Inhaltsverzeichnis:
Leitfaden zur richtigen Pferdepflege
Ein edles Tier wird seinen Besitzer über viele Jahre hinweg mit guten sportlichen Leistungen erfreuen und ein treuer Freund werden, sofern der Besitzer weiß, wie man ein Pferd pflegt und ihm Zuneigung entgegenbringt.
Haltung
In der kalten Jahreszeit werden Pferde normalerweise unter Dach gehalten, im Sommer draußen. Stall und Pferdeställe sind die Hauptaufenthaltsorte der Pferde. Der Stall ist ein warmer, trockener Raum für ein bis zwei Tiere. Pferdeställe sind für die Haltung und Pflege einer größeren Anzahl von Pferden vorgesehen.
Ein guter Pferdestall verfügt über Stände und Boxen. Erstere dienen der Fütterung, Reinigung und vorübergehenden Ruhe des Tieres. Boxen sind Abteile für die dauerhafte Unterbringung und Pflege von Pferden. Mindestmaße für Rennpferde: 3,6 m mal 3,6 m. Das Pferd muss sich frei hinlegen und die Beine ausstrecken können. Für die Pflege von Stuten mit Fohlen werden geräumigere Abteile eingerichtet.
Die Wände in den Boxen bestehen aus stabilem Holz, Gitter oder Eisen mit einer Höhe von 1,5 m. So können die Pferde einander sehen, was die Belüftung und Beleuchtung des Raumes begünstigt.
Türen – Schiebe- oder Flügeltüren, mindestens 1,2 m breit. Schiebetüren müssen leichtgängig sein, Flügeltüren nach außen öffnen. Riegel sind obligatorisch und so angebracht, dass kluge Tiere sie nicht öffnen können. Empfohlene Gangbreite im Stall: ab 3 m.
Böden werden oft aus Beton gemacht, aber besser sind Stein oder Pflastersteine. Dabei werden die Entwässerungsgräben direkt in den Boxen angelegt. Wo keine Abflüsse vorhanden sind, erfordern die Tierabteile eine sorgfältigere Pflege, damit keine Ammoniakgerüche entstehen. Harte Böden lassen sich leichter desinfizieren, belasten aber die Hufe des Pferdes. Um zusätzliche Belastung zu vermeiden, werden Gummimatten unter die Einstreu gelegt.
Als Einstreu eignen sich am besten Stroh, Holzpellets oder Hobelspäne von Nadelhölzern – trocken, staub- und schimmelfrei. Heu ist keine geeignete Einstreu.
Die Decken sollten mindestens 2,5 m hoch sein, damit die Tiere den Kopf frei heben können. Oben dürfen sich keine Nägel oder andere Vorsprünge befinden, an denen sich das Pferd verletzen könnte.
Beleuchtungskabel vor Nagetieren schützen, Lampen und Schalter vor der Neugierde der Pferde. Tageslicht wird durch Fenster bereitgestellt. Sie sind auch gut für die natürliche Belüftung. Die Öffnungen sind mit Netzen oder Gittern zu versehen, damit die Pferde sie nicht einschlagen können.
Wie man eine Box richtig reinigt
Führen Sie das Tier nach draußen oder in eine freie Abteilung. Räumen Sie den Bereich von Futter-, Tränke und Spielzeugen frei. Entfernen Sie mit einer Mistgabel oder Schaufel die nasse Einstreu und den Mist auf einen Karren. Überprüfen Sie, ob in den Ecken Kot oder schmutzige Einstreu liegt. Kehren Sie die gesamte Abteilung aus. Verwenden Sie bei Bedarf ein Desinfektionsmittel. Nachdem der Boden getrocknet ist, geben Sie saubere Sägespäne oder Stroh hinzu und verteilen Sie es gleichmäßig. Erneuern Sie Futter und Wasser, reinigen Sie verschmutzte Spielzeuge.
Fütterung
Wie pflegt man ein Pferd richtig? Natürlich durch Kenntnis seines Futters und rechtzeitiges Füttern.
Gras ist die Hauptnahrung des Pferdes. Auf guten Weiden erhält das Tier alle notwendigen Nährstoffe. Verschlechterte Wetterbedingungen oder Bodenbeschaffenheit wirken sich negativ auf die Graseigenschaften aus, machen es zu trocken oder zu saftig, was gleichermaßen schädlich für das Pferd ist. Daher ist die Zugabe anderer Futtermittel unbedingt erforderlich.
Heu – getrocknete Gräser und Pflanzen. Ein Pferd frisst durchschnittlich 15 kg pro Tag. Eine gute Mischung riecht angenehm, ist hellgrün und frei von Unkraut. Der Ballen darf sich nicht warm anfühlen. Wenn das Gras einen gelben oder braunen Farbton hat, enthält es deutlich weniger Nährstoffe. Auf keinen Fall darf man Pferden staubiges oder verschimmeltes Heu füttern, da es schwere, unheilbare Lungenerkrankungen verursachen kann. Frisch gemähte Gräser sind zur Fütterung geeignet, sofern ihr Feuchtigkeitsgehalt nicht mehr als 20 % beträgt. Bei richtiger Lagerung in einem trockenen, gut belüfteten Raum behält Heu seine wertvollen Eigenschaften bis zu 2 Jahre.
Getreide – Hafer oder Mais. Es besteht die Gefahr von Überfütterung und Fettleibigkeit, Magengeschwüren oder Zahnproblemen.
Konzentratmischungen – werden industriell hergestellt. Sie können enthalten: Getreide, Kleie, Mineralstoffzusätze und alles, was der Hersteller für wichtig hält. Sie eignen sich gut zur Beifütterung bestimmter Tiergruppen, z. B. von trächtigen Stuten, Arbeitspferden oder geschwächten Pferden.
Salze – werden in Blöcken verkauft, die sich in der Farbe unterscheiden. Weiße enthalten Speisesalz. Blaue – Kobalt- und Jodsalze. Braune – mineralische Einschlüsse. Rote – Jodzusätze (es ist Jod mit niedriger Konzentration zu wählen).
Wie gibt man Wasser richtig?
