Welche Vogelfutter können dem Garten und dem Gemüsegarten schaden?

Über die Notwendigkeit, Vögel in den Garten zu locken, wird viel und seit Langem gesprochen. Besonders vor dem Winter werden die Gartenbesitzer nachdrücklich dazu aufgefordert, Futterhäuschen zu bauen, damit die Vögel in der Saison durch die Vernichtung von Schädlingen danken, in Erinnerung an den satten Winter. Nur dass einige, auch beliebte, Futterarten den gegenteiligen Effekt haben können und zu einer Krankheitsquelle für Garten- und Gemüsepflanzen werden, darüber spricht kaum jemand ein Wort. Wir schließen diese bedauerliche Lücke. 

Der Agronom Wassili Jakowlew antwortet:

— In das wohltätige Menü für überwinternde Vögel sollte man besser keine Reste von Hefebrot (insbesondere Schwarzbrot) legen. Das ist sowohl für die Vögel selbst nicht gut als auch für den Garten. Selbst in geringen Mengen verstreut können sie eine Quelle für Schimmel werden, was für Pflanzen eindeutig schlecht ist.

Zu denselben Überträgern von Pilzkrankheiten können ganz harmlos aussehende Hirse, Perlgraupen und Buchweizen werden (ohne Unterschied — «roh» oder bereits gekocht). Ebenso sollte man darauf verzichten, bereits geschälte Nüsse jeglicher Art in die Futterhäuschen zu geben. In der Schale — bitte, aber ohne Schale nicht. Vermeiden Sie Kartoffeln, Quark, Kohlblätter — all dies sind Risikofaktoren für die Verbreitung von Gartenkrankheiten.
 

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