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Parade der „orangefarbenen Lampions“
Wenn die grünen Kelchblätter des Gemeinen Physalis (Physalis alkekengi) eine leuchtend orange Farbe annehmen, verwandelt sich der Garten, erfüllt von warmem Licht und Energie. Diese erstaunlichen Sträucher heben sich recht auffällig von anderen Pflanzen ab. Ihre ungewöhnlichen Blütenstände, die an Bläschen erinnern, leuchten in den Strahlen der Abenddämmerung so, dass der Eindruck entsteht, als hätte jemand viele kleine Lampions angezündet. Tatsächlich handelt es sich um eine der anspruchslosen und in ihrer Anwendung einzigartigen Pflanzen, die sowohl von Floristen als auch von Liebhabern einer schönen und originellen Tischdekoration sehr geschätzt wird. Da die trockenen Kelch-Lampions der Physalis monatelang ihre Form und Farbe behalten, ist sie bei der Zusammenstellung von Wintersträußen nahezu unersetzlich.
Das originelle Aussehen der Früchte hat eine Vielzahl von amüsanten Bezeichnungen hervorgebracht, darunter Blasenkirsche oder Judenkirsche, Schlafkraut, „chinesische Laternen“, „mexikanische Tomate“ und Schlafsucht. Den wissenschaftlichen Namen erhielt der Physalis aufgrund der Form des Blütenkelchs, der die runde Frucht umgibt, und leitet sich vom griechischen „physao“ ab, was „aufgeblasen“ bedeutet. Bereits im „Wiener Dioskurides“, der vermutlich um 359 v. Chr. entstanden ist, wird eine sehr ähnliche Frucht unter der Bezeichnung «Physalis alkekengi» beschrieben und abgebildet. Interessanterweise ist in dieser byzantinischen Handschrift auch das griechische Synonym für Physalis «halikàkkabon» angegeben, was in etwa „Steinchen“ bedeutet.
Physalis sind in unseren Breiten einjährige, in den Tropen ausdauernde krautige Pflanzen, die eine Höhe von bis zu 2 m erreichen. Nach der Blütezeit wächst der Blütenkelch stark aus und bildet eine dünne, papierartige Hülle, die in ihrer Form an eine Blase erinnert. Während der Fruchtreife wechselt die Farbe des Kelchs von Grün über Orange bis zu einem leuchtenden Rot-Orange. Im Inneren dieser natürlichen Pergamenthülle befindet sich eine runde, kirschgroße, orangerote Beere. Das Fruchtfleisch der Physalis besteht zu 15 % aus löslichen Trockenstoffen – hauptsächlich Zucker – und ist reich an organischen Säuren, Pektin, Phosphor, Eisen, Provitamin A sowie den Vitaminen B und C. Eine Reihe von Physalis-Arten bringt essbare Früchte hervor. Ihr erfrischender, leicht süßlicher und zugleich herber Geschmack erinnert an eine Mischung aus Ananas, Kokosnuss, Kiwi, Maracuja, Rosinen und Stachelbeeren.
Über die Herkunft der Physalis, deren Gattung etwa 100 Arten umfasst, gibt es keine einheitliche Meinung. Einige betrachten Südamerika als ihre Heimat, andere sind der Ansicht, dass die Physalis aus Japan oder China stammt. Zusammen mit Tomaten, Auberginen, Paprika und Kartoffeln gehört die Physalis zur großen Familie der Nachtschattengewächse. Einige Physalis-Arten haben sich auch in Europa angesiedelt. Am weitesten verbreitet in freier Wildbahn ist die Gemeine Physalis mit aufrechten und verzweigten Stängeln von bis zu 40-60 cm Höhe und langgestielten, selten behaarten eiförmigen Blättern. Von Juni bis Juli blüht die Physalis mit unscheinbaren weißen oder gelblichen Blüten. Aber wenn sich der Fruchtknoten bildet, erscheint die Beerenfrucht, umhüllt von einer Hülle, die wie eine chinesische Laterne aus Papier aussieht. Die Früchte dieser Art sind aufgrund ihres bitteren Geschmacks nicht zum Verzehr geeignet. Die Gemeine Physalis wird als Zierpflanze in Gärten, Vorgärten, am Teich an einem sonnigen oder schattigen Platz kultiviert. Sie benötigt einen lockeren und humusreichen Boden. Die Zier-Physalis breitet sich schnell aus, daher sollte man ihr genügend Platz geben, um eine Überfüllung zu vermeiden, und die Stängel vom Boden aufheben, da sonst der Fruchtansatz sehr spärlich ausfällt.
Im Herbst, wenn die laternenförmigen Kelche der Physalis eine leuchtend orangerote Farbe annehmen, können sie für Sträuße geschnitten werden. Vergessen Sie nicht, die vertrockneten Blätter zu entfernen. Sehr schön und wirkungsvoll sehen Physalis-Zweige in Trockensträußen und Weihnachtskränzen aus. Mit einer Girlande aus orangefarbenen Lampions lassen sich auch der festliche Tisch und sogar Türrahmen schmücken.
