Damen laden den 'Kavalier' ein. Knoblauchsorte für eine zuverlässige Ernte.

Von Jahr zu Jahr wird es schwieriger, Gärtner mit neuen Knoblauchsorten zu überraschen — man denkt, man habe schon alles gesehen. Aber man muss nur einmal den Knoblauch«Kawaler» pflanzen, und die meisten erkennen: da ist er, der wahre «Gentleman» unter den Winterknoblauchsorten — kräftig, widerstandsfähig und großzügig.

Herkunft und Eigenschaften

Die Knoblauchsorte «Kawaler» wurde im Jahr 2018 zur Verwendung zugelassen (registriert) im staatlichen Sortenregister. Sie wird für den Anbau in allen Regionen des Landes empfohlen.

Dies ist das Ergebnis der Arbeit russischer Züchter (die Autoren der Sorte sind die Züchter A. W. Kandoba und E. E. Kandoba), die eine Sorte entwickeln wollten, die sowohl für den Garten als auch für das Feld eines Landwirts geeignet ist. Sie wurde für Regionen mit wechselhaftem Wetter geschaffen, in denen der Winter schneereich und mild sein kann, aber auch Frost nach Tauwetter drohen kann.

Genau deshalb zeichnet sich der «Kawaler» durch beneidenswerte Widerstandsfähigkeit aus — er friert nicht aus, fault nicht und erholt sich im Frühjahr schnell.

Im Beet ist dieser Knoblauch schon von Weitem sichtbar: hoch, schlank, mit dichtem Stiel und kräftigem Grün. Die Zwiebeln sind groß — von 70 bis 100 Gramm, bedeckt mit einer festen Schale mit leicht violettem Schimmer. Im Inneren befinden sich sechs bis acht Zehen von regelmäßiger Form.

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Sie stirbt. Für das Abbrechen von Fliederzweigen kann man ins Gefängnis kommen.

Eine solche Struktur ist beim Schälen und Verarbeiten praktisch: Die Zehen bröckeln nicht und trocknen nicht aus.

Ertrag und Geschmack

Die Sorte ist ertragreich — bis zu vier Kilogramm pro Quadratmeter. Der Geschmack ist ausgewogen: kräftig, knoblauchig, aber ohne übermäßige Bitterkeit. In der Küche ist «Kawaler» vielseitig — gut frisch, zum Backen, Einlegen und Salzen.

Das Wichtigste — bei der Hitzebehandlung verliert er nicht sein Aroma und behält seine Festigkeit.

Beständigkeit und Lagerung

«Kawaler» ist jene seltene Sorte, die gleichermaßen resistent gegen Pilzkrankheiten und Launen des Wetters ist. Er wird selten von Halsfäule befallen und schießt praktisch nicht übermäßig in Blüte.

Nach der Ernte ist er bis zum Frühjahr lagerfähig, keimt nicht und schrumpft nicht. Selbst nach mehreren Monaten bleiben die Zwiebeln fest, aromatisch, als wären sie gerade vom Beet geerntet.

Pflanzung und Pflege

Die Pflanzung erfolgt im Herbst — drei Wochen vor anhaltender Kälte. Das Beet wird vorbereitet, Asche und etwas Humus werden zugegeben. Die Zehen werden in einer Tiefe von etwa 5 cm gepflanzt, mit einem Abstand von 10 cm. Im Frühjahr wachsen die Pflanzen schnell, sie mögen lockeren Boden und mäßiges Gießen.

Zu Beginn des Wachstums ist eine Düngung mit Jauche oder Volldünger sinnvoll.

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