Wenn die Pflege eines Pferdes zu Hause organisiert wird, ist es besonders wichtig zu verstehen, wann und wie es getränkt werden sollte. Normalerweise tut man dies zweimal täglich.
Beispielhafter Wasserverbrauch in Litern in Abhängigkeit vom Körpergewicht:
Ich habe ein Pferd: Grundlagen der Pflege und Haltung
Wenn man sich ein Pferd anschafft, übernimmt man eine große Verantwortung für das Tier. Wenn die notwendigen Haltungsbedingungen oder bestimmte Kenntnisse in der Pflege fehlen, sollte man nicht einmal daran denken, es zu erwerben. Jeder Pferdehalter muss die Grundlagen der richtigen Pferdezucht, der Stallhaltung, der richtigen Fütterung, Reinigung sowie der Hilfeleistung kennen.
Besonderheiten
Die Aufzucht von Rennpferden ist eine Wissenschaft für sich, die die Grundlagen der Selektion und Genetik umfasst. Zu Hause ist es natürlich nicht notwendig, all dieses Wissen zu besitzen, um Nachkommen zu erhalten. Ganz anders sieht es aus, wenn man Zuchttiere produzieren möchte. In diesem Fall sollte man den Hengst auf die Stute richtig abstimmen, unter Berücksichtigung ihrer physiologischen und äußerlichen Daten.

Sowohl der Hengst als auch die Stute müssen im zuchtfähigen Alter sein. Das bedeutet, dass das Weibchen 3-4 Jahre alt sein sollte, Traber und Reitpferde 4-5 Jahre. Hengste werden etwa im gleichen Alter zur Paarung zugelassen, eventuell mit 2-3 Jahren. Der günstigste Zeitraum für die Paarung ist Anfang März bis Ende Juli. Die Stute muss jedoch unbedingt brünstig sein.
Die Pferdezucht kann auf verschiedene Weise erfolgen: Handpaarung, Koppelpaarung und Herdenpaarung. Auch in Gestüten und Zuchtbetrieben wird die künstliche Besamung praktiziert. Die Aufzucht von Rennpferden kann von Hand oder auf natürlichere Weise erfolgen, indem man Stute und Hengst in einem Paddock zusammenbringt. Weitere Einzelheiten zur Paarung und zum Decken von Pferden finden Sie im Artikel 'Liebe bei Pferden oder wie die Paarung abläuft'.
Trächtigkeit und Abfohlen der Stuten
Wenn Sie eine Stute haben, ist es wichtig, ihre natürliche Physiologie zu verstehen und sich damit auszukennen. Die Trächtigkeit dauert etwa 11 Monate – ungefähr 320-345 Tage. Dabei ist zu beachten, dass die Trächtigkeit bei Reitstuten aus Zuchtbetrieben schneller verläuft. Auch bei guter Pflege und Haltung verkürzt sich die Dauer. In der zweiten Hälfte der Trächtigkeit sollten die Stuten zu leichterer Arbeit übergehen und die Ration an Kraftfutter erhöht werden.

Die Geburt selbst bei Pferden dauert unter normalen Umständen nicht länger als 40-45 Minuten. Nach weiteren etwa einer halben Stunde löst sich die Nachgeburt. Normalerweise verläuft das Abfohlen ohne fremde Hilfe. Nach 1-2 Stunden wird die frischgebackene Stute mit Heu gefüttert und erhält einen Trunk. Zu diesem Zeitpunkt steht das gesunde Fohlen auf den Beinen und beginnt, am Euter der Mutter zu saugen.
Richtige Tierhaltung
Die Pferdepflege ist eine mühsame tägliche Arbeit, die sich um die Gesundheit des Tieres kümmert. Zu diesem Begriff gehören die regelmäßige Reinigung, die richtige Fütterung, das Tränken, die Nutzung, die ordnungsgemäße Haltung von Box und Stall. Täglich benötigt das Pferd, unabhängig von Alter und Rasse, Aufmerksamkeit und Zuneigung. Außerdem benötigt das Pferd im Gegensatz zu kleinen Haustieren seinen eigenen Raum. Jeder Pferdebesitzer sollte über einen Stall, eine Weide, einen Lagerplatz für Futter, Einstreu und Stallzubehör verfügen.
Pferdestall
Der Pferdestall muss bestimmten grundlegenden Anforderungen entsprechen. Erstens sind eine gute Belüftung und ausreichende Beleuchtung erforderlich. Idealerweise sollten die Fenster, die Tageslicht spenden, höher als der Kopf des Tieres sein. Zweitens sind Pferde äußerst empfindlich gegenüber Nässe und Kälte. Die konstante Temperatur sollte zwischen 15 und 18 Grad liegen.

Der Raum für das Tier sollte seinen Maßen entsprechen, der Stall sollte ausreichend geräumig und benutzerfreundlich sein (siehe Video). Alle diese Faktoren werden beim Bau berücksichtigt. Außerdem sollte er die gesamte notwendige Ausstattung enthalten: eine Heuraufe, eine Futterkrippe für Getreide, eine Tränke, einen Platz für Mineralfutter. In der Regel werden Futterkrippe und Heuraufe in Brusthöhe des Pferdes angebracht, damit es beim Fressen nicht unnötig den Hals und Kopf anstrengt. Was die Tränke betrifft, kann sie entweder als stabil stehender Eimer oder automatisch ausgeführt werden.
Box
Für das Pferd muss unbedingt eine Box vorhanden sein. Hier kann das Tier sich ausruhen und zurückziehen. Sie muss unbedingt geräumig sein, damit das Pferd darin liegen und sich frei umdrehen kann. Die Tür sollte idealerweise vergittert sein oder nur bis zur Brusthöhe reichen, damit das Tier frei hinausschauen und den Stall sehen kann. Weitere Details zu Größen und Einrichtung des Stalls finden Sie in unseren folgenden Artikeln und im Video.
Mistbeseitigung
Die Pferdepflege umfasst unbedingt das Reinigen von Stall und Box. Das Tier verrichtet seine natürlichen Bedürfnisse etwa 10- bis 12-mal täglich und scheidet dabei bis zu etwa 7 Liter Flüssigkeit aus. Daher müssen Sie, wie Sie verstehen, die nasse Einstreu täglich entfernen. Einmal pro Woche ist eine vollständige Reinigung des Stalls oder der Box erforderlich. Dazu wird das Tier in die Paddock oder auf die Weide gebracht, und die Box wird vollständig von Mist und schmutziger Einstreu gereinigt.

