Glänzende Zwergmispel – Pflanzung und Pflege

Inhaltsverzeichnis:

Glänzende Steinmispel als Hecke: Pflanzung, Pflege, Vermehrung

Der laubabwerfende glänzende Steinmispel lockt Gärtner in Zentralrussland mit seinem dichten, sattgrünen Laub, das an südliche Pflanzen erinnert. Allerdings stammt er aus Ostsibirien und ist daher frostbeständig.

Seine dekorativen Eigenschaften – die Fülle der Blüten im Frühling und Frühsommer, die große Anzahl von Beeren, die sich im Herbst verändernde Laubfarbe – haben ihn zu einer der beliebtesten Pflanzen gemacht, die als Hecke gepflanzt werden.

Der Strauch eignet sich hervorragend für den Anbau in städtischen Umgebungen, da er neben seiner Unempfindlichkeit gegen Frost und Trockenheit weder durch Staub noch durch Abgase beeinträchtigt wird. Er sieht immer sauber und gepflegt aus.

In der Natur wächst er meist als einzelner Strauch, gedeiht aber auch bei dichter Pflanzung, was ebenfalls ein unbestreitbarer Vorteil für die Verwendung als Hecke ist.

Die Steinmispel fühlt sich sowohl an offenen, von der heißen Sonne erwärmten Plätzen als auch im Schatten wohl, verliert dabei allerdings etwas an dekorativem Wert. Auch der Bodenbeschaffenheit gegenüber ist sie anspruchslos.

Seine Nachteile als Zierpflanze – die Notwendigkeit eines häufigen Schnitts und die Schwierigkeit der Vermehrung – werden vollständig durch seine Vorteile aufgewogen, und er erscheint zunehmend in städtischen Grünanlagen und ländlichen Landschaften.

Wann und wie pflanzen?

Sehr anspruchslos in der täglichen Pflege, zeigt die glänzende Steinmispel beim Einpflanzen ihren 'Charakter'.

Trotz ihrer Widerstandsfähigkeit benötigen junge Sträucher Schutz vor Wind, daher werden sie normalerweise an geschützten Standorten gepflanzt.

Eine wichtige Voraussetzung ist eine gute Bodendrainage. In diesem Fall spielt es keine Rolle, in welcher Tiefe sich das Grundwasser befindet, solange es nicht höher als 1 Meter liegt.

Auch benötigen die jungen Pflanzen nährstoffreichen Boden. Für die Aufzucht eignet sich eine Mischung aus 2 Teilen Rasenerde, 2 Teilen grobem Sand und 1 Teil Torf oder Kompost. Oft wird auch empfohlen, Kalk beizufügen, etwa 300 Gramm pro Quadratmeter Pflanzfläche.

Wie vermehrt man die Sträucher?

Die Vermehrung von Cotoneaster ist ein schwieriger Prozess. Häufiger werden Samen verwendet, vegetative Methoden kommen seltener vor.

Durch Samen

Bei der Keimung der Samen ist nicht nur große Geduld erforderlich – die Keimlinge erscheinen über einen langen Zeitraum, oft erst ein Jahr nach der Aussaat.

Dabei müssen alle Regeln der Samenvorbereitung und der eigentlichen Aussaat genau eingehalten werden.

Die Dauer des Prozesses kann verkürzt werden, indem das Saatgut 20 Minuten lang in Schwefelsäure gelegt wird. Die Dauer der Stratifikation beträgt in diesem Fall einen Monat.

Vor dem Einbringen in die Erde werden die Samen in warmem Wasser eingeweicht. Alle aufschwimmenden werden weggeworfen, da sie minderwertig sind und keine Keimlinge hervorbringen. Die restlichen werden in ein nährstoffreiches Substrat gelegt, die Saattiefe beträgt 4 cm. Der Abstand zwischen den Löchern sollte mindestens 15 Zentimeter betragen.

Wenn alles richtig gemacht wurde, beträgt die Keimrate 30%. Das heißt, bei der Samenmethode muss mit einem großen Überschuss gesät werden.

Die erste Umpflanzung der Sämlinge erfolgt frühestens nach einem Jahr. Zu diesem Zeitpunkt sind sie etwa 30 cm hoch gewachsen und haben Seitentriebe gebildet.

Durch Stecklinge

Eine einfachere und verbreitetere Methode ist die Stecklingsvermehrung. Das Material wird im Hochsommer vorbereitet. Die Stecklinge sollten eine Länge von mindestens 15 Zentimetern mit mindestens zwei Internodien haben. Sie können sowohl grün als auch verholzt sein.

Die Stecklinge werden mehrere Stunden in einem Bewurzelungsstimulator gehalten und dann in eine gut befeuchtete, nährstoffreiche Bodenmischung gepflanzt: Humus, Rasenerde, Sand (1:1:1).

Das Pflanzmaterial wird in einem Winkel von 45° platziert, wobei das untere Ende 5 cm tief eingegraben wird. Zur besseren Bewurzelung werden die Pflanzungen mit Folie abgedeckt, es kann auch durchsichtige Einwegbehälter verwendet werden.

Bis zum Ende des Sommers haben die Stecklinge ein gutes Wurzelsystem ausgebildet. Ende Oktober werden sie dann ins Freiland an ihren endgültigen Standort umgepflanzt. Junge Sträucher müssen unbedingt für den Winter abgedeckt werden. Die beste Abdeckung ist feines Reisig oder Nadeln, trockenes Laub.

Verholzte Zweige können nach dem ersten Frost geschnitten werden. Sie werden in einem kühlen Raum gelagert, mit Sand bedeckt. Im zeitigen Frühjahr werden sie herausgeholt, in 30 cm lange Stecklinge mit mindestens drei Knospen pro Stück geschnitten und nach der oben beschriebenen Methode bewurzelt.

Durch Absenker

Am weitesten verbreitet ist die Vermehrung durch Absenker als einfachste Methode. Der Vorgang beginnt zu Beginn des Sommers mit dem Umgraben des Bodens unter dem Busch auf einen halben Meter. Dann werden Sand und Torf hinzugefügt. Der ausgewählte Trieb wird heruntergebogen und in einer Tiefe von 10 cm fixiert.
Im Herbst wird der Absenker von der Mutterpflanze abgetrennt, aber nicht umgepflanzt. Im Frühjahr wird der Absenker an einen neuen Standort umgepflanzt.

Wie man pflegt

Die Pflege der Zwergmispel ist einfach, aber man darf sie nicht vernachlässigen, damit die Pflanze gesund und schön bleibt.

Die Trockenheitsresistenz ermöglicht eine Bewässerung 1-2 Mal im Monat, wobei für jedes Exemplar einmal im Monat 8 Liter Wasser ausreichen. Allerdings ist Vorsicht geboten: Überschüssige Feuchtigkeit bringt nicht nur keinen Nutzen, sondern kann auch die Entwicklung von Krankheiten begünstigen.

Während einer Trockenperiode, wenn Risse im Boden auftreten, wird etwas häufiger gegossen – alle zwei Wochen. Der beste Schutz ist jedoch das Mulchen mit Torf.

