Frühlingsblüher — sind eine recht große Familie der Primelgewächse, in der es viele Arten gibt.
Diese Blumen sind sowohl Zwiebelpflanzen als auch Rhizompflanzen. Ihre Zusammenfassung in eine Familie hängt mit ihren Blütezeiten zusammen. Alle früh blühenden Pflanzen im Frühling werden zu den Frühlingsblühern gezählt.
Am häufigsten findet man im Internet solche Frühlingsblüher in Bildern mit Namen: Schneeglöckchen, Hyazinthen, Krokusse, Narzissen (Zwiebelpflanzen), Nieswurz, Lungenkraut (Rhizompflanzen).
Alle Frühlingsblüher benötigen praktisch keine besondere Pflege. Wenn Sie Ihren Garten im zeitigen Frühling blühen sehen möchten, müssen Sie für die Frühlingsblüher lediglich einen geeigneten Platz in Ihrem Garten finden.
Zwiebelpflanzen unter den Frühlingsblühern sollten im Herbst gepflanzt werden. Man kann aber auch bereits ausgewachsene Pflanzen kaufen, z. B. Krokusse oder Hyazinthen, und sie im Frühling in den Garten setzen. Sie passen sich nach dem Umpflanzen schnell an. Lungenkraut und Nieswurz können im Frühling gepflanzt werden; sie lassen sich durch Teilung des Busches vermehren.
Alle Frühlingsblüher mögen feuchte Erde und gedeihen gut im Halbschatten. Wenn man sie an sonnigen, trockenen Standorten platziert, können Krankheiten und Schädlinge die Pflanzen befallen.
Frühlingsblüher in Bildern mit Namen sieht man oft unter Bäumen und Sträuchern wachsen. Dies ist für sie der beste Ort für erfolgreiches Wachstum und Blüte.
Eine gute Wahl ist es, Frühlingsblüher in Beeten mit Stauden zu pflanzen. Im zeitigen Frühling schmücken die blühenden Frühlingsblüher Ihre Beete, und dann folgt die Blüte der Stauden.
Frühlingsblüher müssen nicht gedüngt werden. Entfernen Sie lediglich regelmäßig die vertrockneten Blätter, teilen Sie die überwucherten Zwiebeln, und fügen Sie gelegentlich Humus und Kompost in die Erde ein.