Als Gemüsekultur werden die Gemüse-Physalis oder Mexikanische Physalis (Physalis ixocarpa) mit großen Früchten, die Behaarte Physalis oder Rosinen-Physalis (Physalis pubescens L.) mit feinem Geschmack, ausgeprägtem Fruchtaroma und Ananasgeschmack sowie die Peruanische Physalis (Physalis peruviana L.) angebaut, deren Früchte im Zucker- und Säuregehalt der Gartenerdbeere nahekommen. Die Sorten der Physalis sind nicht sehr zahlreich, aber es gibt sie doch. So sind in den USA die Sorten 'Giant Poha Berry' und 'Golden Berry' beschrieben, die sicherlich in Zukunft ihren ehrenvollen Platz auf dem Weltmarkt erobern werden. Die winzige Sorte 'Kosak pineapple' (bot. Physalis c. f. pubescens) besticht durch ihr intensives Ananasaroma, ebenso wie die Sorte 'Grüne Mexikanische Tomate', die auch «Tomatillo» genannt wird, mit walnussgroßen Früchten, die einen süßlichen Duft verströmen. Die Früchte der Physalis werden roh verzehrt oder konserviert. Sie werden zu Fruchtsalaten, Joghurts hinzugefügt oder zu einer feinen Marmelade verarbeitet. Die gelben Früchte dienen als Dekoration für Desserts und süße Speisen. Ihr leicht säuerlicher Geschmack wird perfekt durch die zarte Bitterkeit von Schokolade ergänzt. Die Physalisfrüchte können getrocknet und wie Rosinen verwendet werden. Wichtig ist, sie an einem trockenen Ort zu lagern, da die Physalis-Rosinen sonst schnell schimmeln.
Physalis peruviana
Wenn Sie sich bereits entschieden haben, eine einzigartige Pflanze – die Physalis – anzuschaffen, werden Sie nicht enttäuscht sein. In ihren biologischen Eigenschaften ähnelt die Physalis den Tomaten. Für sie, wie auch für Tomaten, gelten Gurken, Zwiebeln, Kohl und mehrjährige Kräuter als beste Vorfrüchte. Jahr für Jahr werden im März die Samen der Physalis in die Erde gesät oder Ende Mai die Setzlinge gepflanzt. In Regionen mit mildem Klima kann die Physalis im Freiland überwintern. Dabei sollte der Strauch im Herbst nicht beschnitten werden, sondern lediglich mit Reisig abgedeckt werden. Im folgenden Frühjahr wird der Strauch um die Hälfte zurückgeschnitten.
Möchten Sie sicher sein, dass die Pflanze über den Winter keinen Schaden nimmt? Säen Sie die Samen der Physalis gleich in einen Blumentopf. Der Strauch gedeiht sowohl im Kübel als auch im Freiland gleichermaßen gut. Die Physalis im Topf verbraucht im Sommer viel Wasser. Da die Gartenerde in Töpfen mit der Zeit ausgelaugt wird, muss die Physalis alle vier Wochen gedüngt werden. Hingegen benötigt die ins Freiland gepflanzte Physalis keine Düngung.
Für eine erfolgreiche Überwinterung einer im Freiland wachsenden Pflanze kann man sie in einen Blumenkübel oder Kasten umsiedeln. Dazu wird der Strauch im Herbst etwas zurückgeschnitten, ausgegraben und in ein Gefäß mit Gartenerde umgepflanzt. Bringen Sie die Physalis vor dem ersten Frost ins Haus. Den Rückschnitt vertrockneter Pflanzenteile führen Sie besser erst im Frühjahr durch, und zwar nur um die Hälfte. Für die Überwinterung wählen Sie am besten einen kühlen und nicht zu dunklen Raum. Und vergessen Sie übrigens nicht, die Pflanze von Zeit zu Zeit zu gießen. Im Winter benötigt die Physalis keine Düngung. Es kann sein, dass Ihre Physalis im Herbst noch mit unreifen Früchten prangt. Bringen Sie sie ruhig ins Haus; in der Regel reifen die Früchte dort nach. Im Frühjahr wird der Physalisstrauch zurückgeschnitten und an einen sonnigen Platz im Garten oder auf der Terrasse gestellt. Die Pflanze kann auch in ein Beet umgepflanzt werden, wo sie sich weiterentwickelt und uns mit ihren leuchtenden Lampions erfreut.
Übersetzung: Lesja Wassko
speziell für das Internetportal
des Gartencenters „Wasch Sad“
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PHYSALIS, ODER BLASENKRAUT
Kandidat der pharmazeutischen Wissenschaften I. Sokolskij. Foto vom Autor und I. Konstantinowa.
