Buchsbaum – Vermehrung und Anbau

Wie vermehrt man Buchsbaum richtig?

  1. Besonderheiten der Vermehrung
  2. Stecklingsvermehrung
  3. Wie vermehrt man durch Absenker und Teilung des Busches?
  4. Anbau aus Samen
  5. Umpflanzen der Pflanze an den endgültigen Standort
  6. Weitere Pflege

Buchsbaum wird auch Buxus genannt. Diese Pflanze ist ein immergrüner Strauch, mit dessen Hilfe man auf Grundstücken sowohl Hecken als auch verschiedene Kompositionen gestalten kann. Die Vermehrung zu Hause bereitet keine Schwierigkeiten. Über die Methoden und Feinheiten des Verfahrens berichten wir in diesem Artikel.

Besonderheiten der Vermehrung

Es gibt drei Hauptmethoden, mit denen sich Buchsbaum vermehren lässt: Samen, Stecklinge und Absenker. Die geeignetste Zeit ist Frühling und Herbst, jedoch empfehlen Experten, den Vorgang eher im Herbst durchzuführen, da dies eine schnellere Anpassung der Setzlinge an die neuen Bedingungen und ihr aktiveres Wachstum fördert. Um Pflanzmaterial vorzubereiten, muss man auf gesunde Sträucher ab einem Alter von 2 Jahren achten.

Die beste Wahl beim Pflanzen ist ein fruchtbarer und ziemlich lockerer Boden. Für eine schnellere Bewurzelung kann man Minigewächshäuser verwenden.

Bei später Beschaffung des Pflanzmaterials kann die Vermehrung im Winter zu Hause durchgeführt werden. Im Frühling können die Setzlinge dann an einem neuen Standort im Freiland gepflanzt werden. Am schwierigsten ist die Vermehrung dieser Pflanze durch Samen. Diese Methode wird selbst von erfahrenen Gärtnern selten angewendet, da sie viel Zeit in Anspruch nimmt und Geduld erfordert.

Stecklingsvermehrung

Die Beschaffung des Pflanzmaterials kann beim Beschneiden des Strauches erfolgen. Die Stecklinge sollten weniger als 20 Zentimeter lang sein und eine glatte, unbeschädigte Rinde haben. Außerdem sollte jeder mindestens zwei lebende Knospen aufweisen. Zum Schneiden wird ein scharfes Messer verwendet, der Winkel sollte etwa 45 Grad betragen. Zur Bewurzelung sollten die unteren Blätter entfernt werden und der Steckling für die erforderliche Zeit in eine Wurzelbildungslösung gelegt werden. Danach werden sie vertikal in fruchtbare Erde mit einer Drainageschicht eingepflanzt.

Der Abstand zwischen den Setzlingen sollte etwa 15 Zentimeter betragen.

Danach werden die Pflanzen gegossen und gemulcht. Anschließend sollten sie für etwa einen Monat abgedeckt werden.

Nach Ablauf dieser Frist beginnt sich das Wurzelsystem zu entwickeln. Handelt es sich um südliche Regionen unseres Landes, sollte die Pflanzung Ende September oder Anfang Oktober erfolgen. In kälterem Klima ist es besser, den Vorgang im späten Sommer oder ganz zu Beginn des Herbstes durchzuführen.

Um die Stecklinge zu bewurzeln, müssen sie ständig gegossen und belüftet werden.

Das Gießen erfolgt am Abend, wenn die Sonne weniger aktiv ist. Beim Umpflanzen sollte ein Erdballen an den Wurzeln erhalten bleiben – dies schützt sie vor Beschädigung. Wenn man im Sommer Stecklinge schneidet, könnten sie nicht rechtzeitig kräftig werden, was ihren Tod droht. Daher sollte man sich rechtzeitig über den Zeitpunkt der Stecklingsvermehrung entscheiden.

Wie vermehrt man durch Absenker und Teilung des Busches?

Diese Methode wird von vielen als die einfachste angesehen. Ein unbestrittener Vorteil ist, dass der Vorgang nicht an eine bestimmte Zeit gebunden ist; er kann vom Frühjahr bis zum Herbst durchgeführt werden. Verwendet werden können Büsche, die älter als zwei Jahre sind. An ihnen wird ein äußerer Ast ausgewählt. Er sollte nahe am Boden liegen. Danach wird ein 15 Zentimeter tiefer Graben ausgehoben. Der Ast wird mit Erdnägeln am Boden befestigt. Geeignet ist auch Draht oder gabelförmige Pflöcke. Damit sich das Wurzelsystem entwickeln kann, werden alle Blätter vom Ast entfernt und die Rinde leicht angeritzt.

Der im Graben befestigte Ast muss mit einer Erdmischung bedeckt werden, die aus Rasenerde, Humus und Torf besteht. Danach muss darauf geachtet werden, dass die Erde nicht austrocknet. Die Bewässerung erfolgt regelmäßig. Wenn die ersten Triebe erscheinen, wird eine kleine Abdeckung angebracht, die sie vor der sengenden Sonne schützt.