Auslauf, Weide und Bewegung
Die Pferdehaltung kommt nicht ohne tägliche Bewegung, Spaziergänge und Auslauf aus. Dies ist notwendig, um die Gesundheit und Kondition zu erhalten sowie für eine richtige Ernährung. Grünes Gras nimmt einen der wichtigsten Stellen in der Nahrung des Tieres ein, daher ist das Vorhandensein einer Weide oder eines Paddocks (wie wir im Video sehen) obligatorisch. Es reicht jedoch nicht aus, das Pferd einfach in den Stall oder aufs Feld zu lassen. Die Beschaffenheit der Weide und ihre Qualität müssen berücksichtigt werden.
Im Gegensatz zu Milchvieh kommt das Verdauungssystem des Pferdes nicht mit großen Mengen an saftigem Futter zurecht. Daher sollte das Gras auf der Koppel nicht zu zart und saftig sein. Andernfalls kann das Tier eine Krankheit wie Hufrehe (Laminitis) entwickeln. Für einen erwachsenen Hengst sollte idealerweise eine Weide von einem Viertel Hektar zur Verfügung stehen. Wenn die Ration viele Kraftfuttermittel enthält, kann die Fläche auch kleiner sein.

Fütterung
Die benötigte Futtermenge für ein Pferd sowie seine Ration hängen vom Alter, den Haltungsbedingungen und der Nutzung des Tieres ab. Sport- und Reitpferde benötigen eine ausgewogenere Ernährung, die die aufgenommenen und verbrauchten Kalorien berücksichtigt. Zusätzlich enthalten ihre Rationen Ergänzungsfuttermittel in Form von Vormischungen und Zusätzen. Dies ähnelt der Sporternährung für Profisportler.
Es ist zu beachten, dass junge, wachsende Pferde mehr Futter benötigen als bereits ausgewachsene. Dies gilt jedoch nicht für säugende und trächtige Stuten sowie für Zuchthengste. Die Ration hängt auch von der Jahreszeit und den individuellen Eigenschaften der Tiere ab. Zum Beispiel gibt es Pferde, denen man keine erhöhte Dosis an Kraftfutter geben sollte. Dies betrifft besonders energiegeladene und erregbare Exemplare.
Pflege lernen
Unabhängig davon, ob Reiten ein Hobby oder eine Arbeit ist, müssen Pferde täglich gepflegt werden. Eine Reihe von Maßnahmen wird etwa dreimal täglich durchgeführt, je nach Nutzung des Tieres. Zu den obligatorischen Verfahren gehören das Reinigen der Haut, das Auskratzen und Waschen der Hufe, das Entwirren von Mähne und Schweif (siehe Video). Da die Haut des Tieres viele lebenswichtige Funktionen erfüllt, hängen Gesundheit und Wohlbefinden des Pferdes von ihrem Zustand ab. Oft kann stumpfes Fell ein Zeichen für eine schlechte Gesundheit des Tieres sein.
Die Pflege der Pferde beginnt morgens mit dem Abreiben des Fells mit einer speziellen Borstenbürste, dem Abwischen der Augen und Nüstern. Dies ist eine Art Waschen des Tieres vor dem Fressen. Vor dem Satteln sind das Reinigen des Fells und das Entwirren von Schweif und Mähne obligatorisch. Nach dem Training werden die Hufe ausgekratzt und schwitzige Stellen mit einem Strohwisch abgerieben. In der warmen Jahreszeit sollte das Tier regelmäßig mit einem speziellen Shampoo gebadet werden, auch Schwimmen in sauberen Gewässern ist vorteilhaft.

Wie muss man reinigen?
Die Haltung eines Pferdes umfasst, wie bereits erwähnt, die tägliche Reinigung. Dazu benötigen Sie folgende Werkzeuge: eine Striegel, eine Bürste, ein weiches Tuch, einen Kamm für Mähne und Schweif, einen speziellen Hufkratzer. Der gesamte Reinigungsprozess beginnt mit dem Entfernen von Schmutz, abgestorbener Haut und getrocknetem Schweiß. Dies geschieht mit Striegel und Bürste. Anschließend wird mit einer weichen Bürste der Staub entfernt.
Mit einem weichen Tuch werden Staubreste entfernt und die Haut abgerieben. Die Verwendung eines speziellen Sprays ist möglich. Mit dem Kamm werden Mähne und Schweif gekämmt. Nach der Arbeit mit dem Hufkratzer werden die Hufe von eingedrungenem Schmutz gereinigt.
Video «Pferdehaltung in der Stadt»
2>Rosselchosnadsor / Forum
Föderaler Dienst für Veterinär- und Phytosanitärüberwachung
Alle Daten dieser Geschichte stammen von der persönlichen Seite der Person, um die es geht, über ihre Pferde und darüber, was sie mit ihnen macht. Sowie von Menschen, die versucht haben, sie irgendwie zur Vernunft zu bringen.
Also, es gibt in der Oblast Jaroslawl eine einfache russische Frau, Olga.
Erste Geschichte. Stute Maika.
Vor fast einem Jahr erwarb sie mit Hilfe von finanziellen Mitteln gutherziger Menschen eine trächtige Stute vom Metzger und nannte sie Maika. Anfangs war alles mehr oder weniger gut, obwohl ich persönlich gegen den Erwerb von Pferden durch Menschen bin, die nicht einmal selbst in der Lage sind, deren Kaufpreis zu sichern. So sah die Stute im Februar und März aus.
Dann fohlte die Stute und sah so aus. Auf dem Foto ist eine große Schwellung am Bauch des Pferdes zu sehen.
Dann kam der Sommer und die Stute erholte sich scheinbar. Monat Juli. Keine Schwellung.
Und dann ist die Geschichte der Stute Maika meiner Meinung nach eng mit der zweiten Geschichte über die Fohlen verflochten, die mit dem Geld eines mitfühlenden Mädchens erworben wurden. Aber vorerst über Maika.
