Johannisbeerblätter werden seit langem zum Aufbrühen von Tee verwendet. Die heilende Zusammensetzung der Blätter wird nicht nur in der Volksmedizin, sondern auch in der Herstellung von Arzneimitteln eingesetzt. Sie enthält eine große Anzahl notwendiger Vitamine und Mineralstoffe.
Welche Johannisbeerblätter können Sie aufbrühen?
Als geeignet für Tee gelten junge Blätter, aber nicht die obersten, die eine hellgrüne Farbe haben. Die unteren Blätter sind ebenfalls ungeeignet, sie gelten bereits als alt und können schmutzig von der Erde sein. Bevorzugen Sie am besten die Mitte des Strauchs, näher an der Spitze.
Blätter mit Larven oder unklaren Flecken sollten Sie besser nicht nehmen. Und selbstverständlich sollten Sie keine Blätter von einem Strauch nehmen, der gegen Schädlinge behandelt wurde.
Johannisbeerblätter enthalten die Vitamine A, B1, B2, B5, B6, B9, C, E, H, PP, Makroelemente — Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium, Schwefel, Chlor, sowie Mikroelemente — Zink, Jod, Kobalt, Mangan, Kupfer, Molybdän, Bor, Fluor.
Welche heilenden Eigenschaften besitzt der Tee aus Blättern der schwarzen Johannisbeere?
Mit Hilfe dieser Blätter können Sie das Immunsystem stärken und Vitamin C zuführen. Außerdem enthält der Strauch eine große Menge an Phytonziden. Sie wirken antiseptisch und entzündungshemmend auf den Körper. Besonders nützlich sind sie bei Erkältungen oder Erkrankungen der Atemwege.
Außerdem senken Johannisbeerblätter den Blutdruck, was für Menschen mit Bluthochdruck vorteilhaft ist.