Wie sollte die Pflege von Alpenveilchen zu Hause sein?

Die helle und ungewöhnliche Blume namens Alpenveilchen ist der Liebling vieler Gärtner. Die Beliebtheit dieser Pflanze ist in erster Linie auf ihr attraktives Aussehen zurückzuführen: über den dunklen, ledrigen, herzförmigen Blättern scheint ein Schwarm exotischer Schmetterlinge zu schweben, die je nach Pflanzenart weiß oder in einem der rötlich-rosafarbenen Töne gefärbt sind. Der einzige Nachteil dieser Pflanze ist ihre Empfindlichkeit: die Pflege von Alpenveilchen zu Hause hat eine ganze Reihe von Feinheiten und Nuancen, ohne deren Beachtung die Pflanze krank wird und verkümmert.

So sollte sich das Alpenveilchen von Ende Oktober bis Ende März, also während der Blütezeit, an einem sonnigen, aber kühlen Ort befinden, an dem die Temperatur 15-17 Grad nicht überschreitet. Wenn es nicht möglich ist, der Blume diese Bedingungen zu bieten, muss sie täglich besprüht werden, wobei darauf zu achten ist, dass keine Feuchtigkeit auf die Blüten und die Knolle gelangt. Die Pflanze verträgt keine direkte Sonneneinstrahlung: Der Topf mit dem Alpenveilchen sollte am besten auf einem Fenster platziert werden, das mit einem leichten Tüllvorhang versehen ist. Die Pflege von Alpenveilchen zu Hause während der Blütezeit umfasst auch regelmäßiges, aber nicht übermäßig reichliches Gießen. Es ist sehr wichtig, dass kein Wasser in die Keimzone der Knolle gelangt. Daher gießt man das Wasser am besten am Rand des Topfes.

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Bei Beginn der Ruhephase nach dem ersten Vergilben der Blätter sollte die Pflanze recht selten gegossen werden, nur damit die Erde nicht austrocknet. Im Juli-August beginnen neue Blättchen am Alpenveilchen zu erscheinen, und zu dieser Zeit sollte die Blume in eine frische Erdmischung aus Humus, Laub- und Torferde umgetopft werden.

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