Eine weitere Methode ist die Teilung. Dies kann eine erzwungene Maßnahme sein, denn die Büsche füllen mit der Zeit den ihnen zugewiesenen Raum aus, selbst wenn ständig geschnitten wird. Dies droht mit Nährstoff- und Lichtmangel, und entsprechend leiden die dekorativen Eigenschaften.

Das Umpflanzen ist, wie im vorherigen Fall, nicht an eine bestimmte Zeit gebunden.

Dort, wo der Buchsbaum vom Busch getrennt werden soll, wird die Erde aufgegraben. Ein Wurzelstück mit gesunden Trieben wird vorsichtig mit einem Messer oder einer Schaufel abgeschnitten und anschließend senkrecht in ein vorbereitetes Pflanzloch gesetzt. Es ist darauf zu achten, dass die Erde feucht ist. Sie wird nach und nach festgestampft.

Was das Gießen und Düngen betrifft, sollte dies regelmäßig erfolgen. Die Setzlinge benötigen die gleiche Nahrung wie ausgewachsene Büsche. Nach dem Umpflanzen muss für mindestens einige Tage künstlicher Halbschatten geschaffen werden – das schützt die Pflanze und ermöglicht ihr eine schnellere Anpassung an die neuen Bedingungen. Selbst Anfänger im Gärtnern können Buchsbaum auf diese Weise vermehren.

Anzucht aus Samen

Dieses Verfahren wird eher selten durchgeführt, da es mit einer Reihe von Schwierigkeiten verbunden ist. Der Anbau aus Samen erfordert einen hohen Zeitaufwand und beträchtliche Mühen des Gärtners. In erster Linie muss man sich um die Samenernte kümmern. Der Strauch wird recht häufig beschnitten, sodass das Saatgut nicht rechtzeitig reifen kann. Folglich müssen die Gärtner einige Zweige stehen lassen, ohne sie zu beschneiden.

Die Samenernte findet im Herbst statt.

Die Samen des Strauches sind recht widerstandsfähig und keimen schlecht. Ein Jahr nach der Ernte sind sie für die Vermehrung ungeeignet. Daher sollte man beim Kauf von Samen im Geschäft genau auf das Erntedatum achten, um keine Zeit zu verschwenden.

Beim Einweichen sollten spezielle Lösungen verwendet werden. Geeignet sind „Kornevin“, „Zirkon“, „Ecogel“ und andere. Dies hilft nicht nur, die Samen aktiver keimen zu lassen, sondern stärkt auch die Immunität der zukünftigen Pflanzen, was ebenfalls wichtig ist. Die Samen sollten für 20-30 Stunden in die Lösung gelegt werden. Danach werden sie auf ein dichtes, angefeuchtetes Tuch gelegt und abgedeckt. Der Keimprozess dauert etwa einen Monat. Während dieser Zeit muss das Tuch regelmäßig befeuchtet werden, um eine angenehme Umgebung zu schaffen. Die Keimlinge zeigen nach unten.

Darüber hinaus empfehlen Gärtner, eine Stratifikation durchzuführen. Sie wirkt sich positiv auf die Samen aus und erhöht die Keimrate.

Zunächst werden die Samen in Wasser oder einer speziellen Lösung eingeweicht. Man sollte Sand vorbereiten, der in einen kleinen Behälter gefüllt und anschließend gründlich angefeuchtet wird. Darin werden die Samen vorsichtig platziert, der Abstand zwischen ihnen sollte etwa einen Zentimeter betragen. Darauf wird ebenfalls feuchter Sand gelegt. Danach wird der Behälter für etwa einen Monat in den Kühlschrank auf das Gemüsefach gestellt. Während dieser Zeit muss überprüft werden, dass der Behälter weder gefriert noch austrocknet. Nach einem Monat wird er an einen warmen Ort gestellt und mit einem Deckel verschlossen. Bereits nach 3-4 Wochen beginnen die Samen zu keimen.

Die Samen werden ausschließlich in lockere Erde gepflanzt. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, zerkleinertes Styropor oder Perlit hinzuzufügen. Eine Drainagemischung, die im Laden gekauft oder selbst hergestellt wurde, wird in den Behälter gegeben. In dessen Boden werden vorher kleine Löcher gemacht, durch die beim Gießen überschüssige Flüssigkeit abfließen kann. Wenn die Erde selbst hergestellt wurde, wird dringend empfohlen, sie zu erhitzen oder mit speziellen Präparaten zu desinfizieren.

Am besten bereitet man für jeden Samen einen eigenen kleinen Behälter vor. Dies gewährleistet ihre Ruhe über einen längeren Zeitraum.

Geeignet sind Plastikbecher. Wenn erkennbar ist, dass das Wurzelsystem so stark gewachsen ist, dass der Behälter gefüllt ist, muss der Buchsbaum in die Erde oder in einen größeren Topf umgepflanzt werden.

