Anbau von Kampsis

Diese baumartige Liane ist eine der wenigen Zierpflanzen, die sich in der Stadt hervorragend wohlfühlt. Denn der Kampsis ist in erster Linie durch eine Widerstandsfähigkeit gegen städtische Bedingungen gekennzeichnet, nämlich gegen Gas und Rauch.

Der Anbau von Kampsis ist in Gebieten mit warmem Klima möglich. In unseren Breiten ist der ideale Ort dafür die Küste des Schwarzen Meeres. Damit werden Hausfassaden geschmückt und Zäune begrünt in Kurorten. Der Kampsis reagiert gut auf Rückschnitt, was es ermöglicht, der Pflanze unglaubliche Formen zu verleihen.

Seine besondere Beliebtheit verdankt der Kampsis seinen blütenförmigen Grammophonen, die im Juni an den diesjährigen Trieben erscheinen und das menschliche Auge bis zu den ersten Frösten erfreuen. Um die höchsten dekorativen Eigenschaften zu erreichen, sollten regelmäßig verwelkte Blüten entfernt werden. Dies ermöglicht, die Pflanze nicht nur attraktiver zu machen, sondern auch ihre Blütezeit zu verlängern.

Der Anbau von Kampsis beginnt mit dem Bewurzeln von Stecklingen oder dem Aussäen von Samen. Wenn Sie die Blüte des Kampsis bereits im 2-3. Jahr sehen möchten, dann wählen Sie die erste Vermehrungsmethode. Bei der zweiten Methode können die orangefarbenen Blüten erst im 7-8. Jahr erscheinen.

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Bei der Pflanzung bevorzugen Sie sonnige Standorte mit überfeuchtetem und saurem Boden. Von den Düngemitteln reagiert diese Liane gut auf Stickstoff-Phosphor-Dünger, was zu einer aktiveren und üppigeren Blüte führt.

Der Kampsis ist relativ resistent gegen Krankheiten und Schädlinge. Wenn jedoch eine langanhaltende Hitze herrscht und die Bewässerung dabei unzureichend ist, dann kann die Pflanze von Blattläusen befallen werden.

Der Kampsis kann auch in Innenräumen angebaut werden. Dabei ist es wichtig, den Rückschnitt der Triebe richtig zu organisieren.

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