Der Frühling 2025 war kalt, viele Pflanzen litten unter häufigen Frösten. Und jetzt ist die Aufgabe der Gärtner, den Pflanzen zu helfen, sich zu erholen und eine gute Ernte zu geben.
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Lockern Sie den Boden
Der Agronom Peter Lomonos erklärte, was man Ende Mai mit Knoblauch und Zwiebeln tun sollte. In erster Linie, so seine Worte, muss der Boden auf 4–6 cm gelockert werden.
«Nachts ist das Wetter noch kühl. Und man muss dafür sorgen, dass mehr Luft zu den Wurzeln gelangt. Dann entwickeln und wachsen die Pflanzen schnell. Am besten macht man das mit einer Hacke oder einem Grubber», — erklärte der Experte.
Clevere Düngemittel
Außerdem benötigen Knoblauch und Zwiebeln derzeit Stickstoffdünger. Ideal ist Ammoniumnitrat. Es muss genau nach Anleitung verwendet werden.
Peter Lomonos verwendet auch einen cleveren Dünger, der leicht zuzubereiten ist.
«Ich löse in 10 Litern Wasser 250 Gramm Kreide und 40 Milliliter Ammoniak auf. Alles gut vermischen und den Knoblauch und die Zwiebeln mit der Gießkanne an der Wurzel gießen», — bemerkte der Agronom.
Dieser Dünger, so der Experte, wird die Pflanzen nicht vergilben lassen.
Häufiger Fehler von Gärtnern
Übrigens betonte der Agronom, dass viele Gärtner denselben Fehler machen. Es kommt oft vor, dass aufgrund der Fröste die Zwiebelspitzen austrocknen und die Gärtner sie schnell abschneiden. Aber das sollte man nicht tun.
«Die Sache ist die, dass die erfrorenen Spitzen den Zugang zum Blatt verschließen. Und wenn man sie entfernt, öffnet man die „Tore“ für Infektionen und Schädlinge. Fassen Sie also nichts an», — fasste Lomonos zusammen.