Die besten Helfer. Es hat sich herausgestellt, welche Technik jeder Gärtner braucht.

Im April begann offiziell die Saison der Datschen. Grundstücksbesitzer bringen nach dem Winter ihr Gelände in Ordnung. Eine fachgerechte Pflege ist jedoch ohne eine Grundausstattung an Geräten und Werkzeugen nicht möglich. Die richtige Wahl bestimmt nicht nur das Erscheinungsbild des Grundstücks, sondern auch den Zeit- und Arbeitsaufwand. Dabei hilft City-Farmer Sergej Ermoschin.

Rasenmäher

Nach der Fortbewegungsart:

  • Selbstfahrende. Sie bewegen sich selbstständig. Es reicht, eine Taste zu drücken, ohne jeglichen Kraftaufwand.
  • Nicht selbstfahrende. Sie müssen manuell geschoben werden.

«Wenn das Grundstück groß ist und viel gemäht werden muss, macht es natürlich Sinn, einen selbstfahrenden Rasenmäher zu kaufen — es wird bequem, schnell und einfach sein. Wenn die Rasenfläche klein ist, kann man einen nicht selbstfahrenden Rasenmäher kaufen», — kommentiert der Experte.

Nach der Energieversorgung:

  • Benzinbetriebene. Sie erfordern Wartung, und man muss sich mit Kraftstoff und Öl auskennen.
  • Elektrische. Sie sind einfacher, es reicht, sie an das Stromnetz anzuschließen. Bei der Arbeit ist es jedoch wichtig, auf das Kabel zu achten, um es nicht zu beschädigen.
  • Akkubetriebene. Sie arbeiten mit einem eingebauten Akku. Sie eignen sich nicht für große Grundstücke.
  • Mechanische. Sie arbeiten durch menschliche Kraft. Sie sind die leisesten im Gebrauch.

Nach dem Schneidsystem:

● Rotationsmäher. Stahlmesser auf einer vertikalen Welle. Geeignet für hohes Gras.

● Spindelmäher. Sie erinnern an das Schneiden mit einer Schere. Sie schneiden gleichmäßig und kurz.

Trimmer und Gartenscheren

Punktuelle Arbeiten auf dem Grundstück erfordern zusätzliche Werkzeuge.

Trimmer

Für anspruchsvolle Aufgaben eignet sich ein Trimmer, zum Beispiel für Arbeiten an engen Stellen oder zum Erstellen von Formelementen, wo der Rasenmäher nicht hinkommt.

«Die Leistung wird je nach Arbeitsaufwand gewählt. Bei kleinen Aufgaben reicht ein elektrischer Trimmer mit 300-400 W. Bei großem Volumen ist ein leistungsstärkeres Gerät erforderlich», — bemerkt Sergej Ermoschin.

Gartenscheren

Kleine Gartenscheren sind praktisch für die Bearbeitung von Flächen um Sträucher und Bäume. Sie ermöglichen ein sauberes Schneiden von Gras, ohne die Stämme zu beschädigen. Im Gegensatz zu einem Trimmer, mit dem man daneben geraten kann, beschädigen sie nicht den Baumstamm.

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Elektrosäge

Für die Baumpflege ist eine Elektrosäge für den Datscha-Besitzer nützlich. Sie eignet sich gut für regelmäßigen Schnitt.

«Die benzinbetriebene ist weniger praktisch — sie ist leistungsstark, groß, hat keinen Sinn, aber eine kleine elektrische Säge ist genau das, was man braucht», — sagt der City-Farmer.

Elektrosägen gibt es verschiedene, aber für die Arbeit im Garten eignet sich besonders eine Kettensäge. Anstelle einer Scheibe wird eine Kette verwendet, die Holz leicht zersägt.

Gartenhäcksler (Mulcher)

Zusätzlich lohnt es sich, auf einen Gartenhäcksler, oder Mulcher, zu achten. Dieses Gerät verarbeitet Zweige, Gras oder Blätter zu Mulch, der auf dem Grundstück verwendet werden kann. Es hilft, das Problem der Entsorgung von Schnittabfällen zu lösen.

Bei der Auswahl ist es wichtig, den Mechanismus-Typ zu berücksichtigen:

  • Messersystem, oder Scheibensystem. Mehrere Messer drehen sich schnell und zerkleinern das Material.
  • Frässystem. Ein Zahnrad zieht das Material ein und zerkleinert es. Eine effizientere Variante für Holz. Allerdings sollten solche Mulcher nicht für das Zerkleinern von Laub und Gras verwendet werden.

Bewässerungssystem

  • Tröpfchenbewässerung. Das Wasser wird über Tropfer an das Wurzelsystem abgegeben, was die Wasserkosten erheblich senkt.
  • Beregnung. Eine Bewässerungsmethode, bei der das Wasser in Form von Wassertropfen auf die Bodenoberfläche gelangt, wie bei Regen.
  • Unterflurbewässerung. Zufuhr von Wasser in den Boden zum Wurzelsystem über Rohre.
  • Oberflächenbewässerung. Das Wasser wird auf der Bodenoberfläche verteilt und dringt dann durch die Schwerkraft in den Boden ein.

Für die Bewässerung ist es wichtig, Wasser mit geeigneter Temperatur zu verwenden. Wasser aus einem Brunnen oder einer Quelle ist normalerweise kalt (etwa 4-5 Grad), was das Wurzelsystem der Pflanzen schädigen kann. Es ist besser, auf dem Grundstück ein dunkles Fass aufzustellen, in dem sich das Wasser im Laufe des Tages erwärmt. Die Bewässerung sollte abends erfolgen.

Laubbläser

«Wenn auf dem Grundstück viele Bäume stehen, dann sollte man einen Laubbläser anschaffen», — empfiehlt der Experte.

Ein Laubbläser — ist ein Gartenstaubsauger, der Laub wegbläst, und einige Modelle sammeln und zerkleinern es auch.

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