Dies ist ein Foto der Stute im Galopp unter dem Sattel der alles andere als schlanken Olga Ch. im September. Entschuldigung, aber aus einem Lied kann man die Worte nicht streichen. Die Stute hat einen durchhängenden Rücken, fehlende Rückenmuskulatur, die Rippen und das Kreuzbein mit den Hüfthöckern stehen hervor. Wie kann man überhaupt auf ein Pferd in einem solchen Zustand steigen? Vielleicht kann mich jemand vom Gegenteil überzeugen..
Weiterhin stellen sich Details heraus, dass Maika in diesem Zustand auf Festen Menschen geritten hat.
«Olga 21.11.13
ich bin damals sogar nachts auf Maika geritten, aber nur Kinder, wenn Erwachsene fragten, setzte ich 6 € an
damit sie entweder ablehnten oder damit es viel würde. später knabberten wir Gras und Maika fraß Abfälle »
Die Tatsache, dass Maika Abfälle fraß, hat mich völlig umgehauen.
Foto von Maika im November
Darüber hinaus hat die Stute derzeit eine unklare Schwellung am gesamten unteren Bauch, genauso wie nach der Fohlung. «Sie stöhnt, wenn sie geht». Es wird kein Arzt hinzugezogen, es werden keine Tests durchgeführt. Aber dennoch werden auf der Stute Menschen geritten.
Hiermit lassen wir vorerst von Maika ab und wenden uns den zwei unglücklichen Fohlen zu.
Zweite Geschichte. Fohlen Tschaika und Sokol
Diese Fohlen wurden mit den Mitteln eines mitfühlenden Mädchens erworben.
So sahen die Fohlen bei ihrer Ankunft bei dieser Person im Juli 2013 aus. Dünn, aber es ist klar, dass sie aus schlechten Verhältnissen kamen, vom Metzger. Aber um zu verstehen, was weiter geschah, muss man die letzten Fotos sehen (etwas weiter unten).
Und dies ist das Foto vom September 2013, mit dem alles begann.
Als ich sah, dass die Fohlen in diesem Zustand, an Seilen auf der Grasfläche stehend, täglich 3-4 kg Hafer bekamen, hat mich das überwältigt. Vielleicht versteht die Person nicht, was geschieht, und ich beschloss, vorsichtig nachzufragen und meine Erfahrung mit der Aufzucht von Fohlen zu teilen. Als Ergebnis bekam ich jedoch eine Schelte von Frau Tsch. und ihren erfahrenen Fürsprechern, die unter diesen Fotos von den 'KZ-Kräftigen' süßliche Kommentare hinterlassen und nicht wissen, was sie tun, indem sie solches Handeln dieser Frau gegenüber den Tieren fördern. Kaum einer hätte geschrieben: 'Olja, so geht das nicht. Wenn du nicht genug Mittel für alle Pferde hast, verkaufe oder gib sie ab … notfalls hätte jemand Empfehlungen zur Fütterung und Haltung geben können.'
Ich beschloss abzuwarten, ob sich vielleicht noch etwas ändert, und mir fehlte einfach die Zeit, die Fohlen in Ordnung zu bringen. Und hier nun die Fotos vom November 2013. Ich bin schockiert.
Nun zur Realität. In Anführungszeichen die Aussagen von Madame Tsch. wortwörtlich.
Was die Pferde Ende November fressen: „Im Moment etwas mehr als zwei Ballen für alle pro Monat“ … heftig. Das Heu wird nicht nur gefressen, es geht auch noch für die Einstreu drauf. Das heißt, der Heuverbrauch beträgt 2 Ballen pro Monat für 5 Pferde inklusive Einstreu …
Sie grasen von morgens bis abends (im November …), trinken „aus Pfützen, Gräben, ich stelle sie immer in der Nähe von Wasser hin“, bekommen nachts Heu und zweimal täglich etwas Mischfutter, das laut Frau Tsch. – ja, die Leser fragen mich – wie „Kackhaufen“ aussieht. Keine Vitamine, kein Salz, keine Zusatzfutter, und ich bin sicher, dass keines der Pferde je ein Entwurmungsmittel gesehen hat.
Frau Tsch. hat nicht einmal Geld für die Haltung eines einzigen Pferdes, obwohl sie selbst sagt, dass sie mit so vielen nicht zurechtkommt. Aber trotzdem will sie die Fohlen weder verkaufen noch abgeben … ACHTUNG: „Ich würde gerne züchten …“, „Sie bleiben bei mir – ich habe sie gern, ich liebe sie sehr“. Was ist das für eine armselige Liebe? Kann mir das jemand erklären? Auf Kosten der Lebewesen, die vom Menschen abhängig sind … gezwungenermaßen abhängig von solchen wie dieser Madame Tsch. Warum verlasse ich mich nicht darauf, dass sie voller Würmer sind? Es würde mich nicht wundern, wenn die Pferde spurlos verschwinden, wenn sie an der Parascaridose sterben, die für Fohlen typisch ist.
Es gibt noch ein Pony, das sie ebenfalls nicht verkaufen wollte, mit der Begründung: „Das Pony soll an Feiertagen reiten, ich muss sie irgendwie amortisieren.“
WAS KANN MAN TUN? Jetzt ist Winter, die Fohlen werden den Winter einfach nicht überleben, sie werden qualvoll sterben. Die Pferde haben nicht einmal eine ordentliche Unterkunft, wo sie sich vor dem Wetter schützen können. Soweit ich verstanden habe, existieren Dokumente nur für die erwachsene Stute, der im September wohl sogar eine Tetanusimpfung gegeben wurde. Die Fohlen sind zu 99,9 % nicht registriert, ebenso wie das Pony und die Stute, die von der erwachsenen Maika geboren wurde.
Regeln für die Pferdehaltung
Eine gute Pferdepflege ist die Grundlage für die Zufriedenheit dieses edlen Tieres und seines Besitzers. Welche Methoden und Verfahren der Pferdepflege gibt es? In erster Linie sind dies regelmäßiges Striegeln der Mähne, Baden, Weidegang und Fütterung mit entsprechendem Futter, tierärztliche Untersuchungen und dergleichen. Wir haben für Sie die wichtigsten Fakten zusammengestellt, die Sie wissen sollten, wenn Sie Pferdebesitzer sind oder den Kauf eines Pferdes planen.
