Rosa Katharantus

Da das Catharanthus eine sehr anspruchslose Pflanze ist, ist es weit verbreitet. Es gehört zur Familie der Hundsgiftgewächse und ist eng verwandt mit Pflanzen wie: Immergrün, Oleander und Dipladenia.

Catharanthus sieht man sehr oft in städtischen Blumenbeeten, da seine Blütezeit von Mai bis September dauert. Für die Zimmerkultur wird eine Sorte verwendet: das rosafarbene Catharanthus, oder im Volksmund auch rosafarbenes Immergrün genannt.

Diese Pflanze hat das Aussehen eines kleinen Halbstrauchs, der eine Höhe von 0,5 Metern erreichen kann. Sie hat dunkelgrüne, gegenständige und länglich-grüne Blätter. Die einzelnen Blüten des Catharanthus können lila, weiß oder rosa sein und haben fünf Blütenblätter.

Anbau von Catharanthus

Diese Pflanze ist sehr lichtliebend, daher sollte man bei der Standortwahl am besten einen Platz finden, der etwas direkte Sonneneinstrahlung erhält. Am besten stellt man die Pflanze an ein Südfenster, jedoch sollte sie sich allmählich daran gewöhnen. Man sollte sie nicht an ein Nordfenster stellen, da die Beleuchtung dort für sie unzureichend wäre.

Da diese Pflanze aus tropischen Wäldern stammt, liebt sie natürlich Wärme. Die am besten geeignete Temperatur liegt bei 18-25 Grad. Mit Einbruch des Winters sollte die Umgebungstemperatur nicht unter 15 Grad fallen. Um eine Unterkühlung des Wurzelsystems zu vermeiden, muss die Pflanze auf einen Untersetzer gestellt werden.

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Da die Heimat des Catharanthus in tropischen Wäldern liegt, liebt es Feuchtigkeit. Diese Pflanze benötigt unbedingt feuchte Luft, daher muss sie ständig befeuchtet werden. Besonders häufig im Winter, da die Heizung die Raumluft sehr trocken macht. Im Sommer muss das rosafarbene Catharanthus sehr reichlich gegossen werden, da zu trockene Erde für diese Pflanze schädlich sein kann.

Das rosafarbene Catharanthus benötigt alle 8-10 Tage eine Düngung, die mit einer Lösung eines speziellen Düngers erfolgt. Mit einem Dünger, der viel Kalium und Phosphor enthält, wird die Blüte dieser Pflanze besonders effektiv sein.

Beim Umtopfen dieser Pflanze ist zu beachten, dass sie eine lockere, leichte und leicht saure Erdmischung benötigt. Jedes Jahr im Frühjahr muss sie umgetopft werden. Es kommt vor, dass die Pflanze über den Winter ihr attraktives Aussehen verliert. Daher kann es nötig sein, sie zu erneuern, indem man mehrere Stecklinge in einen Topf pflanzt.

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