Tagetes sind seit Jahrzehnten die Favoriten unter den Blumen in fast jedem Beet. Das ist nicht verwunderlich, denn sie sind sehr schön, pflegeleicht und erfreuen das Auge lange.
Lassen Sie uns darüber sprechen, wie wir nicht nur schöne Tagetes heranziehen, sondern auch dafür sorgen, dass sie uns möglichst lange mit ihrer herrlichen Blüte erfreuen.
Inhaltsverzeichnis:
Anbaubedingungen für Tagetes
Tagetes, wie die Pflanze im Volksmund genannt wird, ist eine ein- und mehrjährige Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Diese Blumen sind nicht nur schön, sondern auch pflegeleicht, daher bilden sie sehr oft die Grundlage eines Beetes. Sie sind nicht nur bei Hobbygärtnern, sondern auch bei Profis beliebt; man sieht sie häufig in den Beeten der Städte. Oft werden Tagetes auf Balkonen, in Töpfen auf Fensterbänken gezüchtet. All dies beweist ihre Pflegeleichtigkeit und Robustheit.
Tagetes ( lat. Tagetes ) – Der lateinische Name leitet sich vom Namen des Enkels des Gottes Jupiter ab – Tages (Tages), der für seine Schönheit und seine Fähigkeit, die Zukunft vorherzusagen, bekannt war. Sie stammen aus Amerika, wo sie wild von New Mexico und Arizona bis Argentinien vorkommen.
Tagetes lieben sonnige Standorte, denn dann bringen sie eine reiche Blütenfülle, können aber auch im Halbschatten wachsen.
Anzucht der Setzlinge
Da die Pflanze pflegeleicht ist, ist es nicht unbedingt notwendig, Setzlinge heranzuziehen; man kann die Samen von Tagetes direkt in den Boden säen. Aber wenn Sie eine reiche Blütenfülle dieser Blumen erhalten möchten und dass sie Sie so lange wie möglich mit ihrer Schönheit erfreuen, dann sollten Sie bereits Setzlinge in den Boden pflanzen.
Die Samen für die Setzlinge können bereits Mitte bis Ende März ausgesät werden. Die Samen werden in einer Tiefe von eineinhalb bis zwei Zentimetern in die Erde gesät, die Keimlinge erscheinen bereits nach sieben bis zehn Tagen. Die Setzlinge müssen regelmäßig vereinzelt werden, da die Pflanze dichten Stand nicht mag und dann schlechter wächst.
Setzlinge sollten nach Ablauf von vierzig bis fünfundvierzig Tagen ins Freiland gepflanzt werden.
Es ist zu beachten, dass unabhängig von der Pflanzmethode (Setzlinge oder Samen) die Pflanzen erst dann ausgebracht werden sollten, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Das heißt, die Pflanzzeit variiert je nach Region.
Tagetes verträgt das Umpflanzen gut; man braucht sich keine Sorgen zu machen, wenn die Wurzeln beim Umpflanzen mit einem Erdballen genommen werden, dann wird das Wurzelsystem nicht beschädigt. Man kann sogar während der Blüte umsetzen.
Auspflanzen der Setzlinge
Häufig werden Ringelblumen nach der Ernte von Zwiebelblumen wie Tulpen oder Narzissen gepflanzt; sie ersetzen einander gut.
Da Ringelblumen einen spezifischen Geruch haben, kann man sie zum Beispiel zwischen Erdbeersträuchern pflanzen, um Schädlinge abzuschrecken. Das sieht sehr schön aus und ist nützlich!
Obwohl Ringelblumen — genügsame Pflanzen sind, benötigen sie dennoch Pflege. Ungefähr zweimal pro Woche müssen sie gegossen werden, besonders während der Blütezeit sollte man auf die Bewässerung achten, und sie müssen von Unkraut befreit werden.
Den Boden sollte man vor der Aussaat düngen, aber man sollte beachten, dass wenn der Dünger ungleichmäßig im Beet verteilt ist, auch die Pflanzen ungleichmäßig wachsen. Außerdem sollte man bei der Düngung von Ringelblumen Stickstoffdünger vermeiden, da die Pflanze damit weniger blüht und alles ins Blattwerk geht.

Ringelblumen sind nicht nur schön, sondern auch sehr aromatisch. Man kann sie zu Hause in Sträußen aufstellen, als Gewürz zu Gerichten verwenden oder Tee daraus trinken.
Und zum Schluss ein interessantes Video über Ringelblumen.