- Haltungsformen für Pferde
- Fütterung von Pferden
- Auslauf und Weidegang für Pferde
- Hygiene und Gesundheit des Pferdes
- Ort für die Pferdehaltung
- Kosten der Pferdehaltung
- Pferdehaltung in der Reitschule
Bevor Sie mit der Pferdezucht beginnen, sorgen Sie unbedingt dafür, dass eine umfassende Pflege der Tiere möglich ist. Die Haltungsbedingungen wirken sich auf ihren Gesundheitszustand und ihr Aussehen aus und beeinflussen direkt die Effizienz Ihres Betriebs. Halten Sie sich unbedingt an die wichtigsten Regeln, damit der Bestand gesund heranwächst und Sie die gewünschten Einnahmen erzielen können.
Die Pferdepflege erfordert:
- geeignete Haltungsbedingungen für die Pferde zu schaffen: einen Stall zu bauen und Bereiche für den Auslauf der Tiere bereitzustellen;
- das richtige Futter auszuwählen und einen Fütterungsplan zu erstellen;
- die Tiere zu pflegen und zu beschlagen;
- eine professionelle tierärztliche Betreuung sicherzustellen.
Methoden der Pferdehaltung
Pferde können auf verschiedene Weise gehalten werden. Dies hängt vom Klima und den Besonderheiten der jeweiligen Region, dem gewünschten Zweck und den finanziellen Möglichkeiten des Besitzers ab.
Wenn Sie Ausritte mit dem Pferd unternehmen möchten, ist es nicht notwendig, einen großen Bauernhof zu errichten – dies ist nicht erforderlich. Wenn Sie jedoch planen, Zucht- und Rassehengste zu züchten, seien Sie bereit, mehr Geld zu investieren und angemessene Bedingungen für die Haltung der Tiere zu schaffen.
Haltungssysteme
Es lassen sich drei grundlegende Systeme der Pferdehaltung unterscheiden. Wir stellen jedes davon vor.
Herdenhaltung
Pferde werden unter bestimmten Bedingungen gehalten, die möglichst natürlich sind. Dadurch sinken die Haltungskosten und der Bestand wächst schneller. Die Pferde werden in mehrere Gruppen eingeteilt (die Einteilung erfolgt nach Alter und Geschlecht). Zum Beispiel Hengste, nicht tragende Stuten und tragende Stuten.
Diese Haltungsmethode lässt sich am besten in Steppen- und Bergregionen umsetzen. Im Winter müssen die Tiere zugefüttert werden: Heu in der Nähe des Herdenstandorts auslegen. Bedenken Sie auch, dass die Pferde vor Wind geschützt werden müssen, indem ein geeigneter Ort bereitgestellt wird.
Stallhaltung
Die Tiere werden in speziell dafür ausgestatteten Ställen gehalten. Wenn die Tiere bewegt oder trainiert werden müssen, werden sie auf Weiden oder separate Plätze geführt.
Gemischtes Haltungssystem
Es kombiniert die beiden vorherigen Methoden. Wenn es draußen warm ist, grasen die Pferde im Freien, im Winter werden sie in Ställen gehalten. Das gemischte System eignet sich am besten für Betriebe mit einer größeren Anzahl von Pferden.
Besonderheiten der Haltung und Fütterung von Pferden
Die ursprüngliche natürliche Nahrung für Pferde sind Gras, Hafer und Heu. Unter modernen Bedingungen leben Pferde jedoch in einer eher unnatürlichen Umgebung, sodass der Mensch die Rolle der Natur übernimmt. Daher ist die Wahl des richtigen Futters – sowohl hinsichtlich der Qualität als auch der Menge – eine verantwortungsvolle Aufgabe. Für diese Tiere ist, wie auch für den Menschen, eine abwechslungsreiche Ernährung wichtig.
Ausgewogene Ernährung
Es sollte ein richtiges Verhältnis verschiedener Inhaltsstoffe wie Wasser, Proteine, Ballaststoffe, Kohlenhydrate, Fette und Mineralien enthalten. Wichtig ist auch zu bedenken, dass das Pferd im Winter ausreichend Energie benötigt, um seine Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Daher wird in dieser kalten Zeit empfohlen, den Tieren unbegrenzt Heu mit Fasergehalt zu geben.
Heutzutage ist Mischfutter ebenfalls sehr nahrhaft. Dazu gehören: Hafer, Gerste, Roggen, Mais, Hirse, Leinsamen sowie Erbsen, Bohnen und Soja. Leinsamen verbessert das Fell – es wird weicher und glänzender, und Hafer liefert den Pferden die notwendigen Nährstoffe. Von Zeit zu Zeit ist es sinnvoll, die Ration mit Tierfutter anzureichern, zum Beispiel mit Milch, Eiern oder Käse. Für eine ausreichende Mineralstoffversorgung können Zusätze wie Kalkfutter, Steinsalz oder verschiedene Vitamin- und Mineralstoffmischungen zugegeben werden.
Pferde fressen normalerweise 30 kg Futter pro Tag. Moderate Fresser nehmen die Nahrung jedoch schneller in kleineren Portionen zu sich. Daher ist es besser, das Pferd dreimal täglich zu füttern und sich an einen Zeitplan zu halten. Das Tier merkt sich die Zeit und den Ort, an dem es sein Futter erhält – es ist ratsam, diese Gewohnheit zu respektieren. Wenn Sie sich dazu entschließen, die Ration des Tieres zu ändern, sollte dies schrittweise erfolgen, damit sich das Verdauungssystem an die neuen Futtermittel gewöhnen kann.
Ebenfalls wichtig ist die ausreichende Wasserversorgung. Ein Pferd verbraucht durchschnittlich 20-50 Liter pro Tag, abhängig von Jahreszeit, Temperatur und Alter des Tieres. Diese Menge entspricht etwa 5 % seines Lebendgewichts. Deshalb muss der Besitzer dem Pferd einen ständigen Zugang zu ausreichend Wasser gewährleisten.