Danach muss die Pflanze regelmäßig gegossen und der Boden gedüngt werden. Die erste Düngung erfolgt einen Monat nach der Keimung der Samen. Optimal sind komplexe mineralische Zusätze. Danach wird etwa zweimal im Monat gedüngt. Sobald es draußen wärmer wird, sollten die Setzlinge abgehärtet werden. Dazu werden sie in ein Gewächshaus oder an einen schattigen, zugfreien Ort gestellt.

Umpflanzung der Pflanze an den endgültigen Standort

Das Einpflanzen ins Freiland verdient besondere Aufmerksamkeit. Die Keimlinge müssen ausreichend kräftig sein, erst dann können sie gepflanzt werden. Im Winter sollte der junge Austrieb geschützt werden, er wird zusammen mit dem Mutterstrauch abgedeckt. Wenn die Ableger weit entfernt sind, kann man Reisig (Fichtenzweige) verwenden. Die Mutterpflanze wird mit einer Gartenschere vom Ableger getrennt. Um die Wurzeln zu schonen, sollte die Erde leicht aufgelockert werden.

Die Setzlinge werden abgeschnitten, wobei darauf zu achten ist, dass jeder ein kleines Stück des Mutterzweiges behält, was die Bildung von zusätzlichen Wurzeln fördert.

Das Erdreich wird im Voraus vorbereitet, sonst trocknen die Wurzeln aus. Wenn möglich, wird ein Erdballen um die Wurzeln belassen, das schützt die Pflanze vor Stress und hilft ihr, sich schneller an die neuen Bedingungen anzupassen. Der Boden wird gut angefeuchtet und Dünger eingebracht – so müssen die Setzlinge erst nach einem Jahr wieder gedüngt werden. Für maximalen Komfort können die Setzlinge für einen Monat unter eine Abdeckung gestellt werden. Der wichtigste Punkt in der Folgezeit ist die Bodenfeuchtigkeit – sie sollte optimal sein, weder zu trocken noch zu nass.

Im Herbst werden die Ableger ebenfalls abgedeckt, nur so können sie im ersten Jahr nach dem Auspflanzen die Winterkälte überstehen.

Handelt es sich um Buchsbaum, der aus Samen gezogen wurde, sollte die Pflanzung gegen Ende des Sommers erfolgen. In diesem Fall kann sich die Pflanze an die neuen Bedingungen anpassen und vor dem ersten Frost ausreichend kräftigen. Das Mulchen sollte mit Torf, Kompost oder Mist erfolgen.

Weitere Pflege

Um eine kräftige und schöne Pflanze zu ziehen, ist eine fachgerechte Pflege erforderlich. Ein spezieller Boden ist nicht nötig, aber am besten wählt man einen fruchtbaren. Der Zuwachs ist am besten, wenn der Boden durchlässig ist. In armen Böden fließt die ganze Kraft in die Bildung einer dichten Krone. Buchsbaum muss im Winter nicht abgedeckt werden, außer bei jungen und schwachen Pflanzen. Man sollte jedoch bedenken, dass kalter Wind und direkte Sonneneinstrahlung in manchen Fällen erheblichen Schaden anrichten können. Daher ist es am besten, die Pflanze in solchen Zeiten mit Sackleinen oder einem Schutzschild abzudecken.

Besondere Aufmerksamkeit verdient die Kronenbildung. Sie müssen den Baum jährlich im Sommer schneiden. Bearbeitet werden nur Triebe, die an der Basis verholzt sind. Die Form kann beliebig sein – hier hängt alles von den Vorlieben des Gärtners ab. Kugel, Pyramide und Quadrat sehen gleichermaßen gut aus.

Sie müssen beachten, dass der Eingriff ausschließlich während der Vegetationsperiode durchgeführt werden sollte. Bei Bedarf können Sie die Anzahl auf bis zu drei Mal erhöhen.

Wenn der Buchsbaum im Haus wächst, müssen Sie sich um die Temperatur nicht kümmern. Dennoch sollten Sie die Pflanze gelegentlich ins Freie bringen. Überwintern sollte er an einem kühlen Ort, außerdem müssen Sie seltener gießen. In der Regel wird reichlich gegossen, da die Erde feucht sein sollte. Im Frühjahr sollten Sie den Strauch häufiger ans Fenster oder auf den Balkon in die Sonne stellen. Außerdem dürfen Sie die Düngung nicht vergessen, die während des aktiven Wachstums notwendig ist. Der Dünger wird 2 Mal im Monat ausgebracht.

Im folgenden Video erhalten Sie Expertentipps zur richtigen Vermehrung von Buchsbaum durch Stecklinge.

Vermehrung von Buchsbaum und Pflegerichtlinien

Buchsbaum wird häufig von Landschaftsgestaltern zur Gartendekoration, zur Gestaltung von Kompositionen und Hecken verwendet. Sie können den Baum leicht selbst vermehren, ohne besondere Bedingungen schaffen zu müssen.

