Schneiden Sie nicht. Machen Sie das auf keinen Fall mit Knoblauch nach dem Ausgraben.

Kürzlich haben alle Gärtner Winterknoblauch gepflanzt. Wir haben eine große Anzahl von Artikeln darüber geschrieben. Doch jetzt, am Vorabend der neuen Saison, müssen Sie wissen, wie Sie im Sommer mit reifem Knoblauch richtig umgehen, damit er nicht schnell verdirbt und Ihre Mühen nicht umsonst waren.

Zur Erinnerung: Sie werden den Knoblauch Mitte des Sommers 2025 ernten, und unsere Informationen werden Ihnen bereits jetzt nützlich sein. Denn, wie man sagt, gewarnt ist gewappnet.

Gärtner warnt: Nachdem Sie den Knoblauch ausgegraben haben, schneiden Sie auf keinen Fall den grünen Teil ab. Und zwar deshalb, weil nach dem Ausgraben in der Pflanze ein Nährstofffluss vom oberirdischen Teil in die Zwiebel stattfindet.

Dies kann man nur im äußersten Fall tun, wenn der Knoblauch krank ist, zum Beispiel an Falschem Mehltau (Peronospora) leidet und 60–70 % der Blätter befallen sind. In dieser Situation entfernen Sie nur die grünen Blätter von oben, lassen Sie den langen Stiel stehen.

Legen Sie den ausgegrabenen Knoblauch in maximal drei Schichten übereinander in eine Kiste und lassen Sie ihn im Schuppen oder in einem beliebigen Raum, wo keine Sonnenstrahlen auf ihn fallen. Der Knoblauch muss trocknen.

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In dieser Zeit sollte sich an der Knoblauchzwiebel die äußere Schuppenschicht bilden, die gerade für eine lange Lagerung sorgt.

Unser Experte betont: Wenn Sie den Knoblauch auch aus sehr feuchtem Boden ernten, müssen Sie ihn trotzdem mit dem Kraut trocknen.

Übrigens eignet sich nur großer, reifer und gut getrockneter Knoblauch für die Langzeitlagerung. Kleine Köpfe sollten Sie zuerst verwenden. Vermeiden Sie die Lagerung von beschädigten oder in Zehen zerfallenden Zwiebeln. Beachten Sie außerdem, dass Winterknoblauch schlechter gelagert werden kann als Sommerknoblauch (im Frühjahr gepflanzt). Sommerknoblauch hingegen ist widerstandsfähig gegenüber verschiedenen Lagerungsmethoden, sowohl in Wärme als auch in Kälte.

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