Im Garten können Kapuzinerkresse-Blüten eine echte Zierde sein. Die Blüten sind für ihre ungewöhnlichen Eigenschaften bekannt. Leuchtend gelb-orangefarbene Blüten und üppiges, zartgrünes Laub – was für einen Landschaftsgestalter eine Freude ist.
Wie wird Kapuzinerkresse angebaut?
Wo wird die Dekoration verwendet?
- für Pflanzungen im Gartenbeet,
- in Rabatten,
- entlang von Bordüren,
- Pflanzung in Kästen in Wohnungen — auf Balkonen und Fenstern;
- Kletternde Sorten eignen sich als Dekoration von Zäunen, Lauben und Balkonen.
Im Ziergartenbau wird die Große Kapuzinerkresse empfohlen. Bei dieser Sorte gibt es kletternde und rankende Sortentypen mit Stängeln von 3 m Länge. Diese Pflanze ist licht- und wärmeliebend, daher sollten Sie mit dem Anbau an offenen, sonnenüberfluteten Standorten beginnen. Dann entwickelt sich die Pflanze normal und bringt eine üppige Blüte.
Gießen Sie selten, aber reichlich. Vermeiden Sie Überwässerung. Dies beeinflusst direkt die Blühintensität.
Der Boden sollte sandig-lehmig oder lehmig sein. Er muss leicht und nährstoffreich sein. Frischen Mist sollten Sie nicht als Dünger verwenden. Bei zu viel Stickstoff wachsen die Blätter üppig, aber dann leidet die Blüte. Phosphor hingegen fördert die Blüte.
Vermehren Sie die Pflanzen einfach durch Samen. Sie können sie nicht nur über Setzlinge, sondern auch direkt ins Freiland säen.
Säen Sie die Setzlinge in der zweiten Märzhälfte sowie im April aus. Verwenden Sie Torftöpfe, für jedes Samenkorn einen. Ein Pikieren ist nicht erforderlich. Säen Sie die Samen in der zweiten Maihälfte ins Freiland. Fröste sind sehr gefährlich für die Kapuzinerkresse. Dann können die Kapuzinerkresse-Blüten ausbleiben.