Zinnien aus Samen ziehen

Viele Gärtner lieben Zinnien. Ihre schönen Blüten können nahezu jede Farbe außer Blau haben, sie sehen in Rabatten und Beeten gut aus und harmonieren mit vielen anderen Blumen. Eine bemerkenswerte Eigenschaft der Zinnie ist die üppige Blüte, je mehr Blüten Sie pflücken, desto mehr wachsen am Strauch. Die Pflanze vermehrt sich, wie alle Einjährigen, durch Samen. Der Anbau von Zinnien aus Samen ist nicht schwierig. Die Samen sind groß und keimen gut. Wenn Sie die Samen im Mai ins Freiland säen, erhalten Sie bereits Ende Juli blühende Pflanzen.

Für eine frühere Blüte wird normalerweise der Anbau von Zinnien aus Samen durch Vorkultur praktiziert. In diesem Fall werden die Samen Ende März bis Anfang April in Anzuchtkästen gesät. Die Sämlinge erscheinen nach 5-10 Tagen. Wenn sie kräftig genug sind und die ersten echten Blätter erscheinen, werden sie in einzelne Gefäße umgepflanzt; wenn man die Zinnien von Anfang an dünn gesät hat, kann man auf das Umpflanzen verzichten. Die Setzlinge werden an ihren endgültigen Standort gepflanzt, wenn der Boden erwärmt ist und die Gefahr von Nachtfrösten vorüber ist, mit einem Pflanzabstand von etwa 25-30 Zentimetern.

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Die Zinnie ist eine sehr wärmeliebende und lichtbedürftige Pflanze, daher sollte der Standort sonnig und vor kalten Winden geschützt sein. Der Boden sollte vorab umgegraben und mit Torf, Humus und Kompost gedüngt werden. Mineraldünger können ebenfalls ausgebracht werden. Im weiteren Verlauf wird die Zinnie 2-3 Mal pro Saison gedüngt, unbedingt vor und zu Beginn der Knospenbildung. Wenn die Zinnie etwas gewachsen ist, kann man sie abknipsen, um einen buschigen Wuchs zu fördern. Die Pflanze verträgt weder zu viel Nässe noch Trockenheit, daher wird sie nur gegossen, wenn die Erde ausgetrocknet ist.

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