Gärtner aus den südlichen Regionen Russlands haben mit der Aussaat von Grünkulturen begonnen. Und in erster Linie beginnen die Gärtner mit Spinat und Buschdill.
Gärtner macht das ganz einfach. Sie wählen ein Beet im Garten, graben es mit dem Spaten um und ebnen es dann ein.
«Wenn laut Wettervorhersage Regen erwartet wird, sollte man nicht gießen. Das Grünzeug mag keine übermäßige Feuchtigkeit», — warnt die Expertin.
Sie müssen keine Rillen machen. Streuen Sie die Samen zufällig auf das Beet. Hauptsache, es entsteht keine Gedränge. Denn je weiter die Samen voneinander entfernt sind, desto besser entwickeln sich die Büsche.
Nachdem Sie die Samen ausgestreut haben — sollten Sie nicht mit der Hacke oder dem Rechen darübergehen. Wichtig ist, dass sie nicht tief in die Erde gelangen. «Ich nehme einfach lockere Erde aus dem Garten und bedecke die Samen vorsichtig von Hand. Wenn Steinchen dabei sind — entferne ich sie», —
Wenn es innerhalb von 3–4 Tagen nicht regnet, müssen die Samen vorsichtig mit einer Gießkanne gegossen werden.
Außerdem sollte man bedenken, dass das Wetter im März unberechenbar ist. Es kann plötzlich kalt werden und sogar kurzzeitig schneien. In diesem Fall rät unsere Expertin, keine Angst zu haben. «Spinat und Dill vertragen kurzfristige Minustemperaturen hervorragend. Daher ist kein zusätzlicher Aufwand nötig, alles wächst trotzdem», — fasste die Gärtnerin zusammen.