Die Hybridsorte der Tomate Zolotaja Teschtscha F1 wird von Züchtern für den Anbau im geschützten Anbau (Glas- und Foliengewächshäuser) sowie in Beeten im Freiland empfohlen. Die Sorte hat eine frühe Reifezeit – die Zeit vom Auflaufen der Sämlinge bis zum Erscheinen der ersten Früchte beträgt drei Monate.
Eigenschaften der Tomatensorte Zolotaja Teschtscha
Die Pflanze ist mittelhoch – 60–78 Zentimeter mit kräftigen Trieben, die das Gewicht der reifen Früchte tragen können. Im Gewächshaus sind Ausgeizen und Anbinden an ein Spalier erforderlich. Die Früchte sind gleichmäßig, rund mit glatter oranger Oberfläche und einem Gewicht von bis zu 150 Gramm. Die Schale ist fest und verhindert ein Aufplatzen der Früchte bei plötzlichen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen. Das Fruchtfleisch ist sehr schmackhaft und hat ein ausgezeichnetes Aroma.
Es ist bekannt, dass gelbe Tomatensorten süßer sind als rote und eine vielfältigere Vitaminzusammensetzung aufweisen. Die Tomate Zolotaja Teschtscha hat bis zu siebenmal mehr Beta-Carotin als die üblichen rotfrüchtigen Tomatensorten.
Während der Tests zeigte die Hybride eine gute Resistenz gegen Krankheiten wie Bakteriose und Tabakmosaikvirus. Der Ertrag der Pflanze hängt von der Pflege und den Anbaubedingungen ab. Beim Anbau im Freiland und bei minimaler Pflege können pro Pflanze bis zu 2,5 Kilogramm Tomaten geerntet werden; im Gewächshaus ist der Ertrag höher – etwa 4 Kilogramm pro Pflanze. Die geernteten Früchte werden für verschiedene Zwecke verwendet. Sie eignen sich zum Einmachen, für Salate, werden zu Tomatensaft und -paste verarbeitet und gesalzen.
Es ist zu beachten, dass die Jungpflanzen der Tomate Zolotaja Teschtscha F1 bereit für die Umpflanzung an den endgültigen Standort sein müssen. Ins Freiland werden die jungen Pflanzen im Alter von 55–60 Tagen gesetzt.