Kürbis verwandelt sich… Die Ausstellung von Riesen-Gemüse endete mit einer einzigartigen Show

In Moskau ist im Botanischen Garten der MGU «Apotheker-Garten» die einzigartige Ausstellung «Riesengemüse» zu Ende gegangen. Einen ganzen Monat lang konnte man Kürbisse, Wassermelonen und Zucchini von beispiellosen Ausmaßen beobachten. So wurde Kissamora mit einem Gewicht von 969 kg zum größten Kürbis Russlands, gezüchtet vom Autodidakten-Gemüsegärtner Alexander Tschussow.

«Dieses Festival ist nicht einfach nur eine Show,» sagt der Direktor des Botanischen Gartens der MGU Wladimir Tschub. — Wir wecken bei den Menschen wieder das Interesse an der Erde, inspirieren zum Anbau eigener Ernte und zu bewusstem Konsum. Das Festival ist eine neue Welle ökologischer Kultur.»

Die Ausstellung endete mit einem echten Kunstereignis. Der bekannte Bildhauer Sergei Knysch, Weltmeister im Eisschnitzen, Preisträger internationaler Wettbewerbe und Teilnehmer an Ausstellungen in verschiedenen Teilen der Welt, schuf aus Gemüse einen Garten der Giganten. Etwas Ähnliches gibt es in der französischen Stadt Étretat — den etwas unheimlichen Park Les Jardins d’Étretat.

Bei Sergei Knysch im «Apotheker-Garten» entstanden angenehmere Monster. Und ja, auch der gigantische 969-Kilo-Kürbis Kissamora kam unters Messer und wurde zum Material für künstlerische Schnitzerei.

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