Vermehrung von Buchsbaum

Buchsbaum wird nur durch eine Methode vermehrt – durch Stecklinge. Unter Einhaltung aller Bedingungen bewurzeln sich 100% der Stecklinge. Sie können verwenden:

  • verholzte Stecklinge;
  • grüne Stecklinge;
  • Herbststecklinge;
  • Sommerstecklinge.

Die optimale Zeit für die Vermehrung von Buchsbaum ist das Ende des Sommers und der Beginn des Herbstes – August und September.

Einige Gärtner biegen die Zweige des Buchsbaums zur Erde und trennen nach der Bewurzelung den neu entstandenen Trieb ab. Die erfolgreiche Bewurzelung ermöglicht es, Buchsbaum nicht nur für einzelne Pflanzenexemplare, sondern auch für die Anlage von Hecken und die Gestaltung von Beeteinfassungen zu verwenden.

Die optimale Zeit für die Vermehrung von Buchsbäumen ist das Ende des Sommers und der Beginn des Herbstes, also August und September. Am besten eignen sich einjährige, ausgereifte Triebe. Die Länge des Stecklings sollte zwischen 10 und 15 cm betragen. Der Schnitt wird mit einem scharfen Messer schräg ausgeführt.

Sie können nicht nur die Spitzentriebe verwenden. Um Buchsbaum aus einem Spitzensteckling zu ziehen, wird dieser zusammen mit einem „Fersenstück“ abgerissen.

Der Vermehrungsprozess von Buchsbaum aus Stecklingen erfolgt wie folgt: An der Unterseite werden die überflüssigen Blätter abgezupft. Sie können die Pflanze sofort ins Freiland im Garten setzen, aber das ist noch nicht ihr endgültiger Standort. Sie müssen einen geschützten Platz finden, der keiner direkten Sonneneinstrahlung und Zugluft ausgesetzt ist. Für die Stecklinge wird ein kleines Beet angelegt und die Erde gründlich aufgelockert. Der Trieb wird mindestens 3 Zentimeter tief eingesteckt. Danach müssen Sie die Erde gut mit den Händen andrücken, ohne Angst, etwas zu beschädigen, und reichlich gießen.

Die Erde muss stets feucht gehalten werden. Das Wasser muss bis zur Spitze des Stecklings und bis zu den zukünftigen Wurzeln eindringen. Falls der Sommer trocken ausfällt, müssen Sie den Buchsbaum so oft wie möglich gießen.

Buchsbaum ist eine langsam wachsende Pflanze, die als Strauch oder Bäumchen kultiviert werden kann.

Die Bewurzelung erfolgt langsam, dafür bilden fast alle Exemplare Wurzeln. Ausnahme sind kranke oder schwache Zweige. Vollwertige, aber noch zerbrechliche Wurzeln erscheinen im nächsten Frühjahr. Sie müssen den Buchsbaum weiterhin wie eine erwachsene Pflanze pflegen. Nach einem weiteren Jahr wird der Buchsbaum zu einer eigenständigen adulten Pflanze, die an ihren endgültigen Standort umgesetzt werden kann.

Den Steckling müssen Sie vorsichtig ausgraben, da die Gefahr einer Beschädigung der jungen Wurzeln besteht. Das Wurzelsystem entwickelt sich schnell und breitet sich weit aus, daher sollten Sie den Spaten weit vom Stiel entfernt halten.

Die Vermehrung kann auch im Frühbeet erfolgen. Dazu verwenden Sie eine Kiste oder einen anderen Behälter mit nährstoffreicher Erde. Die oberen paar Zentimeter sollten aus Sand bestehen; beim Gießen ist darauf zu achten, dass dieser nicht weggespült wird. Die Konstruktion besteht aus einem mit Polyethylen bespannten Rahmen, dessen Höhe 20-25 cm beträgt.

Vor dem Einpflanzen können Sie die Stecklinge in einen Wachstumsstimulator stellen. Jeder Steckling wird im Abstand von 5 cm zueinander gesetzt, der Reihenabstand sollte 2-3 cm betragen. Das Frühbeet wird mit einer Höhe von bis zu 25 cm errichtet. Der Steckling bewurzelt sich in etwa 1,5 Monaten. Das Frühbeet bleibt bis zum Beginn des nächsten Frühlings stehen, danach werden die Stecklinge in eine Baumschule umgesetzt.

Die Vermehrung des Buchsbaums ist sehr einfach. Bereits nach zwei Jahren werden die Stecklinge zu vollwertigen erwachsenen Pflanzen.

Wie Sie den Buchsbaum richtig pflegen, erfahren Sie aus dem Video:

Siehe auch:
Vermehrung der runzeligen Peperomie

3>Wachstumsbedingungen für Buchsbaum

Buchsbaum ist eine langsam wachsende Pflanze, die als Strauch oder Bäumchen kultiviert werden kann und für Bonsai verwendet wird. Die Höhe variiert zwischen 2 und 12 Metern. Der Baum stammt aus warmen Regionen, daher werden ihm entsprechende Bedingungen geschaffen.