Bei trockenem, heißem Wetter reagiert der Zierstrauch positiv auf eine Dusche, die den Staub und Schmutz von den Blättern wäscht, besonders im städtischen Bereich.

Es wird zweimal pro Saison gedüngt. Im zeitigen Frühjahr benötigt er Stickstoff. Während der Knospenbildung werden Phosphor und Kalium zugegeben. Flüssigmist (1:6) oder Hühnermist (1:10) wird beim Frühlingsumgraben eingearbeitet.

Pflanzschema für die Hecke

Beim Anbau der glänzenden Zwergmispel als Hecke ist zu beachten, dass der Strauch selten höher als 170 cm wird, daher wird die Hecke nicht höher als 120 cm sein.

Die Anzahl der Setzlinge für die Hecke wird nach folgendem Algorithmus berechnet:
• hoch und schmal – drei Exemplare pro Reihe im Abstand von 30-40 Zentimetern = 3 Stück/laufender Meter;
• niedrig und breit – fünf in zwei Reihen mit einem Raster von 40x40 oder 50x50 cm = 4-5 Stück/laufender Meter.

Eine größere Anzahl von Reihen ist nicht zu empfehlen, da das Wachstum der Sträucher verlangsamt wird, aber das Risiko von Pilzinfektionen steigt.

Erfahrene Gärtner geben folgende Empfehlungen.

1. Pflanzzeit – Frühling und Herbst für Setzlinge mit offenen Wurzeln, von April bis einschließlich August bei geschlossenem Wurzelsystem.
2. Die Pflanzlöcher (Gräben) sollten eine Breite und Tiefe von mindestens 60 cm haben.
3. Der Boden der Löcher wird mit Drainagematerial ausgelegt.

Beim Beschneiden kann die glänzende Zwergmispel viele Anfängerfehler verzeihen, aber es ist besser, sie zu vermeiden und die folgenden Regeln zu befolgen.

1. Bei jungen Trieben wird nicht mehr als ein Drittel der Länge abgeschnitten.
2. Neu gepflanzte Exemplare werden vor dem Winter nicht beschnitten.
3. Der Schnitt erfolgt 2-3 Mal pro Saison.
4. Der obere Teil sollte 15 Zentimeter schmaler sein als der untere, um übermäßigen Schatten in der unteren Etage zu vermeiden.
5. Die Schnitthöhe wird jährlich um einige Zentimeter erhöht, bis die gewünschte Höhe erreicht ist.
6. Erforderliche Werkzeuge – Spalier- oder Heckenschere, Rahmengerüste oder gespannte Schnur.

Durch Beschneiden kann man der Pflanze jede beliebige Form geben – Kegel, Kugel, Quadrat. Mit der Kronenformung beginnt man jedoch erst, wenn sie mindestens 60 Zentimeter hoch ist, in der Regel handelt es sich um 2-, seltener um 3-jährige Exemplare.

Richtige Pflanzung und Pflege der Glänzenden Zwergmispel

Die Glänzende Zwergmispel ist ein Strauch mit starker Verzweigung und dichtem Blattwerk. Im Winter fallen die Blätter ab und die Zweige werden kahl. Die Blätter sind klein, dunkelgrün und bis zu 4 cm lang. Im Herbst verfärbt sich das Laub purpurn.

Pflanzung und Pflege der Glänzenden Zwergmispel

Die Glänzende Zwergmispel verträgt eine Umpflanzung gut, die beste Pflanzzeit ist jedoch das Frühjahr. Im Folgenden wird die detaillierte Pflege des Strauches beschrieben.

Richtige Pflanzung

Die Sträucher vertragen zwar leichten Halbschatten, am besten pflanzt man sie jedoch an einen sonnigen, offenen Standort. Wenn das Grundwasser zu nah an die Bodenoberfläche reicht, sollte eine Drainageschicht aus Kies angelegt werden. Diese muss mindestens 20 cm dick sein. Gut ist, wenn der Standort vor kalten Nordwinden geschützt ist.

Der Boden spielt für den Anbau der Zwergmispel keine große Rolle, sie wächst auf jedem Boden, reagiert aber gut auf die Zugabe von Humus in das Pflanzloch, was bei schlechter Bodenqualität gemacht wird. Auch wird der Boden vor der Pflanzung gekalkt, indem man 100 g Kalk pro Pflanzloch zufügt.

Welche Düngung und wie ausbringen

Die erste Düngung sollte bei der Pflanzung des Setzlings erfolgen. In das Pflanzloch gibt man verrotteten Mist und Kalk. Jedes Jahr im Sommer, wenn die Pflanze aktiv wächst, sollte man Stickstoffdünger ausbringen. Anfang August bringt man Kalium-Phosphor-Dünger aus.

Sie können entweder um den Strauch gestreut oder in 10 l Wasser aufgelöst werden.

Ablauf und Zweck des Beschneidens

Da der Strauch sehr schnell wächst, benötigt er Formschnitte. Ein Pflegeschnitt kann im Frühjahr nach der Schneeschmelze durchgeführt werden. Dabei werden alle trockenen oder beschädigten Zweige entfernt.

Wenn der Strauch zu alt und zu groß ist, kann man ihn mit einer Kettensäge auf 50 cm über dem Boden zurückschneiden. Ein solcher Verjüngungsschnitt wird im Frühjahr vor dem Austrieb durchgeführt.

Dem Strauch eine Kugelform zu geben, ist nur professionellen Gärtnern möglich.

Der Hauptschnitt ist die Kronenformung des Strauches – sie sollte ebenfalls im zeitigen Frühjahr vor dem Knospenaufbruch durchgeführt werden. Zu dieser Zeit kann dem Strauch eine dekorative Form gegeben werden:

  • Kugel;
  • Tier.

Besonderheiten der Pflege im Winter

Wie alle Zwergmispeln benötigt die Glänzende Zwergmispel keinerlei Winterschutz. Nur die jungen Setzlinge des laufenden Jahres werden mit Laub abgedeckt, da ihr Wurzelsystem noch zu klein ist. Ab dem zweiten Lebensjahr werden die Setzlinge nicht mehr winterlich geschützt.

Es ist wichtig, die Setzlinge rechtzeitig zu pflanzen, damit sie bis zum Winter gut Wurzeln schlagen und überwintern.

Krankheiten und Schädlinge

Diese Art ist resistent gegen alle Krankheiten und Schädlinge, aber wenn Abweichungen von der Norm festgestellt werden, muss die Behandlung unverzüglich begonnen werden.

Schädlinge

Spinnmilbe – sie kann auf jungen Blättern bemerkt werden, da sie ihr Netz zwischen jungen Zweigen und Blättchen spinnt. Um sie loszuwerden, sollte der Strauch mit dem Präparat „Aktellik“ behandelt werden.

Blattläuse – sie können auf der Unterseite der Blattspreite entdeckt werden; es sind kleine schädliche Insekten von grüner Farbe, nicht länger als 2 mm. Um sie loszuwerden, kann man die Sträucher mit einer dunkelrosa Lösung von Kaliumpermanganat behandeln.

Krankheiten

Fusarium – eine nicht seltene Krankheit für Pflanzen. Wir haben bereits mehrfach seine Gefahr für Haus- und Gartenpflanzen beschrieben. Zum Beispiel, wie sich Fusarium auf die mehrjährige Aster auswirkt.