Die Physalis gehört nicht zu den Pflanzen, von denen man sagen kann, dass sie in unseren Gärten im Überfluss wachsen, aber die wenigen Enthusiasten, die diese Gemüserarität anbauen, genießen in vollem Maße die eigenartige Schönheit, den Geschmack und den Nutzen ihrer Früchte.
Gerade das lustige Aussehen der Früchte hat in Russland viele Namen hervorgebracht, darunter solche wie Hundskirschen, Blasenkraut, Schlafsucht. Den wissenschaftlichen Namen erhielt die Physalis aufgrund der Form des Blütenkelchs (von griechisch physao — aufblasen, physalis — Blase).
Und tatsächlich wächst der Blütenkelch stark und nimmt die Form einer Blase an, in deren Inneren sich eine runde, vielsamige, glänzende Beere von oranger Farbe in der Größe einer Kirsche befindet. Zum Zeitpunkt der Fruchtreife wechselt die Farbe des Kelchs von Grün zu Leuchtendorange.
Die Physalis stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika, wo sie wild wächst und sich wie ein Unkraut durch Selbstaussaat vermehrt. Diese Kulturpflanze ist in Mexiko, Guatemala, Peru, Venezuela und Kolumbien sehr beliebt. In diesen Ländern wurden zahlreiche ertragreiche Sorten gezüchtet, die an den Anbau in Ebenen und Gebirgen angepasst sind.
In Russland wurde die Physalis fast gleichzeitig mit Tomaten bekannt — zu Beginn des 19. Jahrhunderts, aber die Kulturpflanze verbreitete sich nicht weit. Damals wurden Gerichte aus Physalis nur gelegentlich bei festlichen russischen Diners als Dessert serviert.
Eine große Sammlung von Pflanzen der Familie der Nachtschattengewächse, darunter auch Physalis, wurde in den Jahren 1925-1926 während der Expedition von N. I. Wawilow gesammelt und mitgebracht. Die Samen wurden auf den Versuchsplantagen des Allunionsinstituts für Pflanzenbau ausgesät, die in verschiedenen Klimazonen des Landes lagen. Es stellte sich heraus, dass Physalis fast überall angebaut werden kann, obwohl sie am besten im Süden Russlands und im Fernen Osten wuchs. Die gesammelten Früchte versuchte man in der Süßwarenindustrie zu verwenden, aber letztendlich wurden sie zu Rohstoff für die Gewinnung von natürlicher Zitronensäure. Allmählich erlosch das Interesse an dieser Gemüsepflanze.
An die Physalis erinnerte man sich erneut während des Großen Vaterländischen Krieges, als die Sowjetunion im Rahmen von Lend-Lease mehrere Tonnen Samen dieser Pflanze erhielt. Leider trug auch dies nicht dazu bei, dass sie zu einer weit verbreiteten Kulturpflanze wurde, und die Physalis etablierte sich vorerst nur in den Gärten von Hobbygärtnern.
Früchte für jeden Geschmack
Man unterscheidet Gemüse-Physalis, Erdbeer-Physalis und Zier-Physalis.
Die Gemüse-Physalis stammt von schattentoleranten und kälteresistenten mexikanischen Pflanzen ab. Es sind stark verzweigte Pflanzen mit länglich-eiförmigen Blättern. Je nach Sorte ist das Laub gelblich, grün, dunkelgrün oder violett.
Die Pflanzen sind fremdbestäubend, die Blüten relativ groß, gelb, mit dunkelvioletten Blütenblattbasen. Die reifen Früchte sind groß und von unterschiedlicher Färbung: gelblich, grün, gelb-grün, hellgelb, gelb-violett und violett, mit einem Gewicht von 30-80 g. Ihre Oberfläche ist mit einem klebrigen, wachsartigen Überzug von leicht bitterem Geschmack bedeckt.
Der Erdbeer-Physalis oder Beeren-Physalis stammt von südamerikanischen selbstbestäubenden Pflanzen ab; er hat dicht behaarte Stängel und ovale, leicht gewellte, dunkelgrüne Blätter mit einem Gelbton. Die Blüten sind kleiner als bei der Gemüse-Physalis, blassgelb mit braunen Punkten an der Basis der Blütenblätter. Die Beeren sind klein, gelb oder leuchtend orange, süß und süß-sauer, mit Erdbeergeschmack, mit einem Gewicht von 5-10 g. Sie haben keinen klebrigen, wachsartigen Überzug. Gärtner nennen den Erdbeer-Physalis manchmal Rosinenbeere oder Erdkirsche.
Der dekorative oder Garten-Physalis ist bei Gärtnern und Floristen sehr beliebt. Er wird durch mehrere Arten von hohen und niedrigen Pflanzen mit grünen und purpurroten Trieben, großen und kleinen glockenförmigen, hängenden Blüten mit roter, weißer, blauer Krone und Lampions in den unterschiedlichsten Größen, in Gelb, Orange, Rot oder Nussbraun repräsentiert. Der dekorative Physalis wird als Beetpflanze angebaut; er sieht nicht nur im Garten gut aus, sondern kann auch ein absoluter Schmuck für jeden Winterstrauß sein. Dazu werden die Stiele mit den Lampions abgeschnitten, bevor sich die Farbe der Hüllen zu verändern beginnt, und ohne Vorbehandlung in einem warmen Raum zum Trocknen aufgehängt.
