Herbstpflanzung. Was müssen Sie mit den Zwiebelbeeten tun, um eine reiche Ernte zu erzielen?

Gärtner pflanzen Zwiebeln oft gerade im Herbst, um der Frühlingsnässe zu entgehen. Denn gerade im September und Oktober ist der Boden feucht, aber mit den April-Tauwetterperioden ist ein Vergleich schwierig.

Außerdem schafft es die Zwiebel nach der Erntezeit vor der Kälte, ein Wurzelsystem zu entwickeln, sich zu verdichten, Kräfte zu sammeln und sich im Winter wohlzufühlen.

Agronomin Irina Radischewskaja empfiehlt, vor dem Pflanzen das Pflanzgut selbst zu bestimmen. Die Zwiebeln sollten klein sein, mit einem Durchmesser von 1 bis 2 cm. Denn genau solche Früchte schießen nicht und bringen in Zukunft eine große Ernte.

Auch ist es wichtig, die Hälse der Zwiebeln nicht abzuschneiden. Das tun Sie nur, wenn Sie die Zwiebeln im Frühjahr säen.

Vergessen Sie nicht, das Pflanzgut in Kaliumpermanganat zu desinfizieren. Aber das müssen Sie rechtzeitig tun — zwei Wochen vor dem Pflanzen, denn danach müssen die Zwiebeln gründlich getrocknet werden.

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Natürlich ist die Hauptfrage der Gärtner — wann genau im Herbst man die Zwiebeln pflanzen soll. Hier ist es schwer, eine eindeutige Antwort zu geben, da das Klima in den verschiedenen Regionen Russlands unterschiedlich ist. Aber die Agronomin empfiehlt, die Zwiebeln zu pflanzen, wenn eine anhaltende Abkühlung einsetzt, wenn die Tagestemperatur zwischen 0 und −3 Grad schwankt.

Das Beet für die Zwiebelpflanzung muss unbedingt mit Düngemitteln angereichert werden. Ideal sind Kompost und Superphosphat. In der Regel sind das 50 Gramm pro Quadratmeter.

Beim Pflanzen müssen Sie Rillen ziehen, deren Tiefe nicht mehr als 4–5 Zentimeter betragen sollte. Und zwischen den Zwiebeln einen Abstand von maximal zwei Zentimetern lassen.

Sobald Sie die Zwiebeln gepflanzt und eingegraben haben — decken Sie das Beet mit einem beliebigen Mulchmaterial ab.

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