Vermehrung

Die Vermehrung des Blestjaschtschij ist erschwert, erfolgt jedoch mit zwei Methoden:

  1. Samen.
  2. Durch Stecklinge.
Durch Samen

Die Saatgutmethode beinhaltet die Stratifikation der Samen, um ihre Keimfähigkeit zu erhöhen. Daher werden frisch gesammelte Samen in eine Plastikbox gegeben und draußen überwintern gelassen, und das Pflanzen beginnt ein Jahr später im Herbst.

Vor der Aussaat werden die Samen für ein paar Stunden in warmem Wasser eingeweicht, schwimmende Samen werden entfernt, da sie keinen Keimling mehr hervorbringen.

Der Anbau des Strauches aus Samen ist ein langer und mühsamer Prozess

Gesunde Samen werden in die Erde in einer Tiefe von bis zu 5 cm gepflanzt, mit einem Abstand von 20 cm zwischen den Reihen. Die Samen keimen nicht gleichzeitig; etwa 50 % der Samen keimen im zweiten Jahr. Diejenigen, die sofort keimen, werden innerhalb eines Jahres zu Setzlingen mit einer Höhe von bis zu 30 cm. Und dann beginnt man nach einem weiteren Jahr mit der Kronenformung durch Beschneiden.

Durch Stecklinge

Sehr gefragt ist die Vermehrung durch Stecklinge, die Anfang Juli durchgeführt wird. Dazu werden Stecklinge von bis zu 20 cm Länge geschnitten und in eine beliebige Bewurzelungslösung getaucht.

Danach werden sie in einem Winkel von 45 Grad in vorbereitete Behälter mit nährstoffreicher und lockerer Erde gepflanzt. Nach dem Pflanzen sollte man sie mit warmem Wasser gießen. Nach all diesen Arbeiten stellt man sie entweder in ein gemeinsames Gewächshaus oder bedeckt jeden Steckling mit einem Glasgefäß.

Gewächshausbedingungen bieten eine höhere Chance für das Anwachsen der gepflanzten Stecklinge.

Bei dieser Pflanzmethode haben die Setzlinge im Herbst ihr eigenes ausgebildetes Wurzelsystem. Für den Winter werden sie ins Freie gepflanzt und mit Nadelbaumzweigen oder trockenen Blättern abgedeckt. Wenn es nicht viele Stecklinge sind, lässt man sie in einem beheizten Gewächshaus bis zum Frühjahr überwintern, woraufhin sie im Frühjahr im April ins Freiland umgepflanzt werden.

Gewächshausbedingungen – eine universelle Hilfe für Gartenpflanzen

Das Wichtigste über den Blestjaschtschij

Diese bemerkenswerte Art kann man recht oft in den Gehöften unserer Städte sehen. Und daher muss man wissen, wie man sie pflegt, damit sie gut wächst und die Umgebung mit ihrem Aussehen erfreut.

Vorteile und Nachteile

Beim Anbau dieses Strauches gibt es positive Seiten und auch Nachteile. Die Vorteile überwiegen, und zwar:

  1. Ein schönes Aussehen, das leicht zu erreichen ist.
  2. Winterhärte und Trockenheitsresistenz der Sorte.
  3. Die Glänzende Zwergmispel erkrankt nur in Ausnahmefällen.
  4. Sie reagiert nicht auf verschmutzte Luft und Staub, gedeiht daher hervorragend im Bereich von Industriestädten, verleiht ihnen ein schönes Aussehen und reinigt gleichzeitig die Luft, indem sie sie mit Sauerstoff anreichert.
  5. Beleuchtung und mineralische Düngung sind, wenn überhaupt nötig, ganz und gar nicht zwingend erforderlich.

Unter all diesen Eigenschaften gibt es auch Nachteile:

Negative Aspekte des Strauches
Rückschnitt Der Rückschnitt muss regelmäßig durchgeführt werden, sonst verliert der Strauch seine dekorative Form und wächst zu enormer Größe heran, sodass der Weg in undurchdringliches Gestrüpp verwandelt wird.
Vermehrung Äußerst schwierig

Die positiven Aspekte überwiegen bei weitem, daher lohnt es sich, den Strauch im eigenen Garten zu pflanzen.

4>Verwendung in der Landschaftsgestaltung

Diese Pflanze wird häufig in der Landschaftsgestaltung verwendet. Sie dient zur Erstellung von Hecken oder anderen kreativen Lösungen, wie zum Beispiel Tierfiguren. Mit Hilfe der Glänzenden Zwergmispel und ihrem niedrigen Schnitt können Beete und Wege einfassende Bordüren geschaffen werden.

Die Glänzende Zwergmispel wächst gut an und verträgt einen Rückschnitt zu jeder Jahreszeit hervorragend.

Die häufigsten Sorten und ihre Beschreibung

Zwergmispeln sind kleine Sträucher, die ihre Blätter im Winter abwerfen. Es gibt sehr viele Arten: Wir betrachten die wichtigsten und ihre Beschreibung.

Dammera

Die Heimat dieser Zwergmispel sind die Berghänge Chinas. Sie wächst ebenfalls horizontal, weshalb man oft ihre selbst bewurzelnden Ableger sehen kann. Die Triebe werden nicht höher als 35 cm. Die Blüten, die im Frühsommer erscheinen, haben rote Blütenblätter.

Vorteile: Wird sehr häufig bei der Gestaltung von Blumenbeeten eingesetzt.

Nachteile: Keine.

Dammera ist eine schöne Sorte, die sich für die Gestaltung von Blumenbeeten eignet.

Gemeiner Wacholder

Die Blätter sind rundlich, 5 cm lang, dunkelgrün und fühlen sich rau an. Sie blüht mit weißen Blüten, die kleine dekorative rote Früchte hervorbringen.

Vorteile: Die Zwergmispel ist resistent gegen starke Fröste und Trockenheit.

Nachteile: Keine.

Horizontal

Bei aktivem Wachstum wächst sie nicht in die Höhe, sondern horizontal am Boden. Daher wird sie beschnitten und in die Form des Beetes gebracht. Ohne Rückschnitt kann sie einen Durchmesser von bis zu 2 m erreichen. Die Blätter sind rundlich, im Sommer dunkelgrün und werden im Herbst rötlich.

Vorteile: Ihre dekorativen Beeren, die im Herbst erscheinen, bleiben bis zum Frühjahr an den Zweigen und verleihen dem Strauch ein schönes Aussehen.

Nachteile: Die Zwergmispel dieser Art stellt hohe Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit. Je fruchtbarer der Boden, desto dekorativer kann der Strauch werden.

5>Vielblütige Zwergmispel

Die Blätter sind im Sommer grün und verfärben sich im Herbst rötlich.

Vorteile: Sehr dekoratives Erscheinungsbild während der Blütezeit.

Nachteile: Die Pflanze benötigt einen leichten Winterschutz.

Schwarzfrüchtige

Er hat auch einen anderen Namen, der ihm von Menschen gegeben wurde: «Wolfsbeere». Er verträgt jeden Frost gut und ist absolut nicht anspruchsvoll an die Bodenbeschaffenheit. Ohne Rückschnitt erreicht er eine Höhe von 2 m. Die Blattspreiten sind grün, rundlich und bis zu 6 cm lang.

