Darüber, wie man diese Frage richtig angeht, berichtet Designerin Inga Mischina.
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Die Pflanzdichte — der Schlüssel zum Erfolg
Wie die Expertin anmerkt, der Hauptfehler von Hobbygärtnern ist eine zu dichte Bepflanzung. Dies hindert die Pflanzen daran, ausreichend Licht, Luft und Nährstoffe zu erhalten. Damit ein Blumenbeet oder ein Balkonkasten gepflegt aussehen und sich die Pflanzen gut entwickeln, ist es wichtig, nicht nur die Art, sondern auch die Größe des Pflanzgefäßes zu berücksichtigen.
Begonie
Begonien lieben Platz. Ihr üppiges Laub und die leuchtenden Blüten benötigen Raum für ein gesundes Wachstum. Wenn das Beet:
- bis 15 cm — 1 Pflanze;
- 16–25 cm — 2–3 Pflanzen;
- mehr als 25 cm — 3–5 Pflanzen.
«Beim Einpflanzen in große Behälter empfiehlt es sich, einen Abstand von etwa 8-10 cm zwischen den Pflanzen zu lassen, um die Entwicklung des Wurzelsystems zu gewährleisten», — warnt die Expertin.
Pelargonie
Pelargonien bilden üppige Blütenbälle und benötigen nicht weniger Platz als Begonien.
- bis 15 cm — 1 Pflanze;
- 16–25 cm — 2 Pflanzen;
- mehr als 25 cm — 3–4 Pflanzen.
«Für ein gleichmäßiges Wachstum versuchen Sie, die Setzlinge gleichmäßig um den Behältermittelpunkt zu pflanzen und ausreichend Platz für die Wurzelentwicklung zu lassen», — rät Mischina.
Surfinia
Surfinia — eine Stieftochter-Petunie liebt viel Platz und Sonne. Eine Hängepflanze, die am besten aussieht, wenn sie in Kaskaden herabhängt.
- bis 15 cm — 1 Pflanze;
- 16–25 cm — 2 Pflanzen;
- mehr als 25 cm — 3–4 Pflanzen.
«Der optimale Abstand zwischen den Setzlingen beträgt etwa 10-15 cm, damit die Pflanze aktiv wachsen und schöne Blütengirlanden bilden kann», — sagt die Designerin.
Nützliche Tipps
- Wenn Sie mehrere Arten gleichzeitig pflanzen möchten, berücksichtigen Sie die Besonderheiten jeder Sorte einzeln und befolgen Sie die Empfehlungen zur Pflanzenanzahl;
- Das Einhalten des Abstands gewährleistet jeder Pflanze Zugang zu Luft und Licht, verringert das Krankheitsrisiko und fördert ein aktives Wachstum;
- Es ist immer besser, die benötigte Menge an Setzlingen etwas zu unterschätzen, als zu übertreiben und zu dicht zu pflanzen.