die Bepflanzung mit Ampelpflanzen eignet;
- Steinzaun in Kombination mit bunten Rosensträuchern;
- Maschendrahtzaun mit befestigten Blumentöpfen;
- Flechtzaun mit Blumen oder Gemüse.
Eine Hecke statt eines Zauns wird häufig genutzt, um Gartengrundstücke zu verschönern und vor Kälte, Wind oder Sonne zu schützen. Sie ist nicht nur funktional, sondern verleiht dem Haus auch eine besondere Atmosphäre. Allerdings benötigen selbst die anspruchslosesten Pflanzensorten ständige Pflege. Neben dem üblichen Gießen und Düngen muss bei Bäumen oder Sträuchern die Krone geformt werden, da die Hecke sonst nicht gepflegt und ordentlich aussieht. Darüber hinaus sollten die Pflanzen nach Farbe und Stil ausgewählt werden, und ihre Vorlieben hinsichtlich Bodenbeschaffenheit und Lichtverhältnissen müssen berücksichtigt werden.