Er blüht mit rosafarbenen Blüten, die in Trauben stehen. Später reifen anstelle der Blüten schwarze, runde Beeren heran.

Vorteile: absolut pflegeleicht – er muss nur durch Rückschnitt in Form gebracht werden.

Nachteile: Der Rückschnitt erfolgt jährlich im Frühjahr.

Die Sorte Tschernoplodny ist in Russland besser als «Wolfsbeere» bekannt.

Welche Art von Cotoneaster auch immer für die Bepflanzung des eigenen Gartens gewählt wird, man kann mit Sicherheit sagen, dass sie keine Mühe bereiten wird. Dafür wird sie mit ihrem Aussehen sowohl ein Beet als auch ein Grundstück, auf dem sie als grüner Zaun gepflanzt wird, wunderbar schmücken.

Cotoneaster ist eine laubabwerfende Strauchpflanze aus der Familie der Rosengewächse. Den Namen dieser Kulturpflanze gab ihr der Schweizer Wissenschaftler Caspar Bauhin, und in wörtlicher Übersetzung bedeutet er «Quitte» («cotonea») und «von ähnlichem Aussehen» («aster»). Tatsächlich hat sie eine gewisse Ähnlichkeit mit der Quitte, kommt aber in der freien Natur schon recht selten vor. Am weitesten verbreitet ist Cotoneaster in Ostsibirien.

Diese Kulturpflanze hat bei Gärtnern nicht nur wegen ihrer dekorativen Eigenschaften Beliebtheit erlangt, sondern auch, weil sie langlebig ist. Eine Hecke aus Cotoneaster kann an einem Standort mehr als 50 Jahre wachsen.

Wichtig! Verwechseln Sie Hartriegel (Kornelkirsche) nicht mit Cotoneaster, es handelt sich um verschiedene Pflanzen, und die Früchte des letzteren sind ungenießbar.

Beschreibung des Cotoneaster

Cotoneaster ist ein mittelgroßer Strauch, dessen maximale Höhe 2 Meter nicht überschreitet. Viele Arten dieser Kulturpflanze sind immergrün und können das ganze Jahr über mit ihrer Schönheit erfreuen.

Die Krone dieser Sträucher ist dicht und üppig, reichlich bedeckt mit kleinen Blättern von 2 bis 6 cm Länge, die eiförmig sind. Im Sommer sind sie dunkelgrün gefärbt, und mit Beginn des Herbstes werden sie rötlich oder purpurfarben.

Die Blütezeit der Kulturpflanze fällt auf Ende Mai. Zu dieser Zeit erscheinen an den Sträuchern weiße oder rosafarbene Blüten, die einzeln oder in Blütenständen von 6-12 Stück angeordnet sind.

Die Blüte dauert einen Monat, danach erscheinen Beeren von tiefschwarzer oder roter Farbe, die im September reifen und bis zum Einsetzen der Kälte haften bleiben. Die Pflanze beginnt erst im vierten Jahr nach der Pflanzung Früchte zu tragen.

Cotoneaster hat eine attraktive, sehr üppige Krone.

Sorten von Cotoneaster, die sich für die Anlage einer Hecke eignen

Wer sich dazu entschlossen hat, auf seinem Grundstück eine Hecke aus Cotoneaster zu ziehen, sollte denjenigen Sorten den Vorzug geben, die anspruchslos sind und keiner besonderen Pflege bedürfen.

Dazu gehören:

  • Gewöhnliche Zwergmispel (Cotoneaster integerrimus). Dies ist ein Strauch mit abgerundeter Krone, der eine Höhe von bis zu 2 m erreicht. Die Blätter sind klein, 3-5 cm lang, eiförmig. Außen sind sie dunkelgrün, unten haben sie einen gräulichen Farbton. Die Blüten der gewöhnlichen Zwergmispel sind weiß-rosa und in Trauben von 2-4 Stück angeordnet. Im Spätherbst erscheinen an den Sträuchern leuchtend rote Früchte mit einem Durchmesser von bis zu 1 cm.
  • Glänzende Zwergmispel (Cotoneaster lucidus). Dies ist eine Pflanze mit aufrecht wachsenden Stängeln und dichter Krone, die eine Höhe von 2 m erreicht. Die Blätter des Strauches sind spitz zulaufend, elliptisch und bis zu 5 cm groß. Im Sommer sind sie dunkelgrün, gegen den Herbst ändert sich die Farbe zu Purpur. Die Blüten der glänzenden Zwergmispel sind rosa, bestehend aus 3-8 Blütenblättern. Sie erscheinen Ende Mai und verwelken nach einem Monat. An ihrer Stelle bilden sich schwarze kugelförmige Früchte, die bis zum Spätherbst erhalten bleiben.

Auf dem Foto ist die Schwarzfrüchtige Zwergmispel zu sehen.

Schwarzfrüchtige Zwergmispel (Cotoneaster melanocarpus). Dies ist eine frostharte Sorte, die häufig in Nordchina und Europa vorkommt. Die Sträucher erreichen eine Höhe von 2 m und sind mit kleinen eiförmigen Blättern von 4-5 cm Länge bedeckt, die außen dunkelgrün und innen weiß sind. Die Blütezeit dauert 20-25 Tage, und in dieser Zeit bilden sich an den Sträuchern wenige rosa Blütenstände. Ende September oder Anfang Oktober reifen kugelförmige braune Früchte, die mit einem bläulichen Reif überzogen sind.

Die genannten Sorten werden in der Landschaftsgestaltung sowohl für Einzelpflanzungen als auch für die Anlage von Hecken verwendet.

Vorteile und Nachteile der Zwergmispel für Hecken

Die Beliebtheit der Zwergmispel ist auf viele ihrer Vorteile zurückzuführen.

Neben dem attraktiven Aussehen hat sie folgende Vorteile:

  • Einfachheit der Pflanzung;
  • Anspruchslosigkeit gegenüber Bodenbeschaffenheit und Pflege;
  • Fähigkeit, sich an Trockenheit und Frost anzupassen;
  • normales Wachstum sowohl im Schatten als auch in der Sonne;
  • Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlingsbefall.

Zu den Nachteilen der Pflanze zählen, dass die Zwergmispelsträucher recht langsam wachsen. Auch können einige Schwierigkeiten bei der Vermehrung auftreten. Wenn die Setzlinge jedoch erfolgreich angewachsen sind, braucht man nicht zu befürchten, dass sie eingehen.

Wahl des Zeitpunkts und des Standorts für die Pflanzung der Zwergmispel, Bodenvorbereitung

Die Meinungen der Gärtner darüber, ob der beste Zeitpunkt für die Pflanzung der Herbst oder das Frühjahr ist, sind geteilt. Einige raten, die Sträucher sofort zu pflanzen, sobald sich eine dauerhafte Plus-Temperatur eingestellt hat, andere empfehlen, dies auf den Herbst zu verschieben und die Zwergmispel nach dem Laubfall in den Boden zu setzen.

Die Zwergmispel liebt offene und sonnige Standorte.