Die grundlegende Anforderung bei der Fütterung von Pferden mit Kraftfutter ist Sauberkeit. Alte und staubige Futtermittel haben stets einen geringeren Energiewert. Es gilt auch die Regel, das Pferd während der Fütterung oder kurz danach nicht zu stören. Während des Vorgangs erhöht sich die Durchblutung der Muskeln, während die Aktivität des Verdauungstrakts abnimmt. Wenn das Pferd nicht genug Zeit zum Fressen hat, kann es das Futter auch unzerkaut verschlucken – was sich später auf sein Wohlbefinden auswirken kann.
Auslauf und Weidegang der Pferde
In der freien Natur wandern und grasen Pferde ständig. Dabei legen sie täglich große Strecken zurück, sodass sie für ihre Ernährung verschiedene Gräser und Pflanzen auswählen können. Durch die sich ständig ändernden Anforderungen an Pferde hat sich ihre Fütterung erheblich verändert. Pferde benötigen viel Bewegung. Dafür werden 20-50 m² Auslauf für ein erwachsenes Pferd und 0,5 ha Weidefläche für die Beweidung benötigt.
Pferde lieben es zu grasen und verbringen generell gerne Zeit in weitläufigen offenen Räumen. Um jedoch das Potenzial von Futterweiden zur Deckung des Nährstoffbedarfs beurteilen zu können, sollte man das typische Verhalten von Pferden auf der Weide kennen. Für die Weide sind lange Weidegänge erforderlich, um den Futterbedarf des Pferdes vollständig oder nahezu vollständig zu decken. Dies ist sinnvoll, wenn man den allgemeinen Energiebedarf des Tieres und die Tatsache berücksichtigt, dass Weidegräser 50-80 % Wasser enthalten können.
Im Durchschnitt grasen Pferde etwa 70 % der Zeit. Wenn sie also 24 Stunden am Tag Zugang zur Weide haben, verbringen sie dort bis zu 17 Stunden. Die Weidedauer wird jedoch durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst:
- die für die Beweidung aufgewendete Zeit nimmt bei rauem Wetter (kalt oder heiß) ab;
- Zunahme der Verfügbarkeit von Futterweiden;
- das Alleinsein;
- Zeiten, in denen Fliegen oder andere Insekten stören.
Im Allgemeinen ist die Weidezeit umgekehrt proportional zur Qualität und Quantität der Futterweiden. Das bedeutet, dass ein Pferd auf einer üppigen Frühlingsweide weniger Zeit mit Grasen verbringt als auf einer trockenen Weide im mittleren bis späten Sommer, wenn die Futterverfügbarkeit geringer ist.
Wenn Pferde in Boxen gehalten werden und freie Wahl bei der Heufütterung haben, verbringen sie eine ähnliche Zeit mit dem Fressen. Typischerweise fressen Pferde jedoch zweimal innerhalb von 24 Stunden: Unter diesen Bedingungen beträgt die Fresszeit nur etwa 15 % dieses Zeitraums.
Regeln zur Haltung von Pferden: Hygiene und Gesundheit
Es ist wichtig, das Pferd während seines gesamten Lebens zu pflegen. Es muss gereinigt und gebadet werden, insbesondere die Hufe müssen gereinigt werden. Außerdem sind eine ordnungsgemäße Wartung des Geschirrs und spezielle Ausrüstung für Pferde, eine entsprechende Weidehaltung und Unterbringung, regelmäßige Besuche beim Tierarzt, Zahnkontrollen und Impfungen erforderlich. Wenn alle grundlegenden Pflegeregeln für die Tiere beachtet werden, sind gesunde und glückliche Pferde der Lohn. Und das ist die größte Freude für ihre Besitzer.
Reinigung und Baden des Pferdes
Die Fellpflege ist die Grundlage der richtigen Pferdepflege. Wenn diese vernachlässigt wird, können Milben und Läuse parasitieren, was für Pferde sehr gefährlich ist. Das Pferd wird nervös, und es können auch Blutspuren zurückbleiben. Daher ist eine regelmäßige tägliche Reinigung notwendig. Diese verbessert nicht nur das Aussehen des Pferdes, sondern wirkt auch wie eine Massage und hilft bei der Durchblutung der Haut und der Muskeln.
Pferdepflege erfordert die entsprechende Ausrüstung. Übliche Reinigungsmittel können vielfältig sein und umfassen: spezielle Bürsten, Schwämme, Kämme, Hufkratzer, Huföl und Ähnliches. In der Regel sind diese und andere Reinigungsmittel für Pferde leicht in Online-Shops zu finden.
Hufpflege
Einer der wichtigsten Pflegevorgänge ist die Hufreinigung, die mindestens zweimal täglich durchgeführt werden sollte. Die erste erfolgt bei der morgendlichen Inspektion des Pferdes, unabhängig davon, ob es arbeiten wird oder nicht, und die zweite nachdem es in den Stall gebracht wurde. Bei der morgendlichen Prozedur muss der Strohmist aus den Hufen entfernt werden, und bei erneuter Verschmutzung sollte auch ihr Zustand überprüft werden.
Hufbeschlag
Das Aufbringen von Hufeisen ist heutzutage eine übliche Praxis. Sie haben nicht nur eine schützende, sondern oft auch eine therapeutische Funktion. Hufe können reißen und sich verformen, daher müssen diese betroffenen Teile häufig behandelt werden. Die spezielle Form des Hufeisens kann den Zustand der Pferde während des Ausritts erleichtern und ihnen helfen, diese Wunden zu heilen.
Heute unterscheiden sich Hufeisen je nach Verwendungszweck des Pferdes. Glatte und leichte eignen sich besonders für Rennpferde, während für Arbeitspferde robuste und schwere Hufeisen verwendet werden.
Tierärztliche Behandlungen
Zur Vorbeugung können durchgeführt werden:
- Impfung gegen Grippe, Tetanus, Herpesvirus nach Impfplänen;
- Blutabnahme, Abstriche auf infektiöse Metritis;
- Programm zur Diagnose von Würmern, Untersuchungen und Ähnliches.
