Welche Tomatensorte ist am beliebtesten?

Die Vielfalt der Tomatensorten ist beeindruckend: Farbe (von zartrosa bis gelb), Form (pflaumenförmig, flach, herzförmig) — nur einige Eigenschaften der Pflanze. Auch die Widerstandsfähigkeit gegen Pilzkrankheiten und der Ertrag hängen von der Sorte ab. Und gibt es eine Sorte, die den meisten Anforderungen entspricht, die Hobbygärtner und Gemüsebauern an Tomaten stellen und die auch den Wünschen der Käufer gerecht wird? Denn wohl kaum möchte ein Besucher im Supermarkt Tomaten kaufen, deren Aussehen weit vom Handelsstandard entfernt ist.

Stadtbauer, Agronom Alexej Jefremow bezeichnete die Hybride «Aljoschka F1» als die beliebteste Tomatensorte.

«Eine leuchtend rote Frucht mit fleischigem, saftigem, leicht säuerlichem Fruchtfleisch, angenehmem Aroma und ziemlich dünner Haut, die nicht zu Dellen und Rissen neigt. Die Tomaten sind gut lagerfähig, und den Transport, zum Beispiel vom Garten in die Stadt, übersteht die geerntete Ernte sehr gut», — bemerkt der Experte.

Die Tomatensorte «Aljoschka F1» kann sowohl im Freiland als auch in Gewächshäusern angebaut werden; sie benötigt keine besonderen Bedingungen. «Der Ertrag der Hybride ist hoch; wenn man die Pflanzung in Gewächshäusern betrachtet, wo das Mikroklima doch vorhersagbarer und stabiler ist, können pro Saison bis zu 14 kg Tomaten von einem Strauch geerntet werden. Das Gewicht einer einzelnen Tomate dieser Sorte übersteigt selten 200 Gramm», — sagt Jefremow.

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Die Hybride «Aljoschka F1» ist resistent gegen viele Krankheiten, darunter der «Albtraum» der Hobbygärtner — die Kraut- und Braunfäule (Phytophthora). Der Pilz befällt nicht nur Stängel und Blätter der Pflanze, sondern auch die Früchte.

In die Top 5 der beliebtesten Tomatensorten hat der Agronom Alexej Jefremow auch «Ogni Moskwy», «Dubok», «Raketa», «Syn geroja» aufgenommen. «Diese Sorten sind optimal in der Kombination der Geschmacksqualitäten, anspruchslos im Wachstum unter den wechselhaften Klimabedingungen der mittleren Zone Russlands, kommen gut mit Temperaturschwankungen zurecht, — erklärt der Stadtbauer. — Die Pflanzen benötigen keine regelmäßige Bewässerung, was für diejenigen geeignet ist, die nur am Wochenende auf die Datscha kommen».

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