Respektieren Sie den Boden. Geben Sie im Winter diese 3 Zusätze hinzu und Sie erzielen eine reiche Ernte.

In wenigen Tagen – schon Winter. Den Dezember nehmen Gärtner selten als Monat aktiver Arbeit wahr. In Wirklichkeit findet in dieser Zeit eine komplexe innere Arbeit statt: Der Boden «atmet» weiter, Stauden speichern Feuchtigkeit, das Holz durchläuft eine Phase tiefgreifender struktureller Ruhe, und Schädlinge – im Gegenteil – beginnen, warme Unterkünfte zu suchen. Agronom Agronom berichtete, wie man im Dezember den Boden für die zukünftige Ernte vorbereitet.

Was passiert im Winter mit dem Boden?

Der Boden – ein lebender Organismus, selbst im Dezember. In ihm finden zahlreiche Veränderungen statt:

  • Eiskristalle verändern die Struktur;
  • Mikroorganismen setzen ihre Arbeit fort;
  • Pflanzenwurzeln «atmen» in den tiefen Schichten;
  • Gefrieren und Auftauen zerkleinern die Klumpen.

Der erfahrene Gärtner weiß, dass der Dezember der wichtigste Monat für die Bodengesundung ist.

Prozesse im Boden im Dezember

Hauptprozesse:

  • strukturelle Verbesserung schwerer Böden;
  • allmähliche Verringerung des Säuregehalts durch im Herbst ausgebrachte Asche;
  • Umverteilung der Feuchtigkeit;
  • Verbesserung der Belüftung bei zyklischen Frösten.
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Was kann man im Winter tun, um den Boden zu verbessern?

  • Schnee auf den Beeten verteilen;
  • Schnee «Wälle» formen für eine bessere Frühlingsbefeuchtung;
  • den Boden vor Winderosion schützen;
  • oberflächlichen Humus hinzufügen.

Diese Maßnahmen schaffen die Grundlage für die zukünftige Fruchtbarkeit.

Bodenvorbereitung für die Frühjahrsarbeiten

Erfahrene Gärtner, besonders im Süden, nutzen den Dezember zur Korrektur der Bodenstruktur. Wenn Plusgrade herrschen und der Boden nicht gefroren ist, kann man folgendes ausbringen:

  • verrotteter Kompost (2–4 kg/m²),
  • Holzasche (150–200 g/m²),
  • fertige organisch-mineralische Mischungen mit niedrigem Stickstoffgehalt.

Für lehmige Flächen ist es sinnvoll, Flusssand oder strukturierende Erden hinzuzufügen. Das Mischen erfolgt am besten mit einer Gabel, um die natürlichen Poren nicht zu zerstören.

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