Obwohl die Pflanze sehr anspruchslos und nicht wählerisch bezüglich der Bodenbeschaffenheit ist, wählen Sie am besten offene Plätze oder Halbschatten. Bei richtiger Pflege gedeiht die Zwergmispel jedoch auch prächtig, wenn sie entlang eines hohen Zauns gepflanzt wird. In diesem Fall bleiben ihre Blätter leuchtend grün, während sie in der Sonne etwas ausbleichen können.

Wählen Sie am besten einen sandigen Boden, dann verfärben sich die Blätter im Herbst von Grün zu Purpur oder Orange. Der Grund ist, dass in anderen Böden, zum Beispiel mit hohem Tongehalt, oft nicht genügend Mikronährstoffe vorhanden sind, die den Farbwechsel fördern.

Da die Zwergmispel keine Staunässe verträgt, sollten Sie keine Standorte mit hohem Grundwasser wählen und bei Bedarf für eine gute Drainage sorgen.

Bevor Sie die Zwergmispel für eine Hecke pflanzen, müssen Sie den ausgewählten Standort etwa zwei Spatenstiche tief umgraben. Anschließend mischen Sie die Erde mit Torf und Sand und fügen verrotteten Mist hinzu.

Bereiten Sie den Standort für die Zwergmispel am besten rechtzeitig vor. Wenn eine Pflanzung im Frühjahr geplant ist, sollte dies bereits im Herbst geschehen. Falls die Setzlinge vor dem Wintereinbruch in die Erde kommen, bereiten Sie die Fläche im März oder Anfang April vor. Unmittelbar vor dem Pflanzen muss die Erde noch einmal gelockert und geebnet werden.

Technik und Pflanzschema der Zwergmispel für eine Hecke

Bevor Sie mit dem Einpflanzen der Zwergmispel beginnen, befeuchten Sie die Erde in den Containern mit den Setzlingen, damit sie sich leicht entnehmen lassen und die Wurzeln nicht beschädigt werden. Danach können Sie die Sträucher im Freiland platzieren.

Pflanzen Sie die Setzlinge der Zwergmispel in einer Tiefe von 30–40 Zentimetern.

Die Reihenfolge und das Pflanzschema der Kultur sind wie folgt:

  1. Zunächst müssen Sie einen Graben von 0,5 m Tiefe und Breite ausheben.
  2. Legen Sie auf den Boden der Vertiefung eine Drainageschicht von mindestens 20 cm, um Staunässe an den Wurzeln zu vermeiden. Hierfür können Sie Kies, Blähton oder Ziegelbruch verwenden.
  3. Schütten Sie auf die Drainageschicht einen kleinen Hügel der Erdmischung. Entnehmen Sie dann die Setzlinge aus den Containern und setzen Sie sie an der vorbereiteten Stelle ein, wobei Sie je nach Pflanzplan einen Abstand von mindestens 50 cm zwischen den Pflanzen einhalten.
  4. Anschließend bedecken Sie die Pflanzen mit Erde, drücken die Erde fest und gießen reichlich.

Wenn die Arbeit abgeschlossen ist, mulchen Sie den Boden um die Wurzeln mit Baumrinde oder trockenem Torf. Das hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren und den unterirdischen Teil der Pflanze vor Frost zu schützen, besonders wenn die Sträucher im Herbst gepflanzt werden.

Weitere Pflege der Hecke aus Zwergmispel

Damit die Zwergmispel gut wächst und sich voll entwickelt, sollten Sie einige Pflegeregeln beachten.

Junge Pflanzen benötigen häufiges und regelmäßiges Gießen. Achten Sie darauf, dass die Erde an den Wurzeln stets leicht feucht ist. Mit zunehmendem Wachstum reduzieren Sie die Wassermenge und gießen nur bei Bedarf, wobei Sie in Trockenperioden mehr gießen.

Zwergmispeln werden regelmäßig gegossen und mit Dünger versorgt.

Da das Wurzelsystem Sauerstoff benötigt, muss die Erde um die Pflanzen gelockert werden, wobei gleichzeitig Unkraut entfernt wird. Damit diese nicht so üppig wachsen, empfiehlt es sich, den Boden mit Torf oder Rindenmulch abzudecken.

Während der Vegetationsperiode benötigt die Pflanze Stickstoffdünger. Zu diesem Zweck wird meistens Harnstoff verwendet. In der Mitte des Sommers müssen die Sträucher mit Superphosphat- und Kaliumdüngern versorgt werden.

Da die Zwergmispel eine frostresistente Pflanze ist, die an raue Wetterbedingungen angepasst ist, benötigt sie keinen Winterschutz.

Formung einer Hecke: Schnittregeln für Zwergmispeln

Zwergmispeln benötigen einen regelmäßigen Rückschnitt, und da sie nicht zu schnell wachsen, bleibt die Form der Sträucher lange erhalten.

Diese Arbeiten sollten unter Beachtung folgender Regeln durchgeführt werden:

  • Das erste Mal sollten die Pflanzen geschnitten werden, wenn sie eine Höhe von 50-60 cm erreicht haben. Dies ist ungefähr 2 Jahre nach der Pflanzung der Fall.
  • Verwenden Sie für die Arbeit Heckenscheren oder Spalier- bzw. Gartenscheren.
  • Beginnen Sie den Rückschnitt von oben, da dies das Wachstum der Seitentriebe fördert.
  • Junge Zweige sollten um nicht mehr als ein Drittel ihrer Länge gekürzt werden.
  • Führen Sie jährlich im zeitigen Frühjahr, vor dem Austrieb, einen Pflegeschnitt durch, bei dem vertrocknete und abgestorbene Teile des Strauches entfernt werden.
  • Jede Saison sollte die Höhe des Strauches um 5-8 cm erhöht werden, bis die gewünschte Größe erreicht ist.
  • Führen Sie einen Formschnitt mindestens 2-3 Mal pro Jahr durch.
  • Wenn eine komplexe Schnittform geplant ist, sollten Sie Schablonen aus Holzleisten verwenden.

Damit eine Hecke aus Zwergmispeln schön und ordentlich aussieht, müssen die Sträucher regelmäßig geschnitten werden.

Tipp. Um eine Beschattung der unteren Pflanzenteile zu vermeiden, sollten die Sträucher in einer Trapezform geschnitten werden, wobei der obere Teil einen kleineren Durchmesser als der untere hat.

Mögliche Krankheiten und Schädlinge der Hecke

Zwergmispeln zeichnen sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen verschiedene Krankheiten aus, werden aber manchmal von Fusariosen oder dem Gelben Bär befallen. Im ersten Fall kann das Problem gelöst werden, indem alle faulen Teile entfernt und die Sträucher mit Fungiziden behandelt werden. Bei einem Befall mit dem Gelben Bär müssen die Pflanzen mit phosphororganischen Insektiziden besprüht werden.

Auch Schadinsekten können erhebliche Probleme verursachen.

