Beste Lockerungsmittel. Womit den Boden im Herbst düngen? 3 raffinierte Methoden

Im Herbst nach der Ernte muss der Boden unbedingt gedüngt werden, da die Erde während der Vegetationsperiode ausgelaugt wird. Agronomen empfehlen in erster Linie Phosphor und Kalium, um den Boden mit nützlichen Elementen zu versorgen. Das sind klassische Methoden.

Aber es gibt noch andere Tricks, von denen eine Gärtnerin berichtete. Im Gewächshaus ist es zum Beispiel wichtig, Komponenten zu verwenden, die den Boden lockern. Denn wenn Sie dies nicht tun, können Sie sich selbst einer reichen Ernte in der neuen Saison berauben.

Und das alles, weil im September und Oktober gerade im Gewächshaus nach reichlichem Gießen der Boden zu Stein wird. Folglich wird es für die Pflanzenwurzeln schwer, sich zu entwickeln und Sauerstoff zu bekommen. Die Pflanzen verkümmern.

Unser Experte empfiehlt Sägemehl zu verwenden. Beim Verrotten reichert dieser Dünger den Boden mit Humus an. Man muss jedoch verstehen, dass Sägemehl den Boden leicht versauert, daher ist es wichtig, Dolomitmehl hinzuzufügen. Die Norm ist: 4-5 Tassen Sägemehl pro Quadratmeter im Gewächshaus. Und den Neutralisator verwenden Sie gemäß der Anleitung.

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Auch gesiebter Sand hilft, den Boden zu lockern, da er verhindert, dass der Boden nach dem Gießen verhärtet. Es reicht aus, zwei Schaufeln Sand pro Quadratmeter aufzutragen.

Hobbygärtner verwenden auch Torf als Lockerungsmittel. Kaufen Sie jedoch gleich neutralisierten Torf, er wird den Boden nicht versauern. Tomaten lieben diesen Dünger, daher wird Ihre Ernte in der neuen Saison der Neid der Nachbarn sein.

Streuen Sie 5-6 Tassen Torf pro Quadratmeter auf und graben Sie dann die Erde gründlich um.

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