Ein ländliches Grundstück ist ein hervorragender Ort zum Leben und Erholen, aber es muss richtig gestaltet werden. Ein Bestandteil ist die Beleuchtung. Sie gewährleistet Sicherheit und Komfort. Es gibt drei funktionale Arten der Außenbeleuchtung:
- technische – beleuchtet Wirtschaftsgebäude und Gewächshäuser, ist oft gerichtet;
- Markierungsbeleuchtung – dient für potenziell gefährliche Stellen, wie Stufen, Kurven, Grenzen;
- dekorative – schafft eine bestimmte Atmosphäre, schmückt und belebt den Raum.
Inhaltsverzeichnis:
Zaunbeleuchtung
Das Erste, was Menschen bei der Annäherung an das Haus bemerken, ist der Zaun und das Tor. Die optimale Beleuchtung des Eingangsbereichs sind Außenleuchten, die auf mindestens zwei Meter hohen Pfosten angebracht sind.
In diesem Fall blendet das Licht nicht, da sich die Quelle oberhalb der Augenhöhe befindet.
Mehrere Leuchten sollten entlang des Weges von außen und innen installiert werden, um ihn zu beleuchten.
Der Zaun kann mit speziellen Leuchten beleuchtet werden, die oben angebracht oder beidseitig der Pforte befestigt werden.
Die Komposition kann durch dekorative Lichtgeräte ergänzt werden.
Sicherheitsbeleuchtung
Sicherheitsbeleuchtung ist notwendig, um das Grundstück vor Eindringlingen zu schützen. In der Regel werden dafür entlang des Grundstücksumfangs Leuchten mit automatischen Bewegungssensoren installiert.
Darüber hinaus muss das Grundstücksgelände in der Dunkelheit beleuchtet werden. Um das Licht nicht manuell einschalten zu müssen, werden verschiedene Lösungen eingesetzt. Man kann Geräte mit Lichtsensoren wählen, die sich bei Einbruch der Dämmerung einschalten. Eine andere Variante ist mit einem Mikroprozessor ausgestattet und berechnet die Sonnenuntergangs- und Sonnenaufgangszeiten für die jeweilige Jahreszeit.
Wegebeleuchtung
Um sich auf dem Grundstück angenehm und sicher zu bewegen, müssen die Wege unbedingt beleuchtet werden. Je nach Zweck wählt man Leuchten mit transparenten oder streuenden Schirmen. Erstere erzeugen einen hellen Lichtstrom, letztere ein weiches Leuchten.
Je nach Installationsart gibt es Gartenleuchten der folgenden Arten:
- Erdleuchten – werden entlang der Wege zur Beleuchtung kleiner Bereiche und schöner Pflanzen platziert;
- Marker (Bollards) – Leuchten, die die Bewegungsrichtung anzeigen;
- leuchtende Fliesen – sorgen für dekorative Beleuchtung, sie werden im Pflaster verlegt;
- LEDs – können in Form von Figuren oder als Glühbirnen sein, dekorieren und beleuchten gleichzeitig.
Für die Erholung auf der Veranda wählt man mehrere Beleuchtungsvarianten, zum Beispiel kann man Außenstrahler verwenden. Dies ermöglicht es, dem Umfeld einen unterschiedlichen Charakter zu verleihen.
Auswahl des Leuchtentyps
Für die Außenbeleuchtung werden verschiedene Arten von Beleuchtungskörpern verwendet.
Um Blumenbeete und Sträucher zu beleuchten, werden Einbauleuchten verwendet. Diese werden in den Boden eingelassen, nachdem an dieser Stelle eine Drainage angelegt wurde.
Gebäude werden mit Wandleuchten beleuchtet. Sie heben den Eingangsbereich hervor oder sorgen für Komfort im Ruhebereich. Darüber hinaus werden sie eingesetzt, um architektonische Elemente des Gebäudes zu betonen.
Bodenleuchten werden auf der Veranda und den Stufen installiert. So wird der Bereich unter den Füßen besser ausgeleuchtet.
Einbauleuchten werden in Geländer, Bordsteine und sogar in Fassaden eingebaut.