Am häufigsten sind an Zwergmispelsträuchern folgende Arten anzutreffen:

  • Spinnmilbe. Auf dieses Problem weist ein feines Spinnennetz auf Blättern und Stängeln hin. Spezielle Präparate wie „Actellic“ helfen, die Plage zu bekämpfen.
  • Motte. Mittel wie „Rogor“ oder „Korboffos“ helfen, die Angriffe dieses Insekts loszuwerden.
  • Blattlaus. Auf ein Vorliegen dieses Problems weisen welke und geschrumpfte Blätter der Pflanze hin. In diesem Fall helfen Insektizide.

Um die Pflanzungen rechtzeitig retten zu können, sollten die Sträucher regelmäßig kontrolliert werden und bei ersten Anzeichen von Krankheiten oder Schädlingsbefall sofort Maßnahmen ergriffen werden.

Wenn die Blätter der Zwergmispel gelb werden oder Flecken darauf erscheinen, sollten die Sträucher mit Pflanzenschutzmitteln behandelt werden.

Was tun, wenn die Zwergmispelsträucher unten kahl geworden sind: Tipps und Ratschläge von Gärtnern

Beim Anbau von Zwergmispeln kann man häufig auf das Problem stoßen, dass die Sträucher im unteren Bereich verkahlen, während die Triebe nur oben aktiv wachsen und der Stamm an den Wurzeln kahl bleibt. In solchen Situationen hilft bei vielen Zierpflanzen ein Rückschnitt, bei dem ‚Stummel‘ von nicht mehr als 10–15 cm stehen bleiben. Die Zwergmispel ist jedoch eine Ausnahme, da sie sehr langsam wächst; die Sträucher könnten sich nach solch radikalen Maßnahmen nicht mehr erholen.

Erfahrene Gärtner raten, sich frühzeitig um die Vermeidung dieses Problems zu kümmern und jeden Sommer, bereits Anfang Juni, einen Schnitt des Strauches durchzuführen. Dabei sollte ihm eine konische oder trapezförmige Form gegeben werden, damit die unteren Zweige ausreichend Sonnenlicht erhalten. Andernfalls entwickeln sich nur die oberen Triebe, während die an den Wurzeln vertrocknen und absterben. Außerdem müssen schlecht entwickelte und schwache Zweige entfernt und die kräftigen einjährigen Triebe gekürzt werden.

Abschließend sei gesagt, dass es ganz einfach ist, eine Hecke aus Zwergmispeln zu ziehen. Wichtig ist, die grundlegenden Regeln für Pflanzung und Pflege der Kultur zu beachten, und nach einiger Zeit wird sie mit üppigem Wachstum erfreuen und das Grundstück zuverlässig vor fremden Blicken schützen.

In diesem Video zeigt ein Experte die Glänzende Zwergmispel und erzählt über die Verwendung dieses Strauches als Hecke.

2>Glänzende Steinmispel in Ihrem Garten. Pflanzung, Pflege, Vermehrung

Ein schnell wachsender Strauch aus der Familie der Rosengewächse, dekorativ vom frühen Frühling bis zum späten Herbst – die Glänzende Zwergmispel. Pflanzung und Pflege der Pflanze sind nicht schwierig, die Pflanze ist anspruchslos. Die Zwergmispel ist frosthart, verträgt Trockenheit gut. Starke Luftverschmutzung und Staub der Großstadt schaden ihr nicht. Dabei ist die Zwergmispel im Sommer mit ihren glänzenden Blättern attraktiv, im Frühling ist sie mit kleinen rosafarbenen Blüten übersät, im Herbst mit glänzenden schwarzen Beeren und Laub, das in Schattierungen von Purpur, Rot und Braun schimmert. Deshalb und wegen des schnellen Wachstums ist sie bei Gärtnern beliebt. Ohne Kronenformung erreicht der Zwergmispelstrauch eine Höhe von 3 m mit einem Kronendurchmesser von 2–3 m. Die Zwergmispel ist eine gute Bienenweide, die nützliche Insekten in den Garten lockt.

Pflanzung der Glänzenden Zwergmispel im Garten

Standort für die Zwergmispel

Die Zwergmispel gedeiht sowohl in der vollen Sonne als auch im Schatten. In der Wildnis wächst sie an Berghängen, daher sollte das Grundwasser bei der Pflanzung im Garten nicht zu hoch stehen. Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr vor dem Austrieb oder im Herbst zu Beginn des Laubfalls.

Böden

Der Strauch ist anspruchslos an den Boden, sein Hauptwunsch ist neutraler oder schwach alkalischer Boden, saure Flächen müssen gekalkt werden. Die beste Bodenart für ihn ist mittelschwerer Lehm, aber auch andere Böden sind geeignet; pflanzen Sie die Zwergmispel nur nicht in Sand.

Pflanzung von Zwergmispel-Setzlingen

Löcher zum Pflanzen werden in der Größe 50x50x50 cm und tiefer ausgehoben, falls eine Drainage erforderlich ist, die direkt auf den Boden des Pflanzlochs in einer Schicht von 20 cm gelegt wird. Dies sind Ziegelbruch, Kies. Dann wird ein Hügel aus vorbereitetem Substrat folgender Zusammensetzung aufgeschüttet: je 1 Teil Torf, Humus und Gartenerde aus dem ausgehobenen Loch und 2 Teile Rasenerde. Auf den Hügel wird der Setzling gesetzt, die Wurzeln werden zurechtgelegt und mit der Nährstoffmischung aufgefüllt, wobei darauf geachtet wird, dass keine Hohlräume entstehen. Die Erde wird festgedrückt und gewässert. Der Wurzelhals sollte sich auf Bodenhöhe befinden. Anschließend wird der Baumstammkreis mit Humus oder Torf in einer Schicht von 6-8 cm gemulcht. Wenn die Zwergmispel als Hecke gepflanzt wird, werden für die Pflanzung nicht einzelne Löcher, sondern ein Graben ausgehoben.

Besonderheiten der Pflege der glänzenden Zwergmispel

Pflege junger Sträucher

Bei der Pflege junger Pflanzen werden rechtzeitig Unkraut entfernt, der Boden im Baumstammbereich gelockert und gemulcht. In Trockenperioden benötigen die noch nicht gefestigten Sträucher gelegentliches Gießen. Gedüngt wird mit einem vollständigen mineralischen Dünger, der nach Anleitung in Wasser aufgelöst wird, 2-3 Mal im Sommer. Die Düngung wird mit dem Gießen kombiniert.

Pflege ausgewachsener Pflanzen

Ausgewachsene Zwergmispel-Sträucher werden im Frühjahr mit einem vollständigen mineralischen Dünger versorgt. Ausgewachsene Zwergmispeln benötigen kein Gießen, viel wichtiger für ihre Gesundheit ist eine Dusche. Von Zeit zu Zeit muss der auf den Blättern angesammelte Staub abgewaschen werden, besonders wenn die Sträucher als Hecke wachsen. Die glänzende Zwergmispel verträgt einen Schnitt gut; ihren Sträuchern kann jede gewünschte Form gegeben werden.

