Wie gießen Sie Erdbeeren nach der Pflanzung im Herbst?

Sofort nach dem Pflanzen müssen die Erdbeerpflänzchen jeden Tag gegossen werden, nach drei Wochen sollte die Bewässerung auf 2–3 Mal pro Woche reduziert werden.

Zum Gießen verwenden Sie am besten abgestandenes warmes Wasser und gießen Sie direkt an der Wurzel. Dabei darf kein Wasser in die Blattrosetten gelangen, sonst sterben die Pflanzen. Bei Regenwetter sollte das Gießen ganz eingestellt werden, um Wurzelfäule zu vermeiden.

Welche Pflanzen eignen sich am besten zur Vermehrung?

Wählen Sie Erdbeerpflanzen mit dem höchsten Ertrag, die kräftig und gesund sind. Das optimale Alter beträgt 2–3 Jahre. Vor der Bewurzelung lassen Sie an einer Pflanze nicht mehr als 2–4 der kräftigsten und gut entwickelten Ausläufer mit Rosetten und Blättern. Die übrigen entfernen Sie.

Die Ausläufer können in einem Becher mit nährstoffreicher Erde oder direkt im Boden bewurzelt werden. Der Ausläufer muss auf feuchte Erde gelegt und sein Ende, das nicht mit der Mutterpflanze verbunden ist, abgeschnitten werden.

Wenn der bewurzelte Ausläufer 3–5 Blätter entwickelt hat, sollte er von der Mutterpflanze abgeschnitten und anschließend an einen neuen Standort umgepflanzt werden.

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Wie bereitet man den Boden für das Pflanzen von Erdbeeren vor?

Die besten Böden für Erdbeeren sind Schwarzerde und sandige Lehmböden. Um die Bodenstruktur zu verbessern, empfehlen die Experten des Rosselchoszentrums: Wenn der Boden schwer ist, sollte man beim Umgraben Sand in einer Menge von ¼ Eimer pro 1 m² einarbeiten. Ist der Boden im Garten sandig, geben Sie auf 1 m² einen Eimer trockenen Ton hinzu.

Erdbeeren wachsen und tragen Früchte auf sauren Böden schlecht. Den Boden im Garten kann man durch Kalken oder mit Holzasche entsäuern.

Die Experten empfehlen außerdem, den Boden einige Wochen vor der Pflanzung mit Fungiziden oder einer 1%igen Kupfersulfatlösung zu desinfizieren.

Wie lange kann man Erdbeeren auf demselben Beet anbauen?

Erdbeeren werden an einem Standort nicht länger als 4–5 Jahre angebaut. Nach diesem Zeitraum werden die Früchte kleiner, der Ertrag nimmt ab. Beim Umpflanzen von Erdbeeren wählt man am besten Standorte, an denen zuvor Hülsenfrüchte, Karotten, Petersilie gewachsen sind, während Kartoffeln, Tomaten und Gurken ungünstige Vorfruchtkulturen sind, so das Rosselchoszentrum.

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