Der Standort für den Buchsbaum sollte halbschattig gewählt werden, obwohl er sich auch im Schatten gut entwickeln kann. Die Pflanze stirbt nicht ab und verblasst nicht in der Sonne, aber dann muss sie häufiger gegossen und in bestimmten Entwicklungsphasen (im zeitigen Frühjahr und im Sommer) beschattet werden. Zum Beispiel, wenn der Boden noch nicht aufgetaut ist und die Pflanze nicht an die grelle Sonne gewöhnt ist, fällt es ihr schwer, ihre Lebensfunktionen aufrechtzuerhalten, wenn sie der Sonne ausgesetzt ist.

Der Boden für Buchsbaum stellt keine besonderen Ansprüche. Es ist jedoch gut, wenn er nährstoffreich ist. Es wurde empirisch festgestellt, dass sich bei einem luftdurchlässigen Boden schnell Zuwachs bildet. Ist der Boden nährstoffarm, fällt der Zuwachs gering aus, dafür wird die Krone dichter.

Im Winter benötigt die Pflanze keinen Schutz, kann aber dennoch unter kalten Winterwinden und intensiver Wintersonne leiden. In diesen Zeiten wird der Buchsbaum mit Sackleinen oder einem Schattiernetz abgedeckt.

Um einem Baum eine Form zu geben, muss er geschnitten werden. Dies geschieht einmal im Jahr im Sommer. Es werden nur die an der Basis verholzten Triebe geschnitten. Es kann jede Strauchform erstellt werden: Quadrat, Pyramide, Kugel. Für einen solchen Zweck kann der Schnitt bis zu 3 Mal im Jahr erfolgen, jedoch nur während der Vegetationsperiode.

In Innenräumen muss kein spezielles Temperaturregime eingehalten werden. Es ist gut, den Strauch ins Freie zu stellen. Die Überwinterung erfolgt unter kühlen Bedingungen, das Gießen wird eingeschränkt.

Im Winter muss er nicht abgedeckt werden, dennoch kann der Buchsbaum unter greller und heißer Sonne oder unter Winterwinden leiden.

Im Frühling muss der Innen-Buchsbaum ebenfalls allmählich an die helle Sonne gewöhnt werden, indem man ihn für mehrere Stunden auf die Fensterbank oder den Balkon stellt und die Zeitspanne allmählich verlängert. Die Pflanze benötigt feuchte Erde, daher wird im Sommer reichlich gegossen und im Winter mäßig, sobald die tiefe Erdschicht ausgetrocknet ist.

Buchsbaum reagiert gut auf Düngergaben. Die Düngung erfolgt während der aktiven Wachstumsphase einmal alle zwei Wochen.

Man kann im Handel Dünger für Azaleen kaufen. Bei heißem Wetter wird das Laub besprüht.

Die Pflanze ist nicht sehr anspruchsvoll, selbst ein fauler Gärtner kommt mit der Pflege zurecht.

Buchsbaum ist eine eigenständige Pflanze, daher macht er sich gut als Solitär, besonders wenn er eine beeindruckende Größe erreicht hat. Er wächst langsam, besitzt aber in allen Entwicklungsphasen einen hohen Zierwert.

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Buchsbaum: Vermehrung durch Samen und Stecklinge

Um eine lebende Einfassung oder Hecke zu schaffen, wird eine große Menge Pflanzmaterial benötigt. Für die Gartengestaltung wird oft Buchsbaum verwendet, dessen Vermehrung auch zu Hause möglich ist. Dieser Strauch wird hauptsächlich auf zwei Arten vermehrt: durch Samen und durch Stecklinge. Obwohl auch die Methoden der Teilung des Busches und der Bewurzelung von Absenkern akzeptabel sind.

Buchsbaum: Vermehrung durch Samen

Buchsbaum blüht und bildet wie andere Zierpflanzen Früchte. Diese entwickeln sich in den Blattachseln und sind vor dem Hintergrund des prächtigen dichten Grüns kaum zu sehen. Die schwarzen Beeren sind nicht genießbar, bei einigen Arten sind sie sogar giftig.

Im Inneren der kapselartigen Früchte befinden sich jeweils 3 Fächer. In ihnen bilden und reifen Samen heran. Dies dauert lange. Vermehrungsfähig werden sie erst gegen Ende des Herbstes oder Anfang des Winters, wenn in der Natur bereits beständige Kälte eingetreten ist. Genau diese Eigenschaft verhindert, dass Gärtner die Samenmethode zur Vermehrung von Buchsbaum breit anwenden.

Die Samen des Buchsbaums sind schwarz und ähneln in Form und Größe Apfelkernen. Manchmal sind sie sogar größer als diese. Diese Eigenschaft ermöglicht es, sie mühelos zu sammeln und für die Gewinnung neuer Setzlinge zu verwenden.