Hecken aus Zwergmispel werden in einer Höhe von einem bis anderthalb Metern angelegt. Man kann sie aber auch als niedrige Bordüre mit einer Höhe von 50-60 cm schneiden. In diesem Fall benötigen die Pflanzen regelmäßige Düngung. Außerdem kann ein kurz geschnittener Strauch ohne Schutz in einem strengen schneelosen Winter unter den Bedingungen des Nordwestens erfrieren. Ein weiterer Aspekt beim Anbau der Zwergmispel als Hecke ist, dass sie regelmäßige Schnitte benötigt, da sonst schnell nachwachsende Triebe ein unordentliches Aussehen erzeugen.

Vermehrung der glänzenden Zwergmispel

  1. Durch Samen. Zur Aussaat werden vollgewichtige Samen aus reifen Beeren des Cotoneaster ausgewählt. Das Fruchtfleisch wird in Wasser ausgewaschen, und die Samen, die an die Oberfläche steigen, werden entsorgt, da sie vermutlich nicht keimfähig sind. Die Samen des Cotoneaster lucidus werden im Herbst in den Boden gesät. Die Keimrate ist mit 40–60 % niedrig. Aus diesem Grund ist die Pflanze in ihrem Heimatland im Roten Buch der bedrohten Arten aufgeführt, während sie in kultivierter Form gedeiht. Die Samen werden 0,5–0,7 cm tief gesät und mit Substrat bedeckt. Darüber werden weitere 1 cm Sand geschüttet.
    Ein Teil der Sämlinge erscheint im Frühling, ein anderer Teil keimt erst nach einem weiteren Jahr. Die Jungpflanzen werden im Sommer gegossen, gedüngt, gejätet und der Boden gelockert. Wenn die Sämlinge nicht zu dicht stehen, lässt man sie zwei Jahre im Beet wachsen und pflanzt sie dann in den Garten um.
  2. Durch Stecklinge. Für Grünstecklinge werden kräftige, aber flexible junge Triebe ausgewählt. Dies erfolgt in der zweiten Julihälfte. Es werden Stecklinge von 10–15 cm Länge geschnitten, sodass jeder zwei Internodien hat. Sie werden mit einem Bewurzelungsstimulator (Pulver 'Kornevin' oder Heteroauxin in einer Konzentration von 1 Tablette pro Liter Wasser) behandelt. Die Stecklinge werden unter einer Folienabdeckung in ein vorbereitetes Nährsubstrat gepflanzt. Dies wird ähnlich wie für das Einpflanzen fertiger Setzlinge vorbereitet, nur dass die Erde aus dem Loch durch Sand ersetzt wird und darüber eine weitere Schicht reinen Sandes von 3–4 cm aufgebracht wird. Die Stecklinge werden in einem Winkel von 45 Grad in einer Tiefe von 5 cm eingepflanzt. Wenn die Stecklinge bewurzelt sind, wird die Abdeckung nach und nach entfernt. Im Herbst werden die Pflänzchen ins Freiland gepflanzt, wobei sie im ersten Winter mit Reisig oder Laub geschützt werden.
    Die Triebe für verholzte Stecklinge werden im späten Herbst geerntet und in Kellern in Sand eingeschlagen gelagert. Im Frühjahr werden Stecklinge mit 3–5 Knospen geschnitten und ebenso wie Grünstecklinge bewurzelt.

Cotoneaster lucidus in der Landschaftsgestaltung

Diese Pflanze ist die beste Wahl für niedrige Hecken. Mit ihr kann man das Grundstück in Zonen unterteilen. Mehrere nebeneinander gepflanzte Cotoneaster-Arten harmonieren gut miteinander.

Elegant wirken Blumenarrangements, die von einer niedrigen geschlossenen Cotoneaster-Einfassung umrahmt werden.

Sträucher, die zu Halbkugeln, Kugeln oder flachen Polstern geschnitten sind, werden zu Kompositionen zusammengestellt und über Rasen oder Garten verteilt oder in Rabatten angeordnet. Dies erinnert an Elemente des japanischen Stils und verleiht dem Garten ein Gefühl von Ganzheit, Ordnung und Harmonie.

Cotoneaster lucidus – ein Strauch für Hecken. Pflanzung, Pflege, Vermehrung und Verwendung in der Landschaftsgestaltung.

Cotoneaster ist ein laubabwerfender Strauch, der anspruchslos an die Wachstumsbedingungen ist.

Cotoneaster lucidus gehört zur Familie der Rosengewächse. In der Wildnis kommt er in Ostsibirien, Burjatien und China vor.

Cotoneaster eignet sich hervorragend für den Anbau in städtischen Umgebungen. Er ist frosthart, trockenheitsresistent und unempfindlich gegen Staub und Abgase.

Sortenmerkmale

Er ist ein aufrecht wachsender, laubabwerfender Strauch, der eine Höhe von zwei Metern erreicht. Das Laub ist sehr dicht, und die jungen Triebe sind behaart.

Die elliptischen Blätter haben eine spitze Spitze und eine Länge von bis zu fünf Zentimetern. Ihre dunkelgrüne Farbe wechselt im Herbst zu Purpurtönen.

Die rosafarbenen Blütenstände bestehen aus bis zu acht Blüten. Die Blütezeit beginnt im Mai und dauert etwa einen Monat.

Die glänzenden, kugelförmigen, schwarzen Früchte verleihen der Glanzmispel eine hohe Zierde. Sie schmücken den Strauch bis zum Frost.

Die Fruchtbildung beginnt vier Jahre nach der Pflanzung.

An einem Standort können die Sträucher über fünfzig Jahre wachsen.

Pflanzung

Der Standort für die Pflanzung der Glanzmispel sollte sonnig sein

Standortwahl

Die Sträucher der Glanzmispel sollten an einem gut beleuchteten Standort platziert werden. Sie können sich aber auch im Halbschatten normal entwickeln. Der Standort sollte gut windgeschützt sein und tiefes Grundwasser aufweisen.

Bei der Pflanzung sollte die Pflanze in einem Abstand von einem halben bis zu zwei Metern gesetzt werden. Dies hängt davon ab, welcher Kronendurchmesser des Strauches später geformt werden soll. Die Setzlinge werden siebzig Zentimeter tief in die Erde eingegraben.

Bei der Pflanzung ist eine gute Drainageschicht (bis zu zwanzig Zentimeter) erforderlich. Dazu kann Kies oder Ziegelbruch verwendet werden.

Wahl der Pflanzzeit

Alle Arten der Zwergmispel vertragen die Pflanzung gut und wurzeln nahezu schmerzlos an.

Die Setzlinge können sowohl im zeitigen Frühjahr als auch im Spätherbst ins Freiland gepflanzt werden.

Bodenvorbereitung

Obwohl die Pflanze anspruchslos an die Bodenbeschaffenheit ist, wird für eine korrekte und schnelle Entwicklung folgende Bodenmischung empfohlen: Rasenerde – 2 Teile, Torf oder Kompost – 1 Teil, grober Sand – 2 Teile. Dieser Erdmischung sollte Kalk in einer Menge von 300 Gramm pro Quadratmeter Fläche zugesetzt werden.

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Vermehrung

Die Glanzmispel kann sowohl durch Samen als auch durch Stecklinge vermehrt werden.

Samenvermehrung

Die Samen der Pflanze haben eine sehr niedrige Keimrate, die in der Regel 50 % nicht übersteigt. Daher wird vor der Aussaat eine einjährige Schichtung durchgeführt.

