„Antidepressiva“ für den Garten. Wie man den Garten nach Frost schnell wiederbelebt.

Falls die Pflanzen dennoch Schaden nehmen, hat der Agronom geraten, welche Maßnahmen sofort ergriffen werden sollten. Wichtig ist, nicht in Panik zu verfallen, sondern zu handeln.

Biopräparate

Seinen Worten zufolge ist es nicht zwingend erforderlich, für die Wiederbelebung chemische Mittel zu verwenden. Für die Regulierung der Lebensprozesse und die Erholung nach Unwettern eignen sich Biopräparate ideal. Sie werden gewissermaßen zu «Antidepressiva».

«Epin, Zirkon, Bernsteinsäure, NV-101 und Energen — das sind nur einige der beliebten Optionen. Wie genau sie anzuwenden sind (Sprühen, Einbringen in den Boden) — entnehmen Sie bitte der Anleitung des jeweiligen Präparats», — bemerkte der Experte.

Sofortige Düngungen

Wenn Pflanzen unter widrigen Witterungsbedingungen gelitten haben, kann eine Düngung ein wichtiger Schritt zu ihrer Erholung sein. Es ist jedoch wichtig, die Mindestdosen der Düngemittel zu beachten, um unerwünschte Folgen zu vermeiden, wie zum Beispiel übermäßiges Blattwachstum oder Schossen.

  • Kartoffeln. Bei Frostschäden an den Keimlingen helfen Stickstoffdünger, die Erholung der Stängel und Blätter zu fördern.
  •  Obstbäume und Beerensträucher. Nitroammophoska (enthält Stickstoff, Kalium, Phosphor und Schwefel) stellt die Pflanzen nach Kälteperioden effektiv wieder her. Geeignet für die meisten russischen Kulturpflanzen.
  • Erdbeeren. Für Erdbeeren eignet sich ebenfalls Nitroammophoska, aber noch effektiver ist eine Lösung aus Hühnermist (1:20). Jeweils 0,5 Liter Lösung pro Pflanze.
Siehe auch:
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