Unreife Physalis-Früchte enthalten giftige Substanzen (Glykoalkaloide), die zum Zeitpunkt der vollständigen Reife verschwinden.
In reifen Früchten wurden 3-6 % Zucker, 1-2,5 % Eiweiß, Gerb- und Pektinstoffe, Flavonoide, organische Säuren (Zitronensäure, Apfelsäure, Bernsteinsäure, Weinsäure), steroid- und wachsartige Verbindungen, Bitterstoffe, ätherische Öle und ein Vitaminkomplex nachgewiesen: Provitamin A (Summe der Carotinoide), die Vitamine B1, B2, B12, C, P, PP mit allen notwendigen Makro- und Mikroelementen.
Physalis-Früchte gelten als wertvolles Diätprodukt mit einer ausgewogenen Zusammensetzung bioaktiver Substanzen, die harntreibend, gallentreibend, krampflösend, antimikrobiell, entzündungshemmend und wurmabtreibend wirken. Sie können bei Erkrankungen der Harnwege, des Magen-Darm-Trakts und der Atemwege eingesetzt werden. Dank des hohen Pektingehalts binden und entfernen sie mikrobielle Toxine, Schwermetalle, Radionuklide und überschüssiges Cholesterin aus dem Körper.
Der ausgewogene Komplex aus Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen in der Physalis ermöglicht es, sie als Mittel zur Wiederherstellung der Selbstheilungskräfte des Körpers zu betrachten. Daher ist sie besonders wertvoll für Menschen, die langwierige schwere Krankheiten überstanden haben.
Vor dem Verzehr werden die Früchte der Gemüse-Physalis von den Hüllen befreit, mit heißem Wasser gewaschen oder 2-3 Minuten blanchiert, um die klebrigen wachsartigen Substanzen zu entfernen, die einen nicht ganz angenehmen Geruch und einen bitteren Geschmack haben. Physalis wird zu Salaten, Gemüsesuppen und Gemüsekonserven hinzugefügt. Aus den Früchten werden leckere Saucen, Kaviar, kandierte Früchte, Marmelade und Bonbons hergestellt, sie werden eingelegt und gesalzen – das ergibt einen hervorragenden Snack. Die Erdbeer-Physalis wird zur Herstellung von Marmelade, Konfitüre, kandierten Früchten, Kompott, Gelee und Bonbons verwendet. Da die Früchte dieser Art keinen wachsartigen Überzug haben, werden sie nur gewaschen, aber nicht blanchiert. Man kann sie auch trocknen und wie Rosinen verwenden, die etwas weniger süß sind als echte.
Jede Physalis-Art besitzt aufgrund des hohen Pektingehalts gelierende Eigenschaften.
Hinweis für Gärtner —
PHYSALIS IM GARTEN
Moderne Physalissorten sind gut an die klimatischen Bedingungen Russlands angepasst. Sie können überall im Freiland angebaut werden, wo Tomaten wachsen. Die optimale Wachstumstemperatur liegt bei 18-25 °C. Die Pflanzen vertragen Herbstfröste bis zu -2 °C.
Die Erdbeer-Physalis ist im Gegensatz zur Gemüse-Physalis wärmebedürftiger. Ihre Samen beginnen bei Temperaturen nicht unter 15 °C zu keimen, und die Pflanze selbst gedeiht nur bei kurzen südlichen Tagen gut. Bei langen nördlichen Tagen verlängert sich die Vegetationsperiode, und reife Früchte können nur durch Anzucht von Setzlingen dieser Art gewonnen werden.
Physalis gedeiht auf allen Böden, außer auf sauren und übermäßig feuchten. Sie wächst besser bei Zugabe von Humus oder Kompost mit Superphosphat. Sie sollte nicht auf stark gedüngten Böden gepflanzt werden, da sonst die Pflanzen starkes Kraut entwickeln und die Fruchtbildung und -reifung verzögert werden.
Sie sollten ihn auch nicht dort pflanzen, wo Auberginen, Paprika, Tomaten, Kartoffeln angebaut wurden — er wird sich aufgrund der einseitigen Bodenerschöpfung schlecht entwickeln. Außerdem sind dies alles verwandte Kulturen, die unter denselben Krankheiten und Schädlingen leiden. Die besten Vorfrüchte für Physalis sind Kürbisgewächse, Kohlgewächse, Hülsenfrüchte und Wurzelgemüse.
Die Pflege von Physalis ist die gleiche wie bei Tomaten. Physalis wird jedoch nicht ausgegeizt, denn der Hauptertrag bildet sich an den Seitenzweigen.