Dazu werden sie im Oktober gesammelt, in einen Metallbehälter gegeben und im Kühlschrank oder im Freien gelagert. Die Aussaat erfolgt im Herbst des folgenden Jahres.

Um die Dauer zu verkürzen, können die Samen für zwanzig Minuten in Schwefelsäure getaucht und dann einen Monat lang geschichtet werden.

Vor der Aussaat werden die Samen in warmem Wasser eingeweicht; die aufschwimmenden Exemplare müssen gesammelt und weggeworfen werden.

Die Glanzmispel trägt Früchte, die vier Jahre nach der Pflanzung erscheinen.

Vollwertige Samen werden bis zu einer Tiefe von vier Zentimetern in die Erde gesät. Der Reihenabstand sollte mindestens fünfzehn Zentimeter betragen.

Man sollte keine schnellen Keimlinge erwarten; die Keimung der Cotoneaster-Samen ist sehr schwierig, und selbst unter optimalen Bedingungen beträgt die Keimrate knapp über zehn Prozent. Manchmal können die Sprossen erst ein Jahr nach der Aussaat erscheinen.

Die gekeimten Sämlinge wachsen im ersten Jahr bis zu dreißig Zentimeter, nach einem weiteren Jahr beginnt die Kronenbildung, und die Blüte erfolgt nach vier Jahren.

Stecklingsvermehrung

Für die Stecklingsvermehrung eignen sich sowohl grüne als auch verholzte Stecklinge. Die optimale Zeit für die Vermehrung durch grüne Stecklinge ist der Juli.

Sie sollten groß und gut entwickelt sein, mit einer Länge von bis zu fünfzehn Zentimetern. Sie müssen mindestens zwei Internodien aufweisen.

Vor dem Einpflanzen werden sie für mehrere Stunden in eine Lösung eines Wachstumsstimulators gelegt. Anschließend werden sie in Kisten in vorbereitete Erde gesetzt. Diese sollte aus Rasenerde, Humus und Sand zu gleichen Teilen bestehen. Die Erde muss vor dem Pflanzen gut gewässert werden.

Die Stecklinge werden in einem Winkel von fünfundvierzig Grad gesetzt und fünf Zentimeter tief in die Erde eingegraben. Anschließend werden sie mit Glasglocken oder Plastikfolie abgedeckt, die regelmäßig zum Lüften und Gießen entfernt werden.

Bis zum Herbst bilden die Stecklinge ein kräftiges Wurzelsystem und können an ihren endgültigen Standort umgesetzt werden. Für den Winter müssen sie unbedingt mit trockenen Blättern oder Tannennadeln abgedeckt werden.

Verholzte Stecklinge werden bei Frostbeginn geschnitten, in Sand gelegt und in einem kühlen Raum gelagert. Im Frühjahr werden sie in Stücke von bis zu zwanzig Zentimetern Länge geschnitten, die mindestens drei Knospen aufweisen müssen. Die anschließende Bewurzelung erfolgt wie im ersten Fall.

Da der Glänzende Cotoneaster zu den trockenheitsresistenten Pflanzen gehört, ist eine Bewässerung normalerweise nur bei starker Trockenheit erforderlich. Um jedoch die dekorative Wirkung und das gesunde Aussehen der Pflanzen zu erhalten, können sie monatlich mit zehn Litern Wasser pro Strauch gegossen werden.

Der Cotoneaster benötigt regelmäßiges Jäten und Lockern (bis zu fünfzehn Zentimeter Tiefe). Anschließend wird eine Mulchschicht aus Torf (bis zu acht Zentimeter) aufgebracht.

Düngung

Organische Düngemittel (z. B. Humus) werden im Frühjahr beim Umgraben des Bodens um die Sträucher ausgebracht. Gleichzeitig können trockene Volldünger ausgebracht werden.

Im Sommer wird der Glänzende Cotoneaster mit Kaliumsulfat und Superphosphat gedüngt.

Rückschnitt

Bei Cotoneastern wird ein Formschnitt angewendet, nach dem sie schnell wieder austreiben und dabei die gegebene Form behalten. Die Triebe werden um ein Drittel eingekürzt.

Bei Cotoneastern wird ein Formschnitt angewendet; sie können in jede gewünschte Form gebracht werden.

Die Kronenbildung beginnt, sobald die Pflanze eine Höhe von sechzig Zentimetern erreicht hat, was in der Regel nach zwei Jahren Wachstum der Fall ist.

Dem Zwergmispel kann man jede gewünschte Form geben (Kugel, Kegel usw.). Zunächst muss die Spitze beschnitten werden, was zu aktivem Wachstum neuer Triebe führt. Sobald eine ausreichend dichte Krone erreicht ist, kann mit dem Schnitt begonnen werden.

Winterpflege

Obwohl die Zwergmispel eine frostharte Pflanze ist, sollte sie bei strengem Winter abgedeckt werden. Dafür eignet sich eine Schicht trockener Blätter oder Torf (bis zu sechs Zentimeter).

Die Zweige hoher Sträucher sollten zum Boden gebogen werden, das hilft, die Knospen während des Frostes zu erhalten. Im Winter kann man die Sträucher zusätzlich mit Schnee bedecken.

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Schädlings- und Krankheitsbekämpfung

Die Glänzende Zwergmispel wird häufig von Fusarium befallen, das zu den Pilzkrankheiten gehört. Bei einer Infektion beginnen die Blätter gelb zu werden und abzufallen, die Blüte wird gehemmt.

Ohne rechtzeitige Behandlung sterben die Pflanzen schnell. Daher müssen bei Feststellung der Krankheit sofort die betroffenen Stellen entfernt und der Strauch sowie der Boden mit einem Fungizid behandelt werden.

Zu den Schädlingen, die sich auf der Zwergmispel ansiedeln können, gehören Blattläuse, Apfelmotten, Blattwespen, Schildläuse, Spinnmilben und Gelbe Bären. Sie werden mit Insektiziden bekämpft.

Wenn der Befall gerade erst beginnt, kann man auf Hausmittel zurückgreifen. Geeignet sind Besprühungen mit Knoblauchsud, Wermutabkochung, Schafgarbensud oder Kartoffelkrautaufguss.

Verwendung in der Landschaftsgestaltung

Die Glänzende Zwergmispel ist eine hochdekorative Pflanze und wird in den verschiedensten Zierpflanzungen verwendet.

Dazu tragen die dichte, glänzende Krone, die sich im Herbst purpurrot färbt, und die vielen dekorativen Früchte bei, die lange an den Zweigen bleiben. Zudem lässt er sich leicht formen, nimmt jede gewählte Form an und behält sie lange bei.

Er eignet sich gut für Hänge und Böschungen, Stützmauern und Alpenanlagen. Aus ihm entstehen schöne Hecken und Einfassungen.

Die Hauptverwendung der Glänzenden Zwergmispel in der Landschaftsgestaltung sind Hecken und Einfassungen.

Die Glänzende Zwergmispel ist eine recht pflegeleichte Pflanze. Daher kann sie ohne großen Aufwand zu einer prächtigen Zierde des Gartens werden.

Siehe auch:
Deutzie raublättrige Pflanzung und Pflege

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