Diese Woche ist für Hobbygärtner — eine der entspanntesten. Schuld daran sind gleich zwei ungünstige Tage für die Arbeit mit Pflanzen und der Erde, die auf den abnehmenden Mond in der vierten Phase fallen. Dies ist ein recht seltenes Phänomen, das nur einmal alle 12 Jahre vorkommt. Wer daher auf den frei werdenden Flächen Aussaat und Pflanzungen vornehmen möchte, muss diesen Umstand berücksichtigen, damit die Mühe nicht umsonst ist.
Inhaltsverzeichnis:
22. Juli — abnehmender Mond im Wassermann
Auf den freigewordenen Gartenflächen können Sie unter Beachtung der Fruchtfolge zweite Aussaaten durchführen oder Gründüngung säen. Beachten Sie, dass Aussaaten und Pflanzungen an einer Stelle, an der zuvor Kartoffeln standen, eine vorherige Düngung des Bodens mit Phosphor- und Kalidünger benötigen.
23. Juli — abnehmender Mond im Wassermann
Ungünstiger Tag für die Arbeit mit Pflanzen.
24.-25. Juli — abnehmender Mond in den Fischen
Ausbringen von Phosphor- und Kalidünger für alle Kulturarten.
26. Juli — abnehmender Mond im Widder
Überprüfen Sie die Pflanzungen auf Mulchbedarf: Stellen Sie Stellen mit zu viel oder zu wenig Feuchtigkeit fest und mulchen Sie diese (am besten mit Stroh oder feiner Hackschnitzel), um den normalen Feuchtigkeitshaushalt wiederherzustellen.
27. Juli — abnehmender Mond im Widder
Ungünstiger Tag für Arbeiten mit Pflanzen.
28. Juli — abnehmender Mond im Stier
Für diejenigen, die es noch nicht geschafft haben: Schneiden Sie Stecklinge von Beerenkulturen zur Bewurzelung. Die Zeit dafür ist am geeignetsten und vor allem die letzte. Sie sollten sie also nutzen, denn die nächste Gelegenheit kommt so bald nicht wieder.