Eine weitere positive Eigenschaft der Buchssamen ist ihre hervorragende Keimfähigkeit. Wenn sie bei der natürlichen Vermehrung auf den Boden fallen, keimt jeder einzelne. Die daraus entstehende Pflanze entwickelt sich jedoch sehr langsam. In der Regel sind mindestens drei Jahre erforderlich, um einen vollwertigen Setzling zu erhalten.

Bei ungünstigen klimatischen Bedingungen sterben die aus Samen entstandenen Keimlinge ab. Die dekorative Buchsbaumart zeichnet sich nicht durch eine gute Winterhärte aus. Daher wird Hobbygärtnern empfohlen, eine erfolgreichere Vermehrungsmethode für Buchsbaum zu verwenden – die Stecklingsvermehrung.

Immergrüner Buchsbaum: Vermehrung durch Stecklinge

Die am weitesten verbreitete Art unter allen Buchsbäumen ist der Gemeine oder Immergrüne Buchsbaum. Er verfügt über hervorragende dekorative Eigenschaften, daher werden für die Landschaftsbegrünung viele gesunde Setzlinge benötigt.

Die Technik dieser Vermehrung stellt keine besonderen Schwierigkeiten dar.

  1. Für den Schnitt der Stecklinge wählt man kräftige, gesunde und gut entwickelte Büsche des immergrünen Buchsbaums.
  2. An ihm werden Zweige des letztjährigen Zuwachses markiert und mit dem Teil genommen, der im vorletzten Jahr entstanden ist.
  3. Man schneidet ein Stück von 15-20 cm ab. Ein größerer Steckling wurzelt schlecht, ein kleinerer entwickelt sich sehr langsam.
  4. Jedes Teilstück wird in ein Gewächshaus in sandigen Boden gesetzt, der unter Zugabe eines beliebigen Wurzelbildungsstimulators vorbereitet wurde.
  5. Die Stecklinge werden in einem Winkel von 45 Grad in das Substrat gestellt.
  6. Von oben können sie mit einer Plastikflasche oder einem Glasgefäß abgedeckt werden. So leidet der Zweig nicht unter Temperaturschwankungen und lässt sich bequem beobachten.

Es ist wichtig, diesen Vorgang vor Beginn des aktiven Wachstums des Mutterstrauchs durchzuführen. Daher ist die optimale Zeit für die Stecklingsvermehrung des Gemeinen Buchsbaums der April oder Anfang Mai.

Eine Sommerstecklingsvermehrung ist ebenfalls möglich und liefert gute Ergebnisse. Jedoch besitzen die Wurzeln solcher Pflanzen zum Zeitpunkt der Herbstverpflanzung nicht die nötige Reife und sterben selbst bei geringen Temperaturabfällen im Winter ab. Am besten verpflanzt man sie im Frühjahr an den endgültigen Standort, und sie können im selben Gewächshaus unter einer leichten Abdeckung überwintern.

Das Wurzelsystem dieser Pflanze bildet sich langsamer als bei anderen Zierpflanzen. Innerhalb eines Monats kann eine minimale Anzahl von Trieben erscheinen. Jedoch hat die junge Pflanze zum Zeitpunkt der Herbstverpflanzung eine große Anzahl von Wurzeln, von denen einige eine Länge von 20 cm erreichen. Bei guter Pflege erhält man einen kräftigen Setzling, der für die weitere Verwendung in regelmäßigen Pflanzungen geeignet ist.

Vermehrung von Buchsbaum durch Stecklinge im Haus und im Freiland

Der Buchsbaum ist eine immergrüne Pflanze, die aufgrund ihres ästhetischen Aussehens und ihrer anspruchslosen Wachstumsbedingungen bei Landschaftsgestaltern auf der ganzen Welt enorm beliebt ist. Gewöhnliche Blumenbeete überraschen niemanden mehr, aber der Buchsbaum ermöglicht ein Gefühl der Verbundenheit mit der Natur: Hecken, Bögen, Tunnel und unglaubliche Skulpturen aus dieser Pflanze lassen niemanden unberührt. Um eine vollwertige, gesunde Pflanze zu züchten, müssen Sie ein korrektes Verständnis ihrer Vermehrung sowohl unter häuslichen Bedingungen als auch im Freiland haben. Im Folgenden geht es um die Vermehrung des Buchsbaums durch Stecklinge im Frühjahr und Herbst.

Über die Besonderheiten der Pflanze

Der Buchsbaum wird seit jeher häufig als Grundlage für Hecken und Skulpturen verwendet. Diese große Beliebtheit ist auf einige Besonderheiten der Pflanze zurückzuführen. Erstens wächst der Buchsbaum sehr langsam, sodass selbst 2-3 Schnitte pro Saison mehr als ausreichend sind, um das Erscheinungsbild des Gartens in einem angemessenen Zustand zu halten. Zweitens sind die Blätter der Pflanze sehr formbar, sodass sie nach jedem Schnitt noch aktiver zu wachsen beginnen, was die Krone dichter und üppiger macht.

