Zunächst führen wir einen Test durch. Wie man Bäume im November richtig gießt.

Die in der Erde angesammelte Feuchtigkeit verhindert, dass Obst- und Beerenpflanzen unter Trockenheit leiden, erhöht ihre Winterhärte um ein Vielfaches und trägt dazu bei, dass die Wurzeln der Pflanzen nicht erfrieren. In feuchter Erde überwintern Gartenschädlinge nicht — ihnen wird es unwohl sein.

Die Bäume müssen gut «getränkt» werden, damit die Feuchtigkeit mindestens 70-80 cm tief eindringt. Ausreichend mit Wasser durchtränkter Boden gefriert langsamer und schadet den Wurzeln nicht. Ein mit Feuchtigkeit gefüllter Baum trocknet nicht aus. Genau darin besteht der Sinn des «Schützers» — die wasserspeichernde Bewässerung.

Bei der Entscheidung über die Notwendigkeit einer Herbstbewässerung ist es besser, zunächst einen Test durchzuführen. Graben Sie zum Beispiel im Garten ein etwa 30-50 cm tiefes Loch, nehmen Sie eine Handvoll Erde daraus und formen Sie eine feste Kugel. Wenn die Erde in den Händen zerfällt — ist eine Bewässerung erforderlich. Wenn die Kugel leicht geformt wird und lange hält — sollte nicht gegossen werden.

Bei aller Nützlichkeit der Bewässerung müssen wir bedenken, dass jeder Baum seinen eigenen Feuchtigkeitsbedarf hat. Dieser wird durch das Klima der Anbauregion, die im Herbst gefallenen Niederschläge und anderes bestimmt. Für einen jungen Baum benötigt man mindestens 50 Liter Wasser, für einen ausgewachsenen — 150-200 Liter. Es ist erwiesen, dass dies eine zuverlässige Garantie für eine komfortable Überwinterung der Pflanzen ist.

Siehe auch:
Ich säge, was ich will? Welche Bäume darf man auf dem Gartengrundstück nicht fällen?

Während der Bewässerung können Sie dem Boden unter den Bäumen Phosphor-Kalium-Dünger zuführen. Sozusagen das Nützliche mit dem Nützlichen verbinden. Nachdem der Boden gut durchtränkt ist, mulchen Sie ihn mit Mist oder Kompost, die Schicht sollte mindestens 6-8 Zentimeter dick sein.

Lesetipps

Wie richten Sie eine komfortable Grillzone ein?