Japanische rote Trüffeltomaten zeichnen sich durch ein schönes Aussehen und einen ungewöhnlichen Geschmack aus. Die Farbe der Früchte dieser Pflanze kann von Standardrot bis Schwarz variieren. Diese Gemüse haben ein festes Fruchtfleisch, was den Transport über weite Strecken oder die Hitzebehandlung zum Einmachen ganzer Früchte ermöglicht.
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Eigenschaften der Sorte Rote Trüffeltomate
Die Tomate Japanischer Trüffel ist als hochwüchsige Kultur einzustufen, daher müssen die Seitentriebe ständig beschnitten werden.
Ertrag
Die Früchte dieser Sorte sind recht fleischig und haben eine geringe Anzahl von Samen. In jeder Rispe der Pflanze bilden sich bis zu 6 Früchte, wobei das Gewicht jeder einzelnen bis zu 150 Gramm erreichen kann. Die Form der Früchte ist birnenförmig, die Schale glatt mit wenigen Längsrippen.
Anbau
Beim Anbau wird die Pflanze zu zwei Hauptstielen geformt, wobei an jedem bis zu 5 Rispen mit Tomaten belassen werden, die restlichen werden entfernt. Dies ist notwendig, damit die Pflanze ihre Kraft in die Bildung der Ernte steckt.
Zu den Vorteilen des Trüffels gehören die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und plötzliche Temperaturwechsel. Beachten Sie, dass die Pflanze erhebliche Kälteeinbrüche bis zu drei Grad Celsius verträgt und bis zum ersten Frost Früchte trägt. Die vor dem Frost geernteten unreifen Früchte können bei Zimmertemperatur bis zu vier Monate gelagert werden.
Die Trüffeltomate ist zu den mittelfrühen Sorten zu zählen. Ihre Samen werden in der letzten Märzdekade in Anzuchtkästen oder spezielle Töpfchen in einer Tiefe von bis zu 1,5 Zentimetern ausgesät. Während der Wachstumsperiode müssen die jungen Pflanzen mit einem speziellen Volldünger versorgt werden.
Die jungen Tomaten werden im Alter von 50 Tagen ins Freiland gepflanzt. Während der Pflanzzeit sollte man den langfristigen Wetterbericht prüfen. In Gewächshäuser kann die fertige Setzlinge Mitte Mai gepflanzt werden, aber vorher müssen sie eine Woche lang abgehärtet werden. Die weitere Pflege der Pflanzen beschränkt sich auf die Unkrautbekämpfung, systematisches Gießen und Düngen mit komplexen Mineraldüngern.