Der Buchsbaum gehört zu den immergrünen langsam wachsenden Sträuchern, die aus Ostasien und dem Mittelmeerraum stammen.

Ausgewachsener Buchsbaumstrauch

Die Pflanze wird oft nicht nur als Gartendekoration aktiv angebaut, sondern auch zur Herstellung von Hausbonsai (die Pflanze fühlt sich auch in einem kleinen Behälter wohl und wächst dicht).

Tipp. Der Buchsbaum ist eine Pflanze, die das Fehlen von Sonne gut verträgt. Daher sollten Sie bei der Wahl des Standorts für die Pflanzung im Freiland einem schattigen Bereich den Vorzug vor einem sonnigen geben.

Vermehrung des Buchsbaums durch Stecklinge im Herbst und Frühling

Betrachten wir die Besonderheiten der Stecklingsvermehrung des Buchsbaums. Um die Pflanze erfolgreich zu Hause zu vermehren, müssen Sie einige Feinheiten kennen. Das Einpflanzen der Stecklinge erfolgt traditionell im Frühjahr und Herbst, wobei die Ergebnisse etwas unterschiedlich sein können. Bei der Pflanzung im Herbst werden die Trieblinge kräftiger, haben aber weniger Zeit zum Wachsen. Im Frühjahr gepflanzte Stecklinge wurzeln etwas schlechter, werden aber in kürzerer Zeit kräftig.

Schneiden Sie zunächst Stecklinge von den unteren Zweigen des Busches ab: Ihre Länge sollte mindestens 10-15 cm betragen. Wählen Sie am besten 1-2 Jahre alte Zweige, die bereits gut ausgereift sind (die Stecklinge sollten jedoch nicht verholzt sein). Der untere Teil der Stecklinge muss von Blättern befreit werden, und die Rinde sollte mit einer Nadel oder einem Fingernagel leicht eingeritzt werden. An diesen Stellen bildet sich später Kallus, aus dem junge Wurzeln wachsen.

Buchsbaumstecklinge

Bereiten Sie tiefe, breite Behälter mit guten Entwässerungslöchern vor. Füllen Sie sie mit nährstoffreicher Erdmischung. Diese sollte leicht und gut durchlüftet sein. Setzen Sie 1 bis 4 Stecklinge in jeden Topf. Decken Sie sie mit Folie ab. Öffnen Sie die Folie regelmäßig, um die jungen Setzlinge zu gießen. Nach etwa 60 Tagen sollten die ersten Anzeichen der Bewurzelung erscheinen – kleine Blättchen. In diesem Fall können Sie die Pflanzen in die Hauptbehälter umsetzen. Wenn die Stecklinge im Herbst gepflanzt wurden, ist es besser, die Sprossen bis zum Frühjahr in den Töpfen zu lassen.

Für die Anzucht von Stecklingen im Freiland sind die Schritte nahezu identisch mit den vorherigen, dennoch gibt es einige Unterschiede. Also, bei der Vermehrung durch Stecklinge im Freiland gehen Sie wie folgt vor:

  1. Schneiden Sie junge (1-2 Jahre alte) Zweige mit einer Länge von etwa 15 cm von den unteren Ästen des Baumes ab. Der Schnitt sollte schräg sein, und die unteren Blätter werden entfernt.
  2. Weichen Sie die Stecklinge einen Tag lang in einer Bewurzelungslösung ein und spülen Sie sie anschließend ab.
  3. Bereiten Sie die Erdmischung vor: Nehmen Sie alten Kompost, Lauberde und Sand (zu gleichen Teilen).
  4. Stecken Sie die Stecklinge bis zu den Blättern in die Erde (die Blätter bleiben an der Oberfläche). Bedecken Sie sie entweder mit abgeschnittenen Flaschenhälsen oder mit Plastik.
  5. Gießen Sie die Pflanzen regelmäßig, aber nicht übermäßig.
  6. Lüften Sie die jungen Triebe täglich und entfernen Sie die Abdeckung nach 60 Tagen.

Bewurzelung von Buchsbaum-Stecklingen

Die oben beschriebene Vermehrungsmethode gilt für die Anzucht von Stecklingen im Frühjahr. Wenn Sie diesen Prozess im Herbst durchführen möchten, ist es nicht empfehlenswert, die jungen Pflanzen nach der Bewurzelung ins Freiland zu setzen. Dies liegt daran, dass die Setzlinge einfach nicht genug Zeit haben, um sich vor dem Einsetzen der Kälte richtig zu bewurzeln, und daher selbst unter einer Abdeckung absterben könnten.

Die Stecklinge werden in tiefe Töpfe gepflanzt und bis zum Frühjahr in einem kühlen Raum belassen. Sobald beständig warmes Wetter einsetzt, werden sie ins Freiland umgepflanzt.

Das sind alle Feinheiten, die Sie über die Vermehrung von Buchsbaum durch Stecklinge wissen sollten, um ihn sowohl im Haus als auch im Freiland erfolgreich zu kultivieren. Viel Erfolg!