Standort für die Pferdehaltung
Um das Wohlbefinden von landwirtschaftlichen Nutztieren zu beurteilen, kann man sich an folgenden grundlegenden Kriterien orientieren:
- ständiger Zugang der Tiere zu Wasser (in der Box, am Stand, auf dem Paddock und auf der Weide);
- optimale Raumgrößen;
- richtige Belüftung und Beleuchtung der Stallgebäude;
- ordnungsgemäße Sammlung, Lagerung und Entsorgung von Mist und Ähnlichem.
Anforderungen an die Stallausstattung
Pferde sind Tiere, die viel Licht und saubere Luft benötigen. Daher sollte der Stall hoch (3,5-4 m), gut beleuchtet und ausgezeichnet belüftet sein. Die Türen zum Stall sollten aus vier Teilen bestehen, und der obere Teil sollte so oft wie möglich geöffnet sein.
Die Türrahmen sollten eine Höhe von 2,2 m und eine Breite von mindestens 1,3 m haben. Sie müssen sich von außen um 180 Grad öffnen lassen. Unten sollte ein Belüftungsgitter zur Entfernung von Abfällen vom Boden vorhanden sein.
Anforderungen an die Beleuchtung (Verhältnis Fenster zu Boden) für ältere Pferde 1:15, für Zucht- und junge Pferde bis zu 1 Jahr 1:10. Hengste und Stuten über einem Jahr werden getrennt gehalten.
Im Pferdestall sollten folgende Anforderungen an das Raumklima gelten:
- Die Kohlendioxidkonzentration sollte 3000 ppm, Schwefelwasserstoff 5 ppm und Ammoniak 20 ppm nicht überschreiten.
- Die Luftfeuchtigkeit sollte 80 % und die Luftbewegung 0,3 m/s nicht überschreiten.
- Die stabile Temperatur sollte über 5 °C liegen.
Was kostet es, ein Pferd zu halten?
Das ist sehr individuell, denn die Ausgaben hängen davon ab, wie viel:
- Geld für die Einrichtung des Stalls und aller zusätzlichen Räumlichkeiten für die Pferdehaltung ausgegeben wird;
- Sie für vorbeugende und heilende Behandlungen ausgeben;
- die Versicherung kostet;
- die Reitausrüstung und die notwendige Ausrüstung und dergleichen kosten.
Das heißt, die Kosten für die Pferdehaltung hängen heute nicht nur vom Preis des Pferdes selbst ab, sondern auch von den Kosten für seine Pflege und Fütterung.
Pferdehaltung in der Reitschule
Viele Menschen glauben immer noch, dass Pferde in der Schule ein „hartes“ Leben haben und dass sie überarbeitet, unterernährt und erschöpft sind. Das ist in einer guten Reitschule weit von der Wahrheit entfernt. Der Komplex 'Wikingerbucht' ist stolz auf seine Tiere und den Reitclub als Ganzes und gewährleistet die angemessene Pflege der Pferde.
Bei uns arbeitet erfahrenes, qualifiziertes Personal, das auf alles achtet. Wenn Sie eine Reitschule auswählen, sollten Sie hinfahren und sie besichtigen – sehen, wie die Pferde aussehen, wie sie sich verhalten, und Fragen zu ihnen stellen. Das Team des Reitclubs 'Wikingerbucht' zeigt Ihnen gerne die Tiere und erklärt, wie sie gepflegt werden. Wir laden Sie zu einem Besuch ein!
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Haben Sie keine Ideen, wie Sie das Wochenende verbringen sollen? Möchten Sie sich entspannen und gleichzeitig Ihren Körper pflegen? Ein Besuch im SPA ist eine großartige Idee, um eine gute Zeit zu verbringen und sich um sich selbst zu kümmern. Dort können Sie mit Ihren Lieben, Freunden oder einfach allein entspannen.
Für den Konferenzorganisator ist es sehr wichtig, dass alles professionell vorbereitet ist. Eine Kaffee- oder Mittagspause ist ein wichtiges Element eines Geschäftstreffens. Wenn Sie sich für das Team der 'Wikingerbucht' entscheiden, setzen Sie auf Professionalität.
Wie pflegt man ein Pferd?

Pferde sind edle, wunderschöne Geschöpfe. Sie werden für sportliche Wettkämpfe, zur Hilfe im Haushalt, einfach für Ausritte oder wenn man ein Geschäft mit der Zucht oder Haltung von Pferden eröffnet, angeschafft. Aber damit das Tier nicht krank wird, aktiv und fröhlich, stark und leistungsfähig ist, benötigt es die richtige Pflege. Wie man ein Pferd pflegt, wird weiter unten im Artikel beschrieben.
Stallreinigung
Bevor wir uns mit der Frage befassen, wie man ein Pferd pflegt, muss man verstehen, dass diese Tiere, wie alle anderen auch, nicht unter schmutzigen Bedingungen leben können. Dies führt zur Entwicklung von Haut-, Huf- und Lungenkrankheiten (da sie verbrauchte Luft atmen). Aus diesem Grund ist es notwendig, dafür zu sorgen, dass die Ställe immer sauber und trocken sind. Für die Stallreinigung werden normalerweise einfache Mistgabeln (6-9 Zinken) verwendet, die den Mist zurückhalten und die trockene Einstreu nach unten fallen lassen. Außerdem muss eine Schubkarre bereitstehen, in die der Abfall (Mist) gelegt wird. Täglich oder sogar mehrmals am Tag wird in den Boxen eine leichte Reinigung durchgeführt:
- Der Mist wird gesammelt;
- Das Heu wird von der Einstreu getrennt;
- Urinflecken werden entfernt.
Foto vor der Reinigung der Box
Während der Reinigung wird die Einstreu umgedreht, damit die Luft zirkulieren kann. Mist und Urinflecken (nasse Einstreu) werden entfernt. Ein vollständiger Austausch der Einstreu erfolgt hingegen (manchmal wird darauf verzichtet) nur alle 1-3 Monate.
