Weißes Mehl unter den Strauch. Wie Sie clever den Ertrag der Johannisbeeren in der neuen Saison steigern?

Johannisbeere — eine der beliebtesten Beeren bei Russen. Daher wachsen die Sträucher fast in jedem Garten. Aber es ist wichtig zu wissen, dass man die Pflanze im Herbst unbedingt pflegen muss, um in der neuen Saison eine reiche Ernte zu erhalten.

Natürlich, für den Anfang sollte man nach der Klassik gehen, empfiehlt Gärtnerin Marina Iwanowa. Im September bringen Sie unter die Johannisbeere beliebige Düngemittel, die Phosphor und Kalium enthalten.

Aber es gibt einen Trick, der hilft, in Zukunft mehr Ertrag zu erzielen und die Beerengröße zu vergrößern. Und erfahrene Gärtner bereiten dafür einen speziellen Dünger vor.

Dafür mischt man Kalk mit Diatomit. Das erste Mittel erhöht die Fruchtbarkeit des Bodens und reguliert den Säuregehalt. Das zweite — bekämpft Krankheiten und Schädlinge.

Nicht alle wissen, dass die Johannisbeere Kalzium und Kalium schlecht aufnimmt, wenn der Säuregehalt des Bodens, in dem sie wächst, über der Norm liegt. Daher muss man immer bedenken, dass sich die Pflanze nur in schwach sauren Böden von 5,5 bis 6,5 pH entwickelt.

Und der Kalk entsäuert eben den Boden. Und die nützlichen Elemente werden von der Johannisbeere bereits in vollem Umfang aufgenommen.

Für jeden Johannisbeerstrauch empfiehlt Iwanowa, ein Glas Kalk zu verwenden. Dieses muss man gleichmäßig im Wurzelbereich verteilen.

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Nehmen Sie dann Diatomit, das Eisen, Silizium, Kalzium und Magnesium enthält. Es heilt die Pflanzen, beseitigt unerwünschte Insekten und macht die Beeren süßer.

Ein Glas Diatomit pro Johannisbeerstrauch reicht aus. Danach — bestreuen Sie mit Humus und gießen Sie gründlich, dann gelangen die Düngemittel zu den Wurzeln und nähren sie.

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