Meine Großmutter hat es mir beigebracht. Der einfachste Weg, Tomaten und Paprika als Setzlinge auszusäen.
Im Februar werden Hobbygärtner aktiv mit der Aussaat von Setzlingen beginnen, und bereits jetzt teilen erfahrene Gärtner ihre unschätzbare Erfahrung — wie man es fachgerecht und einfach macht.
Agronomin Jelena Litwinowa erklärte, dass sie die einfachste Methode kenne, um Paprika und Tomaten zu pflanzen. Diese Technik habe ihr ihre Großmutter beigebracht, und sie funktioniere zuverlässig.
«Das Wichtigste ist, die Setzlinge richtig auszusäen, dann muss ein kräftiges Wurzelsystem aufgebaut werden, und dann werden die Pflanzen schnell anwachsen», — sagte die Expertin.
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Boden auswählen
Litwinowa betonte, dass es für die Setzlinge wichtig ist, die richtige Erde zu wählen, damit die Pflanzen nicht krank werden. Denn, wie Hobbygärtner wissen, fangen Tomaten und Paprika oft nach dem Auflaufen an zu kümmern. Sie verstehen selbst, wenn die Setzlinge nicht rechtzeitig herangezogen werden, kann die zukünftige Ernte im Prinzip gefährdet sein.
Nehmen Sie zunächst neutralisierten Hochmoortorf. Laut der Agronomin treten in dieser Erde keine Pilzkrankheiten auf, die sich negativ auf die Pflanzen auswirken könnten. Aber um auf Nummer sicher zu gehen, muss die Erde mit kochendem Wasser übergossen werden.
Und um den Stress bei den zukünftigen Setzlingen zu reduzieren, kann man beliebige Aminosäuren hinzufügen. Firmen nennen wir nicht, jeder Gärtner wählt das, was er gewohnt ist.
«Genau die Aminosäuren fördern das Wachstum des Wurzelsystems, helfen den Pflanzen, sich schnell anzupassen, und stärken die Immunität», — bemerkte die Expertin.
Außerdem muss der Erde ein beliebiges bodenbildendes Substrat zugegeben werden, das Bodenbakterien enthält; diese helfen den Setzlingen, noch kräftiger zu werden.
So verteilen Sie die Samen
Nun, das war's, jetzt kann man die Samen säen. Nehmen Sie einen beliebigen Behälter, füllen Sie die vorbereitete Erde ein und verteilen Sie die Samen vorsichtig etwa einen Zentimeter voneinander entfernt.
Bestreuen Sie sie von oben mit einer dünnen Schicht Erde, sodass die Samen nicht mehr zu sehen sind. Zum Schluss gießen Sie.
Nehmen Sie keine Erde aus dem Wald — alles stirbt!
Unsere Expertin machte eine traurige Erfahrung. Eines Tages beschloss sie, Erde aus dem Wald zu nehmen. Vor der Pflanzung der Setzlinge behandelte sie sie mit kochendem Wasser und Kaliumpermanganat, aber im Substrat befanden sich so starke Schädlinge, dass ihnen alles nichts ausmachte.
«Ich habe am Ende meine Setzlinge verloren, nichts ist gewachsen, alles war hin. Deshalb spare ich seitdem kein Geld mehr für die Erde. Hinterher kommt es teurer», — fügte Litwinowa hinzu.