Warum sind das Pflanzen und die Pflege einer Anemone interessant? Weil man am Ende ein sehr schönes Blumenbeet erhalten kann.
Wie man eine Anemone anbaut
Eine Anemone zu züchten ist äußerst interessant. Die Pflege hängt weitgehend von der Art der Anemone ab – es gibt ja viele in der Natur. In unserem Klima können bestimmte Anemonenarten angebaut werden. Ihre Blüten sind sehr vielfältig; sie können gefüllt oder einfach sein. Sie können wachsen und bis zum Herbst üppig blühen.
Wie züchtet man dieses Wunder? Das sollte jeder Gärtner wissen. Um nicht die Bitterkeit von Enttäuschungen zu erfahren – betrachten wir die Grundlagen der Blumenvermehrung:
- Unter den Anemonen gibt es Frühblüher. Das bedeutet, dass sie frostbeständig sind;
- Bei der frostbeständigen Sorte kann zuerst die Blüte erscheinen, und erst danach wächst das Laub;
- Die Knollen der Kronen-Anemone sollten Sie besser für den Winter ausgraben. Das kalte Klima ist schwer für sie. Sie müssen sie trocknen und an einem kühlen Ort lagern, gemischt mit getrocknetem Sand. Im Frühjahr können Sie sie einpflanzen, aber zuerst müssen Sie sie etwas wiederbeleben – zum Beispiel, indem Sie die Knollen für zwei bis drei Tage in ein feuchtes Tuch wickeln. Das Ergebnis ist die Mühe wert! Diese Sorte ist sehr schön;
- Jede Sorte benötigt leichte, unbedingt nährstoffreiche Erde;
- Das Pflanzloch sollte mit einer Drainageschicht versehen werden;
- Frühlingswasser ist gefährlich für die Anemone! Genauer gesagt – deren Stau;
- Lassen Sie den Pflanzort von der Sonne erwärmen.
Hier sind die allgemeinen Regeln. Die Sorten können so ausgewählt werden, dass sie das ganze Jahr über blühen, wenn das Klima es zulässt. Wenn nicht – dann von der Schneeschmelze bis zum Herbst oder Winter. Das Lockern stört diese Pflanzen. Der Ausweg ist das Mulchen. Wenn die Pflanzung und Pflege der Anemone auch im Winter stattfindet – dann müssen die Pflanzungen zum Beispiel mit Blättern bedeckt werden.