Kletternde Kapuzinerkresse — eine gelungene Wahl für die Gartendekoration

Trotz einer gewissen Vergessenheit ist die Kletternde Kapuzinerkresse, wie viele ihrer anderen Arten, eine der bei Gärtnern beliebten Pflanzen. Sie ist eine schöne mehrjährige Pflanze mit eleganten, matt beschichteten Blättern.

Die Kletternde Kapuzinerkresse ist nicht besonders pflegeaufwendig. Sie wird im Beet oder in Töpfen kultiviert und häufig zur Gestaltung von Blumenbeeten verwendet.

Die Kapuzinerkresse benötigt während der Blütezeit regelmäßiges gründliches Gießen und Düngung mit Mineraldünger in kleinen Dosen (etwa alle 20 Tage). Sie liebt sonnige Standorte, obwohl sie sich auch an leicht schattigen Plätzen wohlfühlt.

Die Kapuzinerkresse wird in lockeren, gut feuchten Boden gepflanzt, unter Verwendung von Langzeitdünger (frischer Mist wird nicht empfohlen). Für die kalte Jahreszeit müssen die Knollen entnommen und in trockenem Torf gelagert werden.

Die Kletternde Kapuzinerkresse blüht ein paar Monate nach dem Einpflanzen und blüht bis zum Frost weiter. Im Herbst wird empfohlen, die Pflanze bis zum Boden zurückzuschneiden, um Probleme beim Umpflanzen zu vermeiden. Die Pflanze verträgt keine niedrigen Temperaturen und reagiert bereits auf leichten Frost negativ. Damit die Pflanze weiterhin das Auge erfreut, sollte man sich daher vor Beginn des Herbstes um ihre Überwinterung kümmern.

Siehe auch:
Dipladenia: Vermehrung durch Stecklinge, Samen, Ausläufer zu Hause

Wie bereits erwähnt, benötigt die Kletternde Kapuzinerkresse regelmäßiges Gießen, jedoch sollte übermäßige Feuchtigkeit vermieden werden. Die Kapuzinerkresse wird Ende Winter bis Anfang Frühling als Setzling ausgepflanzt, wobei sie unbedingt mit dem Erdballen, in dem sie gewachsen ist, an den endgültigen Standort umgesetzt wird. So wird sie sich am neuen Ort problemlos einwurzeln.

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