Anzeichen für die Fruchtreife sind das Austrocknen der Hüllen und das Erhalten der für die Sorte charakteristischen Farbe. Reife Früchte fallen ab; bei trockenem Wetter können sie 7-10 Tage ohne zu verderben liegen. Physalis kann einmal pro Woche geerntet werden, beginnend mit abgefallenen und reifen Früchten, dann auch gut entwickelte grüne pflücken. Die geernteten Früchte werden in einem trockenen Raum in kleinen Gitterkisten gelagert. Bei einer Temperatur von 12-14 °C hält sich reife Physalis 1-2 Monate. Bei höheren Temperaturen reift sie schneller und verdirbt: bei 25-30 °C dauert die Nachreife 1-2 Wochen.
Hinweis für die Hausfrau —
NICHT NUR LECKERE MARMELADE
1 kg reife Physalisfrüchte, 4 fein gehackte Zwiebeln, 1,5 Tassen Zucker, 1,5 Tassen Essig, 1 TL gemahlener Ingwer, 2 TL Salz, Cayennepfeffer nach Geschmack.
Die Früchte waschen und an mehreren Stellen mit einer dicken Nadel einstechen. Alle Zutaten mischen, zum Kochen bringen, die Früchte hinzufügen und bei schwacher Hitze 45 Minuten unter ständigem Rühren kochen. Heiß in sterilisierte Flaschen abfüllen und nach dem Abkühlen mit einem Korken verschließen.
500 g Physalisfrüchte, 2-3 Nelkenknospen, Lorbeerblatt, ein Stück Chilischote, Marinade (auf 1 l Wasser 50 g Salz, 50 g Zucker, 1 TL Essigessenz).
Die Früchte von der Hülle befreien, den Belag mit heißem Wasser entfernen, abreiben, einstechen und fest in Gläser schichten. Nelken, Chilischote und Lorbeerblatt hinzufügen. Mit Marinade übergießen, 20 Minuten sterilisieren und mit Deckeln verschließen.
1 kg Physalis, 50 g Gewürze (Dill, Meerrettich, Knoblauch, rote Chilischote, schwarze Johannisbeerblätter, Estragon, Basilikum, Minze, Petersilie, Sellerie).
Salzlake: auf 1 l Wasser 60 g Salz.
Physalisfrüchte von der Hülle befreien, den Belag entfernen und mit Gewürzen in Gläser schichten. Mit Salzlake übergießen, mit einem sauberen Tuch abdecken und bei Raumtemperatur 7–10 Tage zur Gärung stehen lassen. Den während der Gärung entstehenden Schimmel abschöpfen. Sobald ein saurer Geschmack auftritt, die Lake abgießen, filtern, aufkochen, erneut in die Gläser gießen und verschließen. Im Kühlschrank oder Keller lagern.
500 g Physalis, 200 g Zwiebeln, 200 g Möhren, 100 g Petersilien- oder Selleriewurzeln, Salz, Zucker, schwarzer Pfeffer gemahlen, Lorbeerblatt, fein gehackter Knoblauch, Dill- und Petersiliengrün nach Geschmack.
Physalisfrüchte, Zwiebeln und Wurzeln schälen, zerkleinern und in Pflanzenöl anbraten. Salz, Zucker, schwarzen Pfeffer gemahlen, Lorbeerblatt, fein gehackten Knoblauch, Dill- und Petersiliengrün nach Geschmack hinzufügen. Die gut erhitzte Mischung gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
Den Kaviar gekühlt servieren.
1 kg Physalisfrüchte, 1 kg Zucker.
Physalisfrüchte von der Hülle befreien und den Belag entfernen. Die kleinsten Früchte an mehreren Stellen einstechen, mittlere halbieren, große vierteln und in eine Emaillegießschüssel geben. Mit heißem Sirup übergießen. Nach dem Abkühlen des Sirups in mehreren Schritten einkochen. Vor dem letzten Kochvorgang einige Nelkenknospen oder Ingwerstücke hinzufügen, um das Aroma zu verbessern.
Die fertige Marmelade erhitzen und auf ein Sieb gießen, den Sirup abtropfen lassen. Die Früchte auf ein Backblech legen und im Ofen bei 35–40 °C trocknen. In einer gut belüfteten Küche kann auch ohne Erwärmung getrocknet werden.
Die getrockneten Früchte mit Zucker bestreuen und in verschlossenen Gläsern aufbewahren.
Die Hüllen der Physalisfrüchte vorsichtig mit einer feinen Schere so einschneiden, dass beim Zurückklappen der Folie ein Stern entsteht. Jede Frucht in geschmolzene Schokolade tauchen und auf einem Blatt Papier erstarren lassen.
Mit Geschmack und Aussehen dieser originellen Pralinen kann man jeden Gast überraschen.