Fütterung der Pferde

Wenn man weiß, wie man ein Pferd pflegt, kann man ihm ein glückliches, artgerechtes Leben ermöglichen. Die Menge und Art des Futters, das in verschiedenen Fällen für Pferde verwendet wird, kann sehr unterschiedlich sein. Manchmal wird Mischfutter verwendet, manchmal Getreide verschiedener Art, Mash und anderes. Es gibt jedoch einige Standardbedingungen für die Fütterung aller Pferde, an die man sich halten sollte.
Das Pferd frisst Heu
- Die Futter- und Wassertröge müssen stets sauber sein.
- Vitamine und Mineralstoffe sollten vor allem im Winter und Frühjahr zugefügt werden, wenn es wenig oder gar kein frisches Grün gibt und nicht viele Obst- und Gemüsesorten vorhanden sind. Die Konzentration der Vitamin- und Mineralstoffzusätze sollte jedoch der Tierarzt entsprechend der Belastung, der Rasse und den individuellen physiologischen Besonderheiten des Tieres festlegen.
- Pferde werden normalerweise 3-mal täglich gefüttert. In manchen Fällen wird die Fütterung jedoch auf 4-mal erhöht, manchmal auf 2-mal täglich reduziert.
- Einmal täglich ist es wichtig, Raufutter (z.B. Heu) zu geben. Im Frühling, Sommer und Herbst kann man jedoch einfach frisches Gras mähen und es in angewelktem Zustand 1-2-mal täglich an die Pferde verfüttern.
- Im Frühjahr und Herbst, wenn die Pferde haaren, kann man Leinsamen ins Futter geben. Daraus wird ein Gelee gekocht und dann in Mash oder Brei mit gedämpftem Getreide gegeben. Leinsamen macht das Fell des Pferdes glänzender und seidiger und wirkt sich zudem positiv auf den Darm aus, indem er ihn umhüllt.
- Das Haustier darf nicht mit Mehlprodukten, Fleischprodukten oder Süßigkeiten gefüttert werden! Ein Stück Zucker wird nur als Leckerli während des Trainings gegeben, aber es ist besser, es durch eine Karotte zu ersetzen!
- Pferde müssen zweimal täglich getränkt werden – morgens und abends. Dabei ist es wichtig, nur fließendes, nicht kaltes Wasser zu geben. Nach längerer Belastung darf das Tier nicht getränkt werden!
Wie putzt man ein Pferd richtig?
Das Putzen des Pferdes, das Baden, die Hufpflege sowie die obligatorischen tierärztlichen Behandlungen dürfen nicht ausgelassen werden. Für das Pferd ist das genauso wichtig wie die Fütterung. Bevor man jedoch ein Pferd pflegt, muss man alle dafür notwendigen Utensilien besorgen.
- Ein aus einfachem Stroh gedrehter Wisch.
- Striegelbürste.
- Kamm.
- Hufkratzer.
Als Erstes muss man das Pferd mit einem Strohwisch reinigen. Damit fährt man einfach über die Hautoberfläche und reinigt alle Stellen, vor allem aber die am stärksten verschmutzten Bereiche wie die Beine und unter dem Bauch. Nach dem Strohwisch kommt der Striegel zum Einsatz. Er entfernt alle Schuppen und ähnliche Partikel von der Haut des Tieres und reinigt sie. Solche Bürsten werden immer von oben nach unten geführt, ohne starken Druck. Mit einem einfachen Kamm sollte man vorsichtig das ganze Pferd durchkämmen. Er entfernt Schmutz, abgestorbene Haare und entwirrt Verfilzungen.
Der letzte Schritt der Reinigung sind die Hufe. Dazu wird ein Bein des Tieres angehoben und mit einem Hufkratzer wird aller anhaftender Schmutz von der Unterseite des Hufes, wo sich das Hufeisen befindet, entfernt. Sie sollten von sich weg kratzen, mit nicht zu ruckartigen, aber auch nicht zu sanften Bewegungen, da die gesamte Arbeit so schnell wie möglich erledigt werden muss, um das Pferd nicht zu ermüden. Eine solche Reinigung wird nach jedem Ausritt durchgeführt, besonders wenn es draußen matschig, nass oder feucht ist – Pferde werden schnell schmutzig.
Und welche weitere Pflege könnte erforderlich sein?
- Pferde werden nur im Frühling oder Sommer gebadet, wenn es warm ist. Und Sie dürfen das Tier nicht zwingen, ins Wasser zu gehen – sie haben oft Angst vor Wasser.
- Das Beschlagen wird nur von Hufschmieden durchgeführt, und zwar nur von solchen, die wissen, was und wie zu tun ist. Es wird nicht empfohlen, das Pferd zu irgendjemandem zu bringen.
- Veterinärbehandlungen werden nach Bedarf durchgeführt. Einmal in mehreren Monaten sollte das Tier von einem Tierarzt untersucht werden.
- Einmal im Jahr sollte der Zustand der Zähne überprüft werden. Dazu wendet man sich an einen Tierarzt.
Pferdepflege im Winter


Wie pflegt man ein Pferd im Winter? Die Pferdepflege im Winter unterscheidet sich kaum von der im Frühling oder Sommer. Aber es gibt auch eigene Besonderheiten.
Foto eines Pferdes im Winter
- Es ist wichtig, die Gesundheit genau zu überwachen. Zugluft, kalte Luft draußen, kaltes Wasser und Nässe tragen nicht zur Stärkung des Immunsystems bei.
- Wenn das Pferd ein Reitpferd ist, muss es im Winter etwa 4-6 Stunden pro Woche geritten werden, damit es sich nicht an körperliche Belastung entwöhnt. Geritten werden kann auf dem Feld, unter einem Unterstand.
- Es wird nicht empfohlen, auf Eis oder einfach auf gefrorenen Stellen zu gehen, wo das Pferd ausrutschen kann, das ist sehr gefährlich für sein Leben!
- Die Temperatur von Futter und Wasser sollte Raumtemperatur haben, nicht kalt und schon gar nicht eiskalt!
- Das Zaumzeug und alle Materialien, die zum Anspannen des Pferdes verwendet werden, müssen im Winter vor dem Gebrauch erwärmt werden (mit kochendem Wasser übergießen oder in den Händen kneten); ohne dies werden sie schnell unbrauchbar.
- Wenn es draußen kalt ist, sollte man eine Decke verwenden.