Zwiebel-Cocktail. Agronom Lomonos nannte Zusätze für die Pflanzung von Gurken

Es ist an der Zeit, die Gurkensetzlinge ins Gewächshaus und ins Freiland zu verpflanzen. Und in dieser Angelegenheit gibt es Nuancen, die beachtet werden müssen, dann wird die Ernte ein voller Erfolg.

Agronom Pjotr Lomonoss warnt, dass Gurken anspruchsvoll in Bezug auf die Nährstoffe sind, insbesondere organische. Und der richtige Dünger — der Schlüssel zum Erfolg.

«Die Grundlage unseres „Cocktails“ ist zerkleinerte Zwiebelschale (eine Handvoll). Sie stimuliert nicht nur das Wurzelwachstum, sondern reichert den Boden auch mit Spurenelementen wie Bor und Mangan an und wirkt als natürliches Antiseptikum, das die Entwicklung krankheitserregender Bakterien unterdrückt. Um die Wirkung zu verstärken, kann man die Schale vorher einen Tag lang in Wasser einweichen.» — erklärte der Experte.

Die nächste Zutat — Knochenmehl (2-3 Esslöffel). Dieser Schatz an Stickstoff, Phosphor, Kalium und anderen wichtigen Mineralien versorgt die Pflanzen mit einer vollwertigen Nährstoffversorgung.

Den Abschluss der Spitzengruppe bildet Holzasche (2-3 Esslöffel pro Pflanzloch). Sie fördert die schnelle Bewurzelung, verbessert die Luft- und Wasserdurchlässigkeit des Bodens und macht ihn leicht alkalisch, was sich positiv auf einige Kulturen auswirkt. Übertreiben Sie es jedoch nicht — ein Überschuss an Alkali kann schaden.

Und jetzt — zusätzliche Geheimzutaten für maximale Wirkung:

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— Zerkleinerte Kartoffelschalen oder Kartoffelmehl (ein Glas) fügen noch mehr Nährstoffe hinzu.

— Eierschalen (ein Esslöffel) — sind eine Kalziumquelle.

— Zerkleinerte Brennnessel (ein paar Löffel) oder verrottetes Gras/Gründünger sättigen den Boden mit Stickstoff.

— Horn- und Klauenmehl (ein Teelöffel) — für zusätzliche Nahrung. Erhältlich im Gartenfachgeschäft.

«Alle Komponenten werden gründlich mit der Erde vermischt. Wichtig zu beachten: Bei der Verwendung von mineralischen Zusätzen (Knochenmehl, Asche) muss eine Erdschicht von mindestens 5 cm zwischen den Pflanzenwurzeln und dem Dünger sichergestellt werden, um Verbrennungen zu vermeiden.» — fügte der Agronom hinzu.

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