Die Hänge-Lobelie gehört zu einer Gruppe von Pflanzen, die jeden Garten schmücken können. Es werden hauptsächlich Hybridformen verwendet. Neben den schönen Blüten hat sie Blätter, die oft zur Begrünung von Rabatten und zur Gestaltung von Kompositionen verwendet werden. Sie kann sowohl auf Balkonen als auch in Gartenvasen angebaut werden. Die reichliche und lange Blüte sorgt für die Beliebtheit der Lobelie unter Gärtnern. Wenn die wachsenden Büsche rechtzeitig beschnitten werden, können sie ihre Schönheit bis in den späten Herbst bewahren.
Die Hänge-Lobelie beginnt ab Mitte des Sommers blau-violette Blüten zu bilden. Die am besten geeigneten Böden sind sandige Lehmböden und Lehmböden. Wenn der Boden zu reich an organischen Stoffen ist, überwiegt die Blattbedeckung. Wichtig ist auch reichliches regelmäßiges Gießen.
Die Pflanze vermehrt sich durch Samen, die ab Februar in Kisten ausgesät werden. Der Erde werden Torf und Sand beigemischt. Wenn die Samen sehr klein sind, müssen sie nicht mit Erde bedeckt werden. Nach der Aussaat wird die Bodenoberfläche mit einer Sprühflasche besprüht, die Kisten sollten mit Glas oder Gewächshausfolie abgedeckt werden. Die Lufttemperatur sollte über 20 Grad liegen. Die Umpflanzung in Blumenbeete ist im Mai optimal.
Die Sämlinge werden zweimal pikiert. Der Abstand zwischen ihnen beträgt beim ersten Mal etwa 2 Zentimeter und beim zweiten Mal 6 cm. Sie werden alle 15 Zentimeter in den Boden gepflanzt. Lange Triebe müssen abgeknipst werden.
Die Hänge-Lobelie sieht schon für sich allein großartig aus, besonders aus der Nähe. Die passenden «Nachbarn» für eine harmonisch gestaltete Komposition zu finden, ist eine ziemlich schwierige Aufgabe. Geeignet sind Verbenen, Springkraut, Rudbeckien, Pelargonien.