Vermehrung von Buchsbaum: Video

h2>Wie pflegt man Buchsbaum zu Hause?

Eigenschaften und Besonderheiten der Pflanze

In letzter Zeit bauen immer mehr Menschen ihn als Zimmerpflanze an. Der Grund sind die nützlichen Eigenschaften des Buchsbaums. Die Pflanze gibt Phytonzide an die Luft ab. Diese flüchtigen Stoffe können schädliche Bakterien neutralisieren, die sich in der Luft ansammeln. Außerdem hat er einen angenehmen Duft, der während der Blüte oder beim Drücken auf die Blätter freigesetzt wird.

Beachten Sie, dass sich für die Zimmerkultur nur drei Pflanzenarten eignen:

  • Kleinblättriger Buchsbaum. Die maximale Blattlänge dieser Sorte beträgt 2,5 cm;
  • Balearen-Buchsbaum. Diese Pflanze hat größere Blätter, bis zu 4,5 cm;
  • Immergrüner Buchsbaum. Diese Art ist am weitesten verbreitet. Die Blattlänge beträgt bis zu drei Zentimeter.

Beachten Sie, dass der immergrüne Buchsbaum zu Hause recht anspruchsvoll ist. Bei falscher Pflege kann er leicht seine Blätter abwerfen.

Buchsbaum – Besonderheiten beim Anbau

Wie pflegen Sie den immergrünen Buchsbaum zu Hause? Es ist keine gewöhnliche Zimmerpflanze, die Sie nur ein paar Mal im Monat gießen und dann vergessen können. Er erfordert eine aufmerksame und sorgfältige Pflege.

Den Buchsbaum in der Wohnung zu züchten ist nicht so schwierig. Der ideale Platz für diese Pflanze ist eine Fensterbank, die direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Er kann auch bei schwachem Licht wachsen, aber dann wirkt der Buchsbaum eher wie eine Zierpflanze.

Es ist wichtig zu wissen, dass Sie ihn nicht oft umtopfen müssen. Einmal alle drei Jahre reicht aus. Beim Umtopfen sollte die Erde nicht einheitlich sein, sondern aus folgenden Teilen bestehen:

  • 4 Teile Rasenerde;
  • 2 Teile Laub- oder Gartenerde;
  • 1 Teil grobkörnigen Sand.

Pflege der Pflanze

Damit der Buchsbaum Sie mit schnellem Wachstum erfreut, müssen Sie die Empfehlungen von Fachleuten beachten.

  • Beleuchtung. Der Buchsbaum liebt helles, indirektes Licht. Allerdings sollten Sie ihn im Sommer etwas vor der direkten Mittagssonne schützen. Wenn die Pflanze im Garten steht, sollte sie im Schatten höherer Bäume oder Sträucher platziert werden.
  • Temperatur. Im Winter sind etwa 5 °C optimal, und im Frühjahr sollte die Temperatur nicht unter 12 °C fallen. Im Sommer reicht die normale Raumtemperatur aus. Vergessen Sie jedoch nicht, dass der Buchsbaum frische Luft liebt. Daher ist es empfehlenswert, ihn im Sommer auf den Balkon oder in den Hof zu bringen.
  • Gießen. Im Winter sollten Sie damit nicht übertreiben. Beobachten Sie die Pflanze und gießen Sie sie nur nach Bedarf. Im Sommer hingegen muss der Buchsbaum reichlich und häufig gegossen werden. Es ist sehr wichtig, dass die Wurzeln nicht austrocknen, da sonst eine spätere Vermehrung unmöglich ist.
  • Luftfeuchtigkeit. Der Buchsbaum ist eine feuchtigkeitsliebende Pflanze. Sie können ihn ruhig von Zeit zu Zeit mit abgestandenem Wasser besprühen.
  • Düngung. Damit der Buchsbaum gesund und immergrün bleibt, können Sie ihn mit dem gleichen Dünger düngen, der für Azaleen verwendet wird. Am besten düngen Sie ihn von März bis August alle zwei Wochen.

Diese Regeln reichen aus, damit die Pflanze ihre Besitzer viele Jahre lang erfreut.

Vermehrung des Buchsbaums

Bei richtiger Pflege lässt sich der immergrüne Buchsbaum zu Hause recht einfach vermehren. Beachten Sie, dass diese Pflanze durch Stecklinge und Samen vermehrt wird.

Die Stecklinge werden am besten Ende des Sommers geschnitten. Sie sollten zwei oder drei Knoten haben und nicht länger als sieben Zentimeter sein. Dann wird die Pflanze anwachsen und lange wachsen und blühen.

Stellen Sie die vorbereiteten Stecklinge ins Wasser, bis sich Wurzeln bilden, oder setzen Sie sie direkt in einen Topf mit Erde.

Jetzt wissen Sie, wie man den Buchsbaum pflegt, und können in Ihrer Wohnung eine einzigartige Atmosphäre eines Paradiesgartens schaffen, der viele Jahre lang immergrün bleibt.

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