Tiefgekühlter Blätterteig, 5 EL Himbeermarmelade, 100 g Zucker, 200 g Physalis, Fruchtgelee.
Den Blätterteig auf einem gefetteten Backblech ausrollen. Mit Himbeermarmelade bestreichen und mit Zucker bestreuen. Die Physalis darauflegen und 30 Minuten bei 180 °C backen.
Kurz vor der Fertigstellung das Fruchtgelee auf die Oberfläche des Kuchens auftragen.
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Physalis: Besonderheiten des Anbaus und der Pflege
Jeder Gartenliebhaber und Feinschmecker baut gerne exotische Pflanzen auf seinem Grundstück an. Zu diesen Pflanzen zählt die Physalis. Einerseits ist sie eine schöne Zierpflanze mit ungewöhnlicher Laternenform. Andererseits ist sie eine köstliche Beere.
Allgemeine Informationen
Physalis ist eine Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse. Obwohl die Familie der Nachtschattengewächse giftig ist, wird diese Pflanze häufig für die Zubereitung von Pürees, Marmeladen und Konfitüren verwendet. Bis heute bleibt diese Pflanze ein Rätsel. Sie beeindruckt sowohl durch ihre Schönheit als auch durch ihren Geschmack.
Die am weitesten verbreitete dieser Pflanzen ist die Lampionblume. Meistens wird sie zu dekorativen Zwecken in Herbststräußen und -arrangements verwendet. Das Erscheinungsbild der Pflanzen ist beeindruckend. Die leuchtend orangefarbenen Lampions ziehen den Blick magisch an.
Physalis-Arten
Unter Gärtnern und Blumenliebhabern sind drei Hauptarten der Pflanze verbreitet:
- Physalis ixocarpa, auch mexikanische Tomate genannt. Diese einjährige Pflanze hat einen gut entwickelten buschigen Stängel. Der Physalisstrauch erreicht eine Höhe von etwa 70 cm. Stängel und Blätter sind leuchtend grün gefärbt. Die Blätter sind länglich eiförmig.
Die Blüten haben eine Glockenform mit grünlich-gelber Färbung. Die Blüten öffnen sich im Juli, und im Oktober beginnen die Früchte zu reifen. Es sind recht fleischige Beeren, die Tomaten ähneln, grün und violett gefärbt, versteckt in kleinen grünen Lampionschächtelchen. Die Beeren schmecken angenehm süß mit einer feinen säuerlichen Note.
Eine der beliebtesten einheimischen Sorten der Physalis ixocarpa ist die Sorte 'Purpurnyj'. Sie ist nach der violetten Farbe der reifen Früchte benannt. Diese Sorte stammt ebenfalls aus Mexiko und hat sich in den russischen Breiten gut eingelebt. Sie gehört zu den essbaren Sorten und wird zur Herstellung von Marmeladen und Pürees verwendet.
- Als zweite Hauptsorte gilt die Lampionblume. Es ist eine mehrjährige oder zweijährige Pflanze, die eher als Zierpflanze bekannt ist. In Russland galt die Pflanze als giftig. Es ist jedoch anzumerken, dass bei der gewöhnlichen Art einige Pflanzenteile tatsächlich gefährlich sind. Zum Beispiel sind die leuchtend orangefarbenen kelchartigen Lampions, in denen sich die Beeren befinden, giftig.
Die Beeren selbst jedoch sind essbar. Meistens wächst die Lampionblume im Süden Russlands und in Zentralasien. Sie ist eine wärmeliebende Pflanze und gehört zur Kategorie der exotischen Pflanzen. Die Lampionblume wird als Nahrungsmittel, als Zierpflanze und zu medizinischen Zwecken genutzt. Sie macht sich hervorragend zwischen Blumen und Pflanzen in Gärten, wenn sie in Rabatten, an Gewässern oder als Hängepflanze gepflanzt wird.
- Die dritte Hauptsorte ist die behaarte Physalis. Sie gehört zu den einjährigen Pflanzen. Es ist eine essbare Pflanze mit Beeren, die einen süßen Erdbeergeschmack haben. Diese Physalis-Art wächst als Strauch, an dem im Herbst gelbe Kapseln mit Beeren erscheinen. Diese Pflanze stammt aus Südamerika und ist sehr beliebt. Sie hat sich wegen ihres angenehmen Geschmacks durchgesetzt. Diese Physalis-Art wird in der Küche zur Herstellung verschiedener Marmeladen, Konfitüren und Kompotte verwendet. Sie eignet sich auch gut zum Einfrieren. Diese Pflanze unterscheidet sich von anderen dadurch, dass sie eine Stütze benötigt. Die Sträucher sind nicht stabil und breiten sich schnell aus, daher pflanzt man diese Physalis-Sorte besser an einer Stütze oder in Hochbeeten.
Gartenliebhaber und Gemüsegärtner sollten auf diese ungewöhnliche Pflanze achten. Physalis macht das Beet schön und anders als alle anderen, verleiht den Pflanzen Exotik und Originalität.
