Iris

Iris verschönern jeden Garten, sie haben viele Sorten, Arten und Farben. Je nach Ziel kann man Zwerg-, Hoch-, Rand- und Bart-Iris in jeder Farbe kaufen. So wie es viele verschiedene Iris gibt, tragen sie auch klangvolle, manchmal pompöse Namen, wie zum Beispiel: Prinzessin Caroline de Monaco, aber sie kann auch einfach „Iris Monaco“ genannt werden. Normalerweise werden Iris jedoch kurz genannt: Iris Sibirica, milchweiße Iris, Schwert-Iris usw.

Garten-Iris lassen sich unterteilen in:

— bartlose;

— bärtige;

— kammförmige;

— Zwiebel-Iris.

Iris pflanzt man am besten an einen sonnigen Standort oder dorthin, wo leichter Schatten von Bäumen fällt, oder zumindest so, dass die Sonne die Pflanzen in der ersten Tageshälfte bescheint. Iris bevorzugen neutrale, trockene Böden; auf saurem Boden blühen sie nicht, wachsen aber gut, bei hoher Bodenfeuchtigkeit fühlen sie sich jedoch unwohl.

Das Beet für Iris muss von Unkraut befreit und umgegraben werden, man kann Dünger hinzufügen, aber keinen Mist. Das Rhizom der Iris muss vorsichtig gepflanzt werden; ein zu tief gesetztes Rhizom entwickelt sich schlecht, aber auch eine zu hohe Pflanzung ist für die Iris nicht geeignet. Das Rhizom sollte nahe der Oberfläche sein, und die Wurzeln der Iris müssen am Pflanzort ausgebreitet werden, damit sie die Pflanze halten. Nach dem Pflanzen muss die Pflanze gut gewässert werden.

Siehe auch:
Geldbaum oder Pfennigbaum: Wie pflegen, damit er blüht?

Iris müssen nur mit mineralischen Düngemitteln gedüngt werden, dreimal pro Saison: im Frühjahr, während der Knospenbildung und nach der Blüte. Es ist eine oberflächliche Unkrautbekämpfung erforderlich, Unkraut sollte entfernt werden; gegossen wird nur während der Pflanzung und bei starker Trockenheit.

Pflanzen Sie die Pflanze am besten direkt nach der Blüte um, damit sie gut anwächst. Das Teilen sollte zur gleichen Zeit wie das Umpflanzen erfolgen, wobei das Rhizom so geteilt werden sollte, dass jeder Teil eine grüne Feder, also ein Blatt, hat. Dann wird das Blatt um die Hälfte gestutzt, die Wurzeln um ein Drittel gekürzt, das Rhizom getrocknet, die Bruchstelle mit einer Mischung aus zerstoßener Kohle und Schwefel behandelt und die Iris an ihren endgültigen Standort gepflanzt.

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