April — Zeit für den aktiven Start im Garten: Die Erde erwärmt sich, Nachtfröste sind noch möglich, aber man kann bereits viele Arbeiten aus der Kategorie «Vorbereitungsarbeiten» in tägliche Arbeiten überführen.
Inhaltsverzeichnis:
Aussaat
- Im April kann man bereits kälteresistente Kulturen aussäen: Dill, Spinat, Salate und Chinakohl (letzteren — unter Abdeckung). Sie vertragen kühle Nächte und bilden schnell grüne Masse.
- Bei abnehmendem Mond sät man traditionell Karotten, Rote Bete und Rettich aus — besonders wenn der Boden bereits warm ist. Wichtig ist, sich an den tatsächlichen Bedingungen zu orientieren: Temperatur und Feuchtigkeit. Wenn der Boden kalt und feucht ist, faulen die Samen.
Setzlinge
Im April findet das aktive Pikieren der Setzlinge statt: Umpflanzen von Tomaten, Paprika (falls erforderlich), früher Blumen in größere Behälter oder einzelne Töpfe. Tun Sie dies vorsichtig, ohne die Wurzeln zu beschädigen.
Gewächshäuser
An warmen Tagen öffnen Sie das Gewächshaus morgens und abends, um die Temperatur auszugleichen und die Luftfeuchtigkeit zu senken: Dies verhindert die Entwicklung von Pilzkrankheiten.
Feuchtigkeitskontrolle. Hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt Krankheiten, achten Sie daher auf die Belüftung und gießen Sie nicht abends.
Sträucher
April — eine geeignete Zeit zum Pflanzen und Umpflanzen von Johannisbeeren und Stachelbeeren, besonders in Wasser- und Erdzeichen. Die besten Bedingungen — leichte Bewölkung und feuchter, nicht gefrorener Boden.