Wie man Erdbeer-Physalis in Sibirien anbaut
Zu Zeiten der UdSSR wurde Physalis als Zierpflanze mit leuchtend orangefarbenen Lampions kultiviert. Es gibt jedoch essbare Physalis-Arten, deren Beeren verzehrt werden. Wir erklären, wie man Physalis in Sibirien auf dem Gartengrundstück anbaut, welche Bedingungen und Pflegemaßnahmen notwendig sind.
1. Beschreibung der Physalis
2. Anbau der Physalis
2.1 Pflege der Pflanze
Beschreibung der Physalis
Beeren- oder Erdbeer-Physalis ist eine wärmeliebende Kultur. Sie wird über Setzlinge angebaut.
Die Physalis-Sträucher werden bis zu 35 cm hoch, obwohl sie im Gewächshaus doppelt so hoch werden können. Die Pflanze ist stark verzweigt, selbstbestäubend und liebt kurze Tage. In gemäßigtem Klima muss man bei langen Tagen länger auf die Ernte warten.
Die Beeren der Pflanze beginnen sich trotz reichlicher Blüte erst Mitte August zu bilden, wenn die Tage kürzer werden. Die Physalis reift im September oder später. Von der Keimung bis zur vollen Reife der Kultur vergehen 4–5 Monate.
Die Früchte der Beeren-Physalis sind klein, wiegen bis zu 4 g, haben einen eigenartigen süß-sauren Geschmack und ein frisches, erdbeerähnliches Aroma. Daher wird sie wohl auch ‚Erdbeer-Physalis‘ genannt. Die Beeren haben keine klebrige Beschichtung wie die Früchte der Gemüse-Physalis-Sorten. Sie werden frisch verzehrt, nachdem die äußere Hülle entfernt wurde. Die Früchte sind lange haltbar.
Der Ertrag der Physalis ist nicht hoch. Es heißt, dass an einem Strauch bis zu 0,5 kg Beeren wachsen können. Üblicherweise werden jedoch 200–300 g Früchte pro Strauch geerntet.
| Zur Notiz. Aus der Beeren-Physalis werden verschiedene Süßspeisen (Marmeladen, Konfitüren, Mus) gekocht, aus der Gemüse-Physalis werden Konserven wie aus Tomaten zubereitet. |
Anbau der Physalis
Für die Setzlinge werden die Samen in der letzten Märzdekade ausgesät, gleichzeitig mit Tomaten. Die Keimlinge erscheinen nach einer Woche. Die Keimlinge der Physalis sind in der Regel gleichmäßig.
Damit die Setzlinge nicht verziehen, kann eine Beleuchtung mit Tageslichtlampen erforderlich sein. Die Samen werden direkt in einzelne Töpfchen oder in Kisten gelegt, mit anschließendem Pikieren im Stadium von 1–2 echten Blättern. Bei diesem Vorgehen werden die jungen Sämlinge bis zu den Keimblättern eingetieft. In die Töpfchen kann man einfach Substrat bis zu diesem Niveau nachfüllen, wenn sie zur Hälfte mit Erde gefüllt sind.
Physalis wird im Alter von 35–45 Tagen ins Gewächshaus gepflanzt. Im Freiland kann der Pflanze in einem kühlen und regnerischen Sommer die Wärme fehlen.
| Wichtig. Fröste sind für Physalis, als Bewohner des Südens, tödlich. Der Boden muss vor dem Pflanzen der Setzlinge auf 10–12 Grad erwärmt werden. |
Pflanzschema für Physalis:
- 30x30 cm für niedrig wachsende Sorten;
- 50x50 cm für mittelhohe Sorten (ihre Büsche wachsen stärker).
Pflege der Pflanze
Der Beeren-Physalis wächst langsam, besonders im Vergleich zu Tomaten.
Die Pflege ist einfach:
- Ausgeizen ist nicht erforderlich. Blüten und Früchte bilden sich in den Blattachseln;
- Bestäubende Insekten werden nicht benötigt. Er bestäubt sich selbst;
- Der Wasserbedarf der Pflanze ist moderat. Trockenheit verträgt Physalis problemlos;
- Es wird empfohlen, den Boden um ihn herum zu lockern und leicht anzuhäufeln;
- Die Beere benötigt keine besondere Düngung. Man kann sie mit denselben Düngemitteln düngen wie Tomaten (zum gleichen Zeitpunkt).
Krankheiten von Physalis sind nicht bekannt, der Kartoffelkäfer frisst ihn nicht.
Die Früchte beginnen an den unteren Zweigen zu erscheinen. Die Pflanze reift nicht gleichmäßig, daher ist es besser, mehrere Sträucher auf einmal zu pflanzen. Eine reife Frucht hat eine leuchtend gelbe Farbe und eine bräunlich-gelbe Hülle. Die Früchte, auch die unreif aussehenden, fallen leicht ab und platzen auf. Daher wird empfohlen, sie unreif zu ernten und bis zu zwei Wochen (oder länger) im Warmen nachreifen zu lassen.
Fallobst wird sofort entfernt, damit die Beeren nicht von Ameisen oder Schnecken beschädigt werden. Vor dem Frost wird die gesamte Ernte von den Sträuchern genommen. Angefrorene Physalisbeeren verderben, wie Tomaten auch, schnell. Sie sind nicht zur Lagerung und Nachreife geeignet.
| Beachten Sie. Die Samen des Beeren-Physalis keimen bei 15 Grad und mehr, für die Entwicklung ist eine Temperatur von 15–20 Grad geeignet. |
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Antonow Sad – eine Webseite für begeisterte Gärtner
Wir laden Sie in unsere gemütliche Ecke ein! Wir freuen uns auf den Austausch und heißen Blumenliebhaber, erfahrene Gemüsegärtner und Experimentierfreudige willkommen, die sowohl Ratschläge geben als auch Fragen beantworten. Wir sammeln landesweit in ganz Russland eifrig Artikel, Videoanleitungen, Fotos und Meisterkurse, damit Sie interessante und nützliche Materialien bequem lesen und ansehen können.
Bereits jetzt gibt es 2000 Artikel über den Anbau von Tomaten, Gurken und Paprika, die Pflege von Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäumen, die Aussaat von Samen für die Anzucht, im Gewächshaus und im Freiland, den Formschnitt von Bäumen und Sträuchern, das Ausgeizen und Abkneifen von Gemüse sowie die Düngung von Blumen.
Besonders wichtig für Gärtner ist es, die genauen Pflanztermine sowie günstige Tage für Aussaat, Bewässerung, Düngung und Schnitt zu bestimmen. Dazu veröffentlichen wir regelmäßig den aktuellen Mondkalender und listen die saisonalen Arbeiten von Januar bis Dezember auf.
Die Rubriken werden mit Notizen zur Agrartechnik von Obst, Beeren, Blumen und Gemüse gefüllt. Es finden sich clevere Gartentricks für alle Klimaregionen. Wann pflanzt man Zwiebeln und Knoblauch in der Region Moskau? Wie pflegt man Weinreben in der Mittelzone? Welche Sorten wählt man für den Fernen Osten? Wie schützt man Rosen in Sibirien?
Täglich fügen wir Texte hinzu, wie man die Gesundheit der Setzlinge erhält, junge Keimlinge vor Schädlingen schützt und die Bewohner des Gartengrundstücks mit einer ausgewogenen Ernährung und richtigen Nährstoffen versorgt. Besucher teilen gerne ihre Beobachtungen, wie die Bewohner von Gewächshäusern und Beeten an Kraft gewinnen. Gemeinsam suchen wir nach wirksamen Methoden zur Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen und berechnen die richtigen Düngemengen.
Möchten Sie mit den größten Tomaten prahlen? Wählen Sie die besten Sorten zum Einlegen aus? Streben Sie nach einer frühen Ernte am Tisch? Testen Sie zuverlässige Methoden, um Unkraut loszuwerden? Dann fragen Sie einfach in der Rubrik „Frage & Antwort“ und erhalten Sie schnelle und präzise Antworten. Erfahrene Experten, Agronomen, Wissenschaftler und erfahrene Hobbygärtner stellen stolz ihre persönlichen Lifehacks und Tipps vor.
Gärtner schaffen mit Leidenschaft erstaunliche Oasen, erfüllt von der Schönheit der Pflanzen und einer reichen Ernte! Erzählen Sie, wie Sie exotische Gäste in den Beeten angesiedelt haben, welche exotischen Neuheiten Sie zu probieren gewagt haben. Zeigen Sie Fotos und beschreiben Sie Ihre Beobachtungen im Garten. Redaktion und Leser erfahren gerne, was in Transbaikalien und Primorje, in der Region Leningrad und Moskau angebaut wird. Verkaufen Sie oder kaufen Sie Setzlinge? Suchen Sie seltene Sammlersamen? Schalten Sie private Anzeigen für Kauf und Verkauf, Suche und Dienstleistungen. Vielleicht gibt es Riesen-Tomaten aus eigener Züchtung direkt in Ihrer Region oder mit Versand aus dem Ural!
Nun, wenn Sie sich einmal von Ihrer Lieblingsbeschäftigung erholen möchten, schauen Sie in die Nützlichen Rezepte – für einen gesunden Körper und einen schmackhaften Tisch. Einfache Masken und Cremes für zu Hause, raffinierte Vorräte, Salate, Kompotte und Grillgerichte – alles, was in der Saison Freude bereitet und an den Geschmack frischer Früchte an Winterabenden erinnert. Antonows Garten freut sich über alle, für die die Datscha und der Gartenbau eine Quelle der Freude und ein Stück Seele sind!