Inkubator für Eier — was Sie wissen sollten

Nicht alle Legehennen brüten Küken aus — das ist Realität. Die Selektion führt dazu, dass Hühner die Brutfunktion verlieren. Daher entstand der Bedarf an einer künstlichen Korrektur des Prozesses, einem Gerät, das die Funktion der Henne teilweise ersetzen kann. Und ein solches Gerät ist als Inkubator bekannt.

Was ist das?

Ein Inkubator — ist ein Gerät zur künstlichen Aufzucht von Vögeln (nicht nur) aus Eiern. Meistens ist er für Hausgeflügel bestimmt. Allerdings müssen es nicht unbedingt Vögel sein — zum Beispiel gibt es Inkubatoren für Reptilien. Wie sich herausstellte, gab es Inkubatoren zur Aufzucht von Küken bereits vor mehr als dreitausend Jahren. Natürlich war ihr Weg bis zum heutigen Erscheinungsbild der Geräte lang und interessant: von Eimern und Öfen bis hin zu computergestützten Systemen.

Derzeit ist bei der Bevölkerung der Inkubator Blitz Norma für 72 Eier sehr beliebt. Es ist ein einzigartiges und sehr praktisches Gerät, das Ihnen bei der Brut von Tieren auf Ihrem Bauernhof oder im Haushalt hilft.

Welche Inkubatoren gibt es?

Es gibt mehrere grundlegende Klassifikationen von Inkubatoren. Erstens werden sie in spezialisierte, die für Eier einer bestimmten Vogelart bestimmt sind, und universelle, die für verschiedene Arten geeignet sind, unterteilt. Je nach Aussehen und Bauweise können Inkubatoren Schrank- oder Rauminkubatoren sein.

Die Inkubationsblöcke selbst dienen einem anderen Zweck — die Eier werden zunächst in einen Vorinkubationsblock und dann in einen Inkubationsblock gelegt. Abhängig vom Eityp verbleiben sie in jedem Ei über einen unterschiedlichen Zeitraum. Allerdings müssen verschiedene Typen von Inkubatoren je nach Hygienevorschriften in verschiedenen Räumen untergebracht werden.

Siehe auch:
Sedum medizinische Eigenschaften

Warum einen Inkubator für Eier verwenden?

Ein Inkubator für Eier ist in jedem Geflügelzüchterbetrieb notwendig. Dieser Begriff bezieht sich in der Regel auf einen automatischen Eierinkubator. Solche Geräte ermöglichen ein schnelles Ausbrüten von Küken aus Eiern unter nahezu natürlichen Bedingungen, weshalb sich «Inkubatorküken» durch gute Gesundheit auszeichnen und fast immer überleben.

Ein Eierinkubator ist notwendig, wenn aus irgendwelchen Gründen eine Henne nicht selbst brüten kann. Dies kann beispielsweise im Falle eines plötzlichen Todes oder einer Erkrankung der Henne erforderlich sein. Er ist auch nützlich bei der Zucht von Wachteln, da Hauswachteln keinen Bruttrieb haben und niemals ihre eigenen Eier ausbrüten.

Mögliche Risiken beim Betrieb

Jede Inkubation ist mit dem Risiko des Verlusts mehrerer Küken verbunden. Erfahrene Züchter wissen, dass ein Vorrat an Eiern angelegt werden muss. Einige von ihnen werden bei regelmäßigen Kontrollen aussortiert. Andere werden schwache Küken hervorbringen, die bald sterben. Dennoch ist die Überlebensrate bei künstlichem Schlüpfen höher als bei natürlichem.

Die größte Sorge des Züchters ist das Risiko eines vollständigen Verlusts der Brut. In den meisten Fällen wird dies durch Unterbrechungen der Wärmezufuhr verursacht. Ein Absinken der Temperatur unter 35 °C bedeutet, dass die Vogelembryonen sterben.

Lesetipps

Wie richten Sie eine komfortable Grillzone ein?