Wie gießt man Rote Bete am Ende des Sommers, damit das Beet ertragreich ist?

Im August ist es wichtig, zu verhindern, dass der Boden zwischen den heranwachsenden Rüben austrocknet. Auch in den Reihenzwischenräumen. Wenn es schon lange nicht geregnet hat, muss man die Rübenbeete mindestens einmal pro Woche gießen (das Wasser kann man leicht salzen). Wenn die Rüben zu eng stehen, müssen sie unbedingt ausgedünnt werden.

Nicht früher als einen Monat vor der Ernte werden die Wurzelgemüse mit Kalium-Phosphor-Düngern und Asche gedüngt. Einfach die Erde mit Asche bestreuen, sie gibt den Rüben das jetzt benötigte Kalium und Phosphor. Das Ausbringen von Nitroammophoska hilft, große Wurzelgemüse zu züchten (40 g Dünger in einem Eimer Wasser verdünnen).

Die Süße der Rüben wird durch gewöhnliches Speisesalz erhöht, man gießt die wachsenden Rüben mit einer Lösung aus einem Eimer Wasser und 1 TL Salz. Die Rüben werden wohlschmeckend nach einer Düngung mit einem Aufguss aus Rinderdung und Holzasche (3 Tassen Aufguss pro Quadratmeter Pflanzfläche).

Wir gießen die Rübenbeete nach Bedarf, wobei wir die Bewässerung gegen Ende des Sommers allmählich reduzieren, damit der Trockensubstanzgehalt in den Wurzelgemüsen zunimmt.

Wir werfen die beim Ausdünnen entfernten Wurzelgemüse nicht weg, sie können für Vorräte verwendet werden. Übrigens auch die ausgedünnten Karotten. Von der Erde befreien, gut waschen, zerkleinern, in Beutel füllen und einfrieren. Im Winter würzen wir damit Borschtsch und Suppen.

Siehe auch:
Das nächste Jahr programmieren: Johannisbeeren nach der Fruchtbildung pflegen

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