Die Rudbeckie auf dem Foto zieht viele Gärtner an.

Die Rudbeckie auf dem Foto ist, wie alle anderen Sorten, eine anspruchslose krautige Staude mit leuchtend gelben Blütenständen. Die Rudbeckie blüht je nach Sorte von Juni bis November.

Die Rudbeckie ist eine sonnenliebende Pflanze, wächst aber auch gut im Halbschatten und akzeptiert alle Gartenböden. Sie gedeiht hervorragend auf fruchtbaren, kultivierten, lehmigen Böden. Sie ist mäßig trockenheitstolerant und winterhart. Eine Düngung mit einem komplexen Mineraldünger schadet nicht.  

Die Rudbeckie auf dem Foto vermehrt sich, wie viele andere Vertreter der Familie der Korbblütler, durch Teilung des Busches oder durch Samen und vermehrt sich reichlich durch Selbstaussaat. Die Büsche werden im Frühjahr oder Herbst geteilt, die Umpflanzung wird von der Pflanze gut vertragen. Die Samen können direkt ins Freiland gesät werden. Sie blüht im zweiten Jahr, die Blütenfarbe reicht von goldgelb bis orange mit einer dunklen Mitte. Es können auch zweifarbige sein.

Die Rudbeckie benötigt keine besondere Pflege, verträgt aber Trockenheit ziemlich schlecht und erfordert daher rechtzeitiges Gießen. Die Blütezeit der Pflanze kann verlängert werden, indem man die verblühten Blütenstände entfernt und dabei einen 10 cm langen Stiel stehen lässt. Die langen Stiele müssen angebunden werden. Im Juni sollte die Pflanze zur zusätzlichen Stabilität um die Hälfte zurückgeschnitten werden. Im Herbst werden die Stiele am besten ganz abgeschnitten.

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Die wunderschöne Kosmee auf dem Foto ist bezaubernd.

Junge Pflanzen vertragen keine starken Temperaturabfälle, erwachsene Pflanzen hingegen überstehen Herbstfröste problemlos und verändern nur den Farbton der Blütenstände. Nach der Blüte verliert die Rudbeckie nicht ihr prächtiges Aussehen, sie sieht attraktiv aus. Sogar die Blütenböden, die lange über den Pflanzen thronen, sehen nach der Blütezeit interessant aus.

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