Ende des Sommers werden die Blätter von Weinreben oft gelb. Das deutet darauf hin, dass der Pflanze Magnesium fehlt, meint die Gärtnerin Swetlana Krasnoluzkaja. Um das Problem zu lösen, sollten Sie Wurzel- und Blattdüngungen durchführen.
Die besten Mittel — Kalimagnesia oder Magnesiumsulfat.
Wir erläutern die zweite Variante genauer. Kaufen Sie im Geschäft Magnesiumsulfat einer beliebigen Marke, es ist günstig, bis zu 0,50 €.
In einem 10-Liter-Eimer Wasser lösen Sie 20 Gramm des Präparats auf (sehen Sie in der Anleitung nach). Die Lösung sollte einige Stunden ziehen. Dann gießen Sie sie in ein Sprühgerät und behandeln die Blätter der Weinreben.
Das muss gründlich gemacht werden — Sie müssen die Blätter sowohl von außen als auch von innen besprühen, wobei die Beeren mit erfasst werden. Das Präparat versorgt die Pflanzen mit den notwendigen Elementen, die den Weinreben fehlen.
Und den restlichen Teil der Lösung aus dem Eimer können Sie unter die Wurzeln der Sträucher als Wurzeldüngung gießen.
Überprüfen Sie die Wirkung nach 2-3 Tagen, nicht früher. Und schon nach zwei Wochen werden fast keine gelben Blätter mehr übrig sein.
Es kann sein, dass die unteren Blätter die grüne Farbe nicht wieder annehmen, warnt unsere Expertin. Aber wichtig ist, dass der Zersetzungsprozess gestoppt wird. Und auf den vergilbten Blättern werden an vielen Stellen unten sogenannte grüne Adern erscheinen. Auch das ist ein gutes Zeichen.
Je höher wir steigen — desto besser das Bild.
Achten Sie besonders auf die Trauben. Aufgrund des Magnesiummangels kann der untere Teil einiger abfallen. Wenn Sie jedoch eine Behandlung durchführen, bleiben die oberen Ebenen erhalten